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Eine Session zum Thema Ungleichheit in lateinamerikanischen Städten im Rahmen des International Congress of Americanists in Wien, nächste Woche.

Wann?

18.07.2012 | 08:00 – 13:30
18.07.2012 | 17:30 – 19:30

Wo?

University of Vienna
Dr.-Karl-Lueger-Ring 1 – renamed “Universitätsring”
1010 Vienna

Latin American cities have historically been unequal cities. However, in recent years there have been produced a series of urban change – as the growth of cities and urban poverty, the shifting of rururban boundaries , the emergence of new ethnical, gender and cultural inequalities, t he internal and external migration, the growing multiculturalism and multi-ethnicity, etc. – that led the discussions and reflections on the struggles, conditions, practices and ways of life in urban centers to be increasingly complex.

This symposium aims to contribute to the debate about these topics. There are welcome proposals that analyses the ways in which social inequalities are constructed and expressed from territorial- urban configurations as well as from the territorial and symbolic boundaries and barriers. Thus, the symposium aims to complicate the understanding of the ways in which exclusion occurs and the conditions of life in different Latin American cities.

More infos:

http://ica2012.univie.ac.at/index.php?id=119880&no_cache=1&tx_univietablebrowser_pi1[swords]=382&tx_univietablebrowser_pi1[backpid]=116622&tx_univietablebrowser_pi1[fkey]=382

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Eine interessante Serie in der Berliner Zeitung zum Thema “Wem gehört die Stadt?”.

Hier der Link: http://www.berliner-zeitung.de/wem-gehoert-die-stadt-/14947804,14947804.html

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Ein Beitrag im letzten ORF Report über Zersiedelung in Österreich. Thematisch ein Kernstück der Raumplanung – von der TU Raumplanung hat es niemand in die Sendung geschafft – woran das liegen mag…

http://tvthek.orf.at/programs/1310-Report/episodes/4305097-Report/4305103-Verbautes-Land

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Zunehmend folgt auch der Wiener Wohungsmarkt internationalen Trends und es werden mehr und mehr hochpreisige Luxusapartments in der Stadt angeboten. Das neueste Projekt nach dem Sans Souci Haus in der Burggasse, mit einem kolportierten Quadratmeterpreis von 17,500 Euro, entsteht gerade am Hohen Markt. Der Quadratmeterpreis der Wohnungen im Palais “Il Principe” soll bei schlappen 28,500 Euro liegen. Die Wohnungsgröße liegt bei 600 m², inklusive Terrasse.

In der Presse gibts die Details zum Nachlesen: http://diepresse.com/home/panorama/wien/1261340/Wien_Dekadenz-in-neuer-Hoehe-in-der-City

Die Entwickler, JP Immobilien machen keinen Hehl daraus, dass es sich bei den Wohnungen primär um Prestige- und Anlageobjekte handelt und nicht um Wohnungen zum Zweck des Wohnens. Dazu passend ist auch der gewählte Werbeslogan für das Projekt: http://www.muevo.at/typo3temp/pics/6e5a711cad.jpg

Auf lange Sicht kann erwartet werden, dass der neue Luxusimmobilienboom in Wien auch weitreichendere Auswirkungen auf Wohnungs- und Mietpreisniveaus in der Stadt hat. Kürzlich veröffentlichte Zahlen zeigen, dass es sich hierbei um kein fernes Szenario handelt. Neue Eigentumswohnungen in Wien sind heute mehr als 10 Prozent teurer als noch vor einem Jahr (Details hier: DiePresse.com). Aber auch im Mietsegment ziehen die Preise zunehmend an, wie die Presse berichtet.

