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Im Diskurs um das Thema Flucht tun sich gerade eine Reihe gesellschaftlicher Abgründe auf. Umso schöner, dass eine Vielzahl an Initiativen zeigt, dass man dem Thema auch anders begegnen kann. So auch das ehrenamtliche Projekt raum4refugees, ein Wissens- und Kommunikationsnetzwerk von RaumplanerInnen aus Praxis, Lehre und Forschung.

Dass Migration, Flucht und Asyl auch in der Raumplanung Thema sein müssen, ist unbestritten: Raumnutzungskonzepte, ad-hoc Hilfsinitiativen, sozial integrative Planungsprojekte berühren alle das Feld der Planung. Für RAUM4REFUGEES-Gründerin Sibylla Zech der Ansporn eine Initiative ins Leben zu rufen, die das vorhandene personenbezogene Wissen als auch positive Erfahrungen von PlanerInnen zum Thema teilt, publik macht und damit im positiven Umgang mit Flüchtenden unterstützt.

Die Projektwebsite bietet einen Veranstaltungskalender, einen Wissensspeicher themenbezogener Projekte, sowie einen Überblick über die ExpertInnen im Netzwerk. Letztere “[…] bieten Gemeinden, Planungsabteilungen, Verbänden und Vereinen ein kostenfreies Beratungsangebot zu Planungs- und Kommunikationsfragen rund um die Unterbringung und das Leben mit Menschen auf der Flucht an.” (raum4refugees.at). Das finden wir gut.

Wer sein eigenes Wissen zum Thema teilen möchte, kann dem Netzwerk via raum4refugees.at beitreten.

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Was macht eigentlich so ein_e Trend- und Zukunftsforscher_in? Das habe ich mich zuletzt häufiger gefragt, zumal derart betitelte Personen mittlerweile regelmäßig in Nachrichten- und Informationsfernsehsendungen auftauchen. Befragt zu den unterschiedlichsten Phänomenen unserer Gesellschaft sprechen sie dann meist über Urbanisierung, Individualisierung, Digitalisierung und dergleichen mehr und bestätigen uns, was wir selbst schon immer wussten – dass die Welt in Hinkunft anders sein wird als bisher. Doch etwas machen sie dabei entscheidend anders. Entgegen dem großelterlichen Mantra, früher sei alles besser gewesen, sind Zukunftsforscher_innen stets überzeugt: die Zukunft wird gut. Eine eindrucksvolle Ausgabe dieser freudigen Botschaft durfte ich unlängst selbst live miterleben.
 
 

It’s the urbanization, stupid!

Das Postgraduate Center der Universität Wien lud am 24. September zu seiner uniMind Jahresveranstaltung[1] mit einer Keynote von Matthias Horx, seines Zeichens Trend- und Zukunftsforscher. Er ist Leiter des Zukunftsinstituts, einem der erfolgreichsten Beratungsunternehmen im deutschsprachigen Raum mit Sitzen in Frankfurt, München und Wien[2]. Passend zum Jahresthema „Stadt der Zukunft“ lautete Horx‘ Vortrag: „New Urbanism: Wie sich die Stadt – und die menschliche Kultur – neu erfindet“.

Die Eröffnung des Vortrags imponiert dem geneigten Stadtforscher. Horx erklärt die Urbanisierung zum Megatrend – ein Begriff, den er selbst geprägt und zu Buche gebracht hat[3]. Mit bekannten, aber gekonnt in teils bewegten Bildern verpackten Argumenten vom Städtewachstum im globalen Süden und Norden, vom zu erwartenden Urbanisierungsgrad von 75% und von der Ressourceneffizienz urbaner Siedlungen im Vergleich zu ruralen stellt er den Stuhl seiner folgenden Ausführungen auf wenig wacklige Beine: Unter den gegebenen Umständen werden Städte die conditio sine qua non unser gesellschaftlichen Weiterentwicklung sein.

Aus diesem Grund will der Vortragende dem Publikum im Folgenden zeigen, Read More

1 comment
  1. LO says: 27.09.201500.46

    Der Artikel spricht mir aus der Seele. Danke!

