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Von 24. bis 28. Oktober wird in Delft (NL) die Urbanism Week statt finden. An den ersten drei Tagen finden Workshops statt, an den anderen beiden Tagen gibt es ein Symposium mit internationalen Keynote Speakers.

Das Thema der Veranstaltung lautet “Second Hand Cities – re-thinking practices in times of standstill”. Die Teilnahmegebühr beträgt 180€, doch Studenten zahlen nur 20 €. Wer schnell ist, kann auch noch einen “early bird discount” erhalten…

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Pew Social & Demographic Trends recently published a study on “The Rise of Residential Segregation by Income” for US-American metropolitan regions. They indicate a major trend towards increased residential segregation.

Download the study here…

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Die Zeit bringt einen spannenden Kurzartikel zur Frage, ob die Politik nicht eingreifen kann in die Aufwärtsspirale der Mieten in deutschen Großstädten. Wenn auch die Analyse der Triebkräfte für Mietsteigerungen etwas kurz ausfällt, der Artikel gibt interessante Anregungen.
Hier der Link: http://www.zeit.de/wirtschaft/2012-08/mieten-anstieg-kommentar/seite-1

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Wir besprechen / feiern die Eröffnung des Blogs. Und zwar am Donnerstag,
den 30. August um 17h.

Wir freuen uns über Interesse! Nachdem das Ziel aber ist eine Gruppe zu
finden und zu festigen bitten wir um Anmeldungen/Interessensbekundungen an
opening@urbanizm.net.

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Die taz hat ein Interview mit Doreen Massey veröffentlicht. Sie kritisert darin die Ausrichtung der urbanen Linken auf die Städte:

Gerade dreht sich eine Menge um das Recht auf Stadt und um urbane Kämpfe. In derselben Weise, wie mich die Überfokussierung auf Multikulturalismus besorgt macht, beunruhigt mich auch die übermäßige Konzentration auf Städte, nur weil wir uns gerade in ihnen befinden. Und auch eine Dominanz der Politik durch die großen Städte. Kann ja sein, dass dort die Dinge explodieren, in diesem Sinne ist es richtig, auf sie zu schauen. Aber es ist auch eine Form von Insularität und Selbstobsession, dass wir alle dorthin sehen, wo wir sind, anstatt nach außen gerichtet zu denken.

[…] Immer nehmen wir das Wort „urban“ in den Mund. Warum? Warum nicht „Gesellschaft“?

Der  Rest des Interviews kreist um die Geschichte Londons als Global City, die britische Linke und die Frage wie es gelang in der Finanzkrise die Hegemonie des Neoliberalismus zu bewahren:

Ganz am Anfang gab es mal einen Moment, als jeder dachte: Hey, etwas sehr Grundlegendes könnte passieren. Die Menschen stellten Gier und Individualismus in Frage. Und dann verschwand der Moment wieder. Wenn man so will, schafften sie es, die Geschichte umzuerzählen. Es ist nun nicht mehr länger ein Problem der Banken, es ist eins der öffentlichen Ausgaben. Und wir dachten: Wie konnte das passieren. Aber sie haben sich darauf schon seit langem vorbereitet.

http://taz.de/Neoliberales-London/!98572/

Die taz hat mittlerweile eine eigene Sektion mit kritischen Berichten zu Olympia. Zu finden sind dort auch ein ausführlicher Artikel zu Gentrifizierung uns Olympia unter dem Titel “Von New Labour zu New London” und Berichterstattung über eine Critical Mass gegen Olympia am Freitag. Ergebnis der Radtour waren der Einsatz von Tränengas und 182 Festnahmen. Gegen Olympia darf man scheinbar nicht protestieren. Waren die Spiele in Peking am Ende offener?

5 comments
  1. Justin says: 04.08.201203.51

    Spannender Artikel über Gentrifizierung in London! Vor allem im Zusammenhang mit den beschriebenen Transformationsprozessen in Newham soll nochmal auf den Guardian-Artikel über die potentielle “Absiedlung” von armen Haushalten aus dem Bezirk verwiesen sein. Here you go: http://www.guardian.co.uk/society/2012/apr/24/london-borough-benefit-claimants-outside-capital?intcmp=239

  2. UrbaniZm says: 04.08.201214.47

    Justin said:

    Spannender Artikel über Gentrifizierung in London! Vor allem im Zusammenhang mit den beschriebenen Transformationsprozessen in Newham soll nochmal auf den Guardian-Artikel über die potentielle “Absiedlung” von armen Haushalten aus dem Bezirk verwiesen sein. Here you go: http://www.guardian.co.uk/society/2012/apr/24/london-borough-benefit-claimants-outside-capital?intcmp=239

    at 03:51 on 04-08-2012
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  3. UrbaniZm says: 04.08.201214.47

    Justin said:

    Spannender Artikel über Gentrifizierung in London! Vor allem im Zusammenhang mit den beschriebenen Transformationsprozessen in Newham soll nochmal auf den Guardian-Artikel über die potentielle “Absiedlung” von armen Haushalten aus dem Bezirk verwiesen sein. Here you go: http://www.guardian.co.uk/society/2012/apr/24/london-borough-benefit-claimants-outside-capital?intcmp=239

    at 03:51 on 04-08-2012
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  4. Ulla UrbaniZm says: 04.08.201214.47

    Justin said:

    Spannender Artikel über Gentrifizierung in London! Vor allem im Zusammenhang mit den beschriebenen Transformationsprozessen in Newham soll nochmal auf den Guardian-Artikel über die potentielle “Absiedlung” von armen Haushalten aus dem Bezirk verwiesen sein. Here you go: http://www.guardian.co.uk/society/2012/apr/24/london-borough-benefit-claimants-outside-capital?intcmp=239

    at 03:51 on 04-08-2012
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  5. UrbaniZm says: 04.05.201312.45

    Ulla UrbaniZm said:

    Justin said:

    Spannender Artikel über Gentrifizierung in London! Vor allem im Zusammenhang mit den beschriebenen Transformationsprozessen in Newham soll nochmal auf den Guardian-Artikel über die potentielle “Absiedlung” von armen Haushalten aus dem Bezirk verwiesen sein. Here you go: http://www.guardian.co.uk/society/2012/apr/24/london-borough-benefit-claimants-outside-capital?intcmp=239

    at 03:51 on 04-08-2012
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    at 14.47 on 04.08.2012
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Das rageo-Kollektiv veranstaltet von 3. bis 6. September eine Forschungswerkstatt und möchte:

zur FreiRaumSchaffung aufrufen, um aktiv(istisch)e Stadt-(Land)erkundungen durchzuführen, für Austausch und Reflektion über Widerstand gegen alle Formen der Ausbeutung, und – dies primär – die kollektive Erarbeitung von Verständnis und radikaler Praxis für und gegen die gegenwärtigen (Geo-)Polit(ökonom)ischen Geschehnisse [sorgen].

http://rageo.twoday.net/stories/97016215/

Der Recht auf Stadt Kongress, der ursprünglich hätte im Anschluss stattfinden wurde abgesagt.

Die reguläre Anmeldefrist endet übrigens heute.

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Im Juni ist relativ zeitgleich zu dem Kongress “Second Hand Spaces – Die Nutzung vakanter Orte als partizipative Politik” auch das Buch “Second Hand Spaces” erschienen. Die Kurzbeschreibung lautet:

“Second hand spaces schöpfen an vakanten Orten aus der Atmosphäre, den Spuren, den Überbleibseln und der Geschichte der vorherigen Nutzung. Ihre Akteure entwickeln aus dem Ort heraus eine eigene Ästhetik