1 comment
  1. […] in einem neuen Luxussegment am Wiener Eigentumsmarkt (siehe etwa hier oder auf diesem Blog hier). Steigendes Investoreninteresse treibt die Renditeerwartungen und damit die Grundstückspreise […]

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Ein streitbarer Artikel über Gentrifizierung “von innen gesehen”, über Inneneinrichtung von Bobos.

http://berlinergazette.de/gentrifizierung-von-innen/

10 comments
  1. Mara Cruella says: 02.07.201210.50

    da weiß man nicht wer konservativer ist; die gentrifizierer oder die anti-gentrifizierer … der letzte absatz über kunst zeigt das ganz schön (“dafür hätte man in der Schule nicht mal eine 4- bekommen” – also bitte!!!), pfui.

  2. Mara Cruella says: 02.07.201212.50

    da weiß man nicht wer konservativer ist; die gentrifizierer oder die anti-gentrifizierer … der letzte absatz über kunst zeigt das ganz schön (“dafür hätte man in der Schule nicht mal eine 4- bekommen” – also bitte!!!), pfui.

  3. UrbaniZm says: 02.07.201213.02

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  4. UrbaniZm says: 02.07.201213.02

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  5. Justin Kadi says: 02.07.201211.14

    ich finde ja auch diese gegensätze in der analyse äußerst interessant. der blick ist entweder “über alle Dächer hinweg bis zur nächsten grünen Lunge der jeweiligen Metropole” oder “das Augenlicht klatscht irritiert an einen unverputzten, ranzigen Innenhof” … also was jetzt. ich erkenn nicht ganz den zusammenhang?

  6. Justin Kadi says: 02.07.201213.14

    ich finde ja auch diese gegensätze in der analyse äußerst interessant. der blick ist entweder “über alle Dächer hinweg bis zur nächsten grünen Lunge der jeweiligen Metropole” oder “das Augenlicht klatscht irritiert an einen unverputzten, ranzigen Innenhof” … also was jetzt. ich erkenn nicht ganz den zusammenhang?

  7. UrbaniZm says: 02.07.201213.16

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  8. UrbaniZm says: 02.07.201213.16

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  9. UrbaniZm says: 04.05.201312.41

    Mara Cruella said:

    da weiß man nicht wer konservativer ist; die gentrifizierer oder die anti-gentrifizierer … der letzte absatz über kunst zeigt das ganz schön (“dafür hätte man in der Schule nicht mal eine 4- bekommen” – also bitte!!!), pfui.

    at 12.50 on 02.07.2012
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  10. UrbaniZm says: 04.05.201312.41

    Justin Kadi said:

    ich finde ja auch diese gegensätze in der analyse äußerst interessant. der blick ist entweder “über alle Dächer hinweg bis zur nächsten grünen Lunge der jeweiligen Metropole” oder “das Augenlicht klatscht irritiert an einen unverputzten, ranzigen Innenhof” … also was jetzt. ich erkenn nicht ganz den zusammenhang?

    at 13.14 on 02.07.2012
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David Harvey talks about his latest book “Rebel Cities – The urbanization of Class Struggle”

45 min video plus Q&A

Given the strong relationship between urbanization and capital accumulation, and the consequent urban roots of both past and present fiscal crises, it follows that the city is a key arena within which class forces clash. The sharpening of these clashes transforms movements for the right to the city into urban uprisings and revolutionary movements. This then poses the key question of how to mobilize and organize a whole city around a movement for revolutionary change.

David Harvey is Distinguished Professor and Director of the Center for Place, Culture and Politics at the Graduate Center of the City University of New York. His most recent books include A Companion to Marx’s Capital; The Enigma of Capital (Deutscher Prize, 2010); and Rebel Cities: From the Right to the City to the Urban Revolution.

Speaker(s): Professor David Harvey
Recorded on 10 May 2012 in Old Theatre, Old Building.

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WIEN MORZINPLATZ. WIE ERINNERN? fragt sich ein Walk zu den Gedenkstätten der Opfer der Gestapo Wien inkl. Diskussion. Mit Carola Dertnig, Julia Rode, Eduard Freudmann, Moderation des KÖR Projekts: Elke Krasny. Treffpunkt Salztorgasse 6. Heute, 22.6. 17:00, Morzinplatz.

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