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Eine Replik auf Planungsstadträtin Maria Vassilakous Kommentar im Standard vom 11.3.2013

Seit Dienstag ist es also offiziell vom Tisch. Keine olympischen Spiele in Wien – zumindest vorerst. Bis die nächste Populismuswelle über uns drüber schwappt und wir vielleicht über Winterspiele abstimmen dürfen. Eines ist allerdings von der kurzen, jedoch intensiven Debatte der letzten Wochen geblieben: ein unangenehmer Beigeschmack in Bezug auf die Wiener Planungskultur. Denn es hat sich gezeigt: wenn wir über olympische Spiele diskutieren, diskutieren wir stets darüber, ob die Planung dafür gerüstet ist. Wieso aber war Olympia in Wien nur eine Frage der Machbarkeit? Wäre es nicht notwendiger gewesen, sich der grundlegenden Frage nach den stadtpolitischen Zielen eines solchen Großevents zu stellen?

Planungsstadträtin Maria Vassilakou, zuletzt brennende Befürworterin der Spiele, versucht sich in ihrem Standard-Kommentar der Frage nach den politischen und planerischen Zielen zu stellen. Was sie damit aber offenbart, ist der Besorgnis erregende Wunsch nach endgültiger Manifestierung einer Stadtpolitik, die sich in Wien schon seit den 90er Jahren breitzumachen begonnen hat.

Olympia als Instrument sozialer Stadtentwicklung?

Wien ist anders. Will man in planungspolitischen Debatten zur Stadt Gehör finden, kann man sich diesem Common Sense offenbar nicht entziehen. Und Vassilakou weiß offenbar sehr genau, was dieser Common Sense umfasst: von leistbarem Wohnraum über freien Bildungszugang, bis hin zur Donauinsel als Erholungsraum für alle – die Vizebürgermeisterin nennt sie alle, die sozialpolitischen Errungenschaften der Vergangenheit. Und schafft sich damit in ihrem Kommentar eine schwierige Ausgangsposition für eine Argumentation pro Olympia. Sind olympische Spiele in Wien also gleichbedeutend mit der Sicherung  dieser Hinterlassenschaften und Fortführung dieser Form der sozial orientierten Stadtpolitik? Die Planungsstadträtin lässt diesen Kurzschluss zu und nennt uns zugleich zwei hinterfragenswerte Gründe.

Sport statt Planung!

Vassilakou führt die Fußballeuropameisterschaft 2008 als Vorzeigebeispiel gelungener Stadtentwicklung auf Basis eines Sportevents an. Die EURO 08 hätte nicht nur dem Ausbau öffentlicher Verkehrsinfrastruktur gedient, sondern auch eine – wenn auch temporäre – Verkehrsberuhigung der Wiener Innenstadt gebracht. Während der U-Bahnbau durchaus als positiver Entwicklungsaspekt interpretiert werden kann, wurden gleichzeitig in mehreren Städten massiv öffentliche Gelder in den Ausbau teurer Sportstätten investiert – noch dazu ohne klares Konzept für deren Nachnutzung. Die Einzäunung der Wiener Innenstadt und ihr Umbau zur Fanzone mit Konsumzwang als temporäre Privatisierung und Ausgrenzung par excellence wird dabei gerne ausgespart.

Olympia für eine konsequente Planung?

Von verkehrlichen Belangen bis hin zu ästhetischen Maßnahmen – die Vorbereitung olympischer Spiele in Wien wird als willkommener Impuls für eine sonst, so scheint es, offenbar gelähmte Planung in Wien erachtet. Doch blickt man auf Vassilakous Stadtentwicklungswunschzettel, so gibt es für jeden Punkt bereits aktuelle Beispiele in Wien. Ausbau des öffentlichen Verkehrs? U1-Verlängerung. Neue Stadtteile mit großzügigem Grünraum? Seestadt Aspern. Aufwertung öffentlicher Räume und Plätze? Neugestaltung Schwedenplatz. Architektonische Wahrzeichen? DC Tower und neue Wirtschaftsuniversität Wien. Verkehrsberuhigung? Mariahilferstraße. Nun möge man von den Beispielen halten, was man will. Jedoch zeigen sie deutlich, dass olympische Spiele in planungspolitischer Hinsicht nicht die conditio sine qua non sind, als die sie hier und anderswo gerne dargestellt werden. Interessanterweise ist in diesem Sammelsurium an Verschönerungsmaßnahmen auch keine Rede mehr von den eingangs heraufbeschworenen sozialpolitischen Zielen.

Let’s go neoliberal!

In diesem Licht erscheint eine Olympiabewerbung statt als Fortführung Wiener Stadtentwicklung plötzlich als plumpes Instrument der Legitimation einer grundsätzlichen Neuausrichtung der Stadtpolitik. Olympia soll, so scheint es, als Motor einer Planung fungieren, in deren Zielsetzungen Sozialpolitik keinen Platz mehr hat. Vielmehr geht es um die Durchsetzung einer auf Profitmaximierung ausgerichteten Wachstumspolitik. Städte wie Barcelona oder London haben bereits gezeigt, wie olympische Spiele in den letzten zwanzig Jahren zu einem Instrument einer solchen unternehmerischen Politik geworden sind. Und sie haben die negativen Folgen einer solchen Politik verdeutlicht. Von umfassender Privatisierung und Überwachung des öffentlichen Raums, bis hin zum drastischen Anstieg von Wohnungsmieten und dem damit verbundenen Verdrängungsdruck armer Haushalte und Randgruppen reicht dabei das Spektrum umfassend belegter Beispiele.

Diese evidenten sozialen Problemlagen verschwinden allerdings in der Wiener Debatte hinter dem Nimbus globaler Sichtbarkeit aus dem Fokus der Diskussion und werden zu einer planerischen Mutprobe hochstilisiert. Nach dem Motto: „Olympia in Wien? Des traust di‘ nie!“

 

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Egal ob “echte” Wiener oder Zuagraste – jeder kennt das Museumsquartier, und jeder kennt die Enzis. Wer wurde noch nicht Opfer dieser schicken Bobomagneten und hat sich niedergelassen auf einem der Sitzmöbel im Herzen der “Kulturoase“? An lauen Abenden verwandelt sich der halböffentliche Raum zwischen den Kulturpalästen zum belebten Treffpunkt für ein halberlaubtes Bier. Die Enzis sind damit zum Marker einer neuen Stadtkultur mutiert, zum Symbol für Wien.

Das hat auch der Wiener Tourismusverein erkannt und hat die Möbel 2010 für einen Werbeauftritt nach Madrid und Barcelona bestellt, wo sie die “Wiener Gemütlichkeit” (siehe Wien Tourismus, “Wiener Tourismusbilanz 2010”) repräsentieren durften.

Nun aber scheint sich das ikonische Stadtmöbel gar zu verselbständigen, tritt es doch als nicht unscheinbarer Gast gleich mehrfach in Kosice, der zweitgrößten Stadt der Slowakei – zufällig auch Europas nächste Kulturhauptstadt – auf. Wer genau schaut, findet verdächtig Enzi-ähnliche, leuchtend gelbe Sitzmöbel in der Visualisierung des dortigen “Kulturpark”, einer eigens für den Event geschaffenen Kulturzone, die sich auf dem Gebiet einer ehemaligen Kaserne befindet. Der Kulturpark ist das größte von insgesamt acht massiven Investitionsprojekten für die Kulturstadt Kosice. Während im Hinterkopf Erinnerungen an ähnliche Verläufe anderer Kulturhauptstadtinitiativen laut werden, bleibt die Frage nach dem unvermittelten Auftauchen der bunten Wiener Kulturhocker eine bislang unbeantwortbare. Weder unter den Sponsoren, noch unter den Partner der eigens gegründeten Unterstützerkoalition findet sich jemand mit offensichtlichem Naheverhältnis zu Wien, Wiens Kulturbetrieben, dem MQ, oder Wien Tourismus. Scheint, als hätten sich die Enzis versebständigt und damit den Sprung zum stadtkulturellen Superstar geschafft.

17 comments
  1. Carl Eric Fred says: 29.08.201212.31

    Vielleicht besteht da schon eine Verbindung. Zwar, soweit ich weis hat das Studio zerozero (Prešov, SK) das Wettbewerb um das Projekt gewonnen. zerozero hat allerdings einiges mit PPAG (ArchitektInnen von dem die Enzis stammen) schon zu tun gehabt. PPAG sind im tschechoslowakischen Raum nicht wenig unterwegs. Ob das Rendering von zerozero stammt ist aber eben nicht so ganz deutlich. Ihre ursprüngliche Renderings (http://www.uzemneplany.sk/forum/2/3363/263/?dp=1#post-639) haben aber schon etwas das Enzi-Konzept schon andeutet.

  2. Carl Fredl says: 29.08.201212.31

    Vielleicht besteht da schon eine Verbindung. Zwar, soweit ich weis hat das Studio zerozero (Prešov, SK) das Wettbewerb um das Projekt gewonnen. zerozero hat allerdings einiges mit PPAG (ArchitektInnen von dem die Enzis stammen) schon zu tun gehabt. PPAG sind im tschechoslowakischen Raum nicht wenig unterwegs. Ob das Rendering von zerozero stammt ist aber eben nicht so ganz deutlich. Ihre ursprüngliche Renderings (http://www.uzemneplany.sk/forum/2/3363/263/?dp=1#post-639) haben aber schon etwas das Enzi-Konzept schon andeutet.

  3. Carl Fredl says: 29.08.201212.31

    Vielleicht besteht da schon eine Verbindung. Zwar, soweit ich weis hat das Studio zerozero (Prešov, SK) das Wettbewerb um das Projekt gewonnen. zerozero hat allerdings einiges mit PPAG (ArchitektInnen von dem die Enzis stammen) schon zu tun gehabt. PPAG sind im tschechoslowakischen Raum nicht wenig unterwegs. Ob das Rendering von zerozero stammt ist aber eben nicht so ganz deutlich. Ihre ursprüngliche Renderings (http://www.uzemneplany.sk/forum/2/3363/263/?dp=1#post-639) haben aber schon etwas das Enzi-Konzept schon andeutet.

  4. Ulla UrbaniZm says: 29.08.201215.55

    Carl Eric Fred said:

    Vielleicht besteht da schon eine Verbindung. Zwar, soweit ich weis hat das Studio zerozero (Prešov, SK) das Wettbewerb um das Projekt gewonnen. zerozero hat allerdings einiges mit PPAG (ArchitektInnen von dem die Enzis stammen) schon zu tun gehabt. PPAG sind im tschechoslowakischen Raum nicht wenig unterwegs. Ob das Rendering von zerozero stammt ist aber eben nicht so ganz deutlich. Ihre ursprüngliche Renderings (http://www.uzemneplany.sk/forum/2/3363/263/?dp=1#post-639) haben aber schon etwas das Enzi-Konzept schon andeutet.

    at 12:31 on 29-08-2012
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  5. Ulla UrbaniZm says: 29.08.201222.17

    Carl Eric Fred said:

    Vielleicht besteht da schon eine Verbindung. Zwar, soweit ich weis hat das Studio zerozero (Prešov, SK) das Wettbewerb um das Projekt gewonnen. zerozero hat allerdings einiges mit PPAG (ArchitektInnen von dem die Enzis stammen) schon zu tun gehabt. PPAG sind im tschechoslowakischen Raum nicht wenig unterwegs. Ob das Rendering von zerozero stammt ist aber eben nicht so ganz deutlich. Ihre ursprüngliche Renderings (http://www.uzemneplany.sk/forum/2/3363/263/?dp=1#post-639) haben aber schon etwas das Enzi-Konzept schon andeutet.

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  6. Ulla UrbaniZm says: 29.08.201223.48

    Carl Eric Fred said:

    Vielleicht besteht da schon eine Verbindung. Zwar, soweit ich weis hat das Studio zerozero (Prešov, SK) das Wettbewerb um das Projekt gewonnen. zerozero hat allerdings einiges mit PPAG (ArchitektInnen von dem die Enzis stammen) schon zu tun gehabt. PPAG sind im tschechoslowakischen Raum nicht wenig unterwegs. Ob das Rendering von zerozero stammt ist aber eben nicht so ganz deutlich. Ihre ursprüngliche Renderings (http://www.uzemneplany.sk/forum/2/3363/263/?dp=1#post-639) haben aber schon etwas das Enzi-Konzept schon andeutet.

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  7. Ulla UrbaniZm says: 30.08.201200.46

    UrbaniZm said:

    Ulla UrbaniZm said:

    Carl Eric Fred said:

    Vielleicht besteht da schon eine Verbindung. Zwar, soweit ich weis hat das Studio zerozero (Prešov, SK) das Wettbewerb um das Projekt gewonnen. zerozero hat allerdings einiges mit PPAG (ArchitektInnen von dem die Enzis stammen) schon zu tun gehabt. PPAG sind im tschechoslowakischen Raum nicht wenig unterwegs. Ob das Rendering von zerozero stammt ist aber eben nicht so ganz deutlich. Ihre ursprüngliche Renderings (http://www.uzemneplany.sk/forum/2/3363/263/?dp=1#post-639) haben aber schon etwas das Enzi-Konzept schon andeutet.

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  8. Ulla UrbaniZm says: 30.08.201201.17

    UrbaniZm said:

    Ulla UrbaniZm said:

    Carl Eric Fred said:

    Vielleicht besteht da schon eine Verbindung. Zwar, soweit ich weis hat das Studio zerozero (Prešov, SK) das Wettbewerb um das Projekt gewonnen. zerozero hat allerdings einiges mit PPAG (ArchitektInnen von dem die Enzis stammen) schon zu tun gehabt. PPAG sind im tschechoslowakischen Raum nicht wenig unterwegs. Ob das Rendering von zerozero stammt ist aber eben nicht so ganz deutlich. Ihre ursprüngliche Renderings (http://www.uzemneplany.sk/forum/2/3363/263/?dp=1#post-639) haben aber schon etwas das Enzi-Konzept schon andeutet.

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  9. Ulla UrbaniZm says: 30.08.201202.47

    UrbaniZm said:

    Ulla UrbaniZm said:

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    Carl Eric Fred said:

    Vielleicht besteht da schon eine Verbindung. Zwar, soweit ich weis hat das Studio zerozero (Prešov, SK) das Wettbewerb um das Projekt gewonnen. zerozero hat allerdings einiges mit PPAG (ArchitektInnen von dem die Enzis stammen) schon zu tun gehabt. PPAG sind im tschechoslowakischen Raum nicht wenig unterwegs. Ob das Rendering von zerozero stammt ist aber eben nicht so ganz deutlich. Ihre ursprüngliche Renderings (http://www.uzemneplany.sk/forum/2/3363/263/?dp=1#post-639) haben aber schon etwas das Enzi-Konzept schon andeutet.

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  10. Ulla UrbaniZm says: 30.08.201203.03

    UrbaniZm said:

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    Carl Eric Fred said:

    Vielleicht besteht da schon eine Verbindung. Zwar, soweit ich weis hat das Studio zerozero (Prešov, SK) das Wettbewerb um das Projekt gewonnen. zerozero hat allerdings einiges mit PPAG (ArchitektInnen von dem die Enzis stammen) schon zu tun gehabt. PPAG sind im tschechoslowakischen Raum nicht wenig unterwegs. Ob das Rendering von zerozero stammt ist aber eben nicht so ganz deutlich. Ihre ursprüngliche Renderings (http://www.uzemneplany.sk/forum/2/3363/263/?dp=1#post-639) haben aber schon etwas das Enzi-Konzept schon andeutet.

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  11. UrbaniZm says: 04.05.201312.45

    Ulla UrbaniZm said:

    Carl Eric Fred said:

    Vielleicht besteht da schon eine Verbindung. Zwar, soweit ich weis hat das Studio zerozero (Prešov, SK) das Wettbewerb um das Projekt gewonnen. zerozero hat allerdings einiges mit PPAG (ArchitektInnen von dem die Enzis stammen) schon zu tun gehabt. PPAG sind im tschechoslowakischen Raum nicht wenig unterwegs. Ob das Rendering von zerozero stammt ist aber eben nicht so ganz deutlich. Ihre ursprüngliche Renderings (http://www.uzemneplany.sk/forum/2/3363/263/?dp=1#post-639) haben aber schon etwas das Enzi-Konzept schon andeutet.

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  12. UrbaniZm says: 04.05.201312.45

    Ulla UrbaniZm said:

    Carl Eric Fred said:

    Vielleicht besteht da schon eine Verbindung. Zwar, soweit ich weis hat das Studio zerozero (Prešov, SK) das Wettbewerb um das Projekt gewonnen. zerozero hat allerdings einiges mit PPAG (ArchitektInnen von dem die Enzis stammen) schon zu tun gehabt. PPAG sind im tschechoslowakischen Raum nicht wenig unterwegs. Ob das Rendering von zerozero stammt ist aber eben nicht so ganz deutlich. Ihre ursprüngliche Renderings (http://www.uzemneplany.sk/forum/2/3363/263/?dp=1#post-639) haben aber schon etwas das Enzi-Konzept schon andeutet.

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  13. UrbaniZm says: 04.05.201312.45

    Ulla UrbaniZm said:

    Carl Eric Fred said:

    Vielleicht besteht da schon eine Verbindung. Zwar, soweit ich weis hat das Studio zerozero (Prešov, SK) das Wettbewerb um das Projekt gewonnen. zerozero hat allerdings einiges mit PPAG (ArchitektInnen von dem die Enzis stammen) schon zu tun gehabt. PPAG sind im tschechoslowakischen Raum nicht wenig unterwegs. Ob das Rendering von zerozero stammt ist aber eben nicht so ganz deutlich. Ihre ursprüngliche Renderings (http://www.uzemneplany.sk/forum/2/3363/263/?dp=1#post-639) haben aber schon etwas das Enzi-Konzept schon andeutet.

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  14. UrbaniZm says: 04.05.201312.45

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    Vielleicht besteht da schon eine Verbindung. Zwar, soweit ich weis hat das Studio zerozero (Prešov, SK) das Wettbewerb um das Projekt gewonnen. zerozero hat allerdings einiges mit PPAG (ArchitektInnen von dem die Enzis stammen) schon zu tun gehabt. PPAG sind im tschechoslowakischen Raum nicht wenig unterwegs. Ob das Rendering von zerozero stammt ist aber eben nicht so ganz deutlich. Ihre ursprüngliche Renderings (http://www.uzemneplany.sk/forum/2/3363/263/?dp=1#post-639) haben aber schon etwas das Enzi-Konzept schon andeutet.

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  15. UrbaniZm says: 04.05.201312.45

    Ulla UrbaniZm said:

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    Vielleicht besteht da schon eine Verbindung. Zwar, soweit ich weis hat das Studio zerozero (Prešov, SK) das Wettbewerb um das Projekt gewonnen. zerozero hat allerdings einiges mit PPAG (ArchitektInnen von dem die Enzis stammen) schon zu tun gehabt. PPAG sind im tschechoslowakischen Raum nicht wenig unterwegs. Ob das Rendering von zerozero stammt ist aber eben nicht so ganz deutlich. Ihre ursprüngliche Renderings (http://www.uzemneplany.sk/forum/2/3363/263/?dp=1#post-639) haben aber schon etwas das Enzi-Konzept schon andeutet.

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  16. UrbaniZm says: 04.05.201312.45

    Ulla UrbaniZm said:

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    Vielleicht besteht da schon eine Verbindung. Zwar, soweit ich weis hat das Studio zerozero (Prešov, SK) das Wettbewerb um das Projekt gewonnen. zerozero hat allerdings einiges mit PPAG (ArchitektInnen von dem die Enzis stammen) schon zu tun gehabt. PPAG sind im tschechoslowakischen Raum nicht wenig unterwegs. Ob das Rendering von zerozero stammt ist aber eben nicht so ganz deutlich. Ihre ursprüngliche Renderings (http://www.uzemneplany.sk/forum/2/3363/263/?dp=1#post-639) haben aber schon etwas das Enzi-Konzept schon andeutet.

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  17. UrbaniZm says: 04.05.201312.45

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    Vielleicht besteht da schon eine Verbindung. Zwar, soweit ich weis hat das Studio zerozero (Prešov, SK) das Wettbewerb um das Projekt gewonnen. zerozero hat allerdings einiges mit PPAG (ArchitektInnen von dem die Enzis stammen) schon zu tun gehabt. PPAG sind im tschechoslowakischen Raum nicht wenig unterwegs. Ob das Rendering von zerozero stammt ist aber eben nicht so ganz deutlich. Ihre ursprüngliche Renderings (http://www.uzemneplany.sk/forum/2/3363/263/?dp=1#post-639) haben aber schon etwas das Enzi-Konzept schon andeutet.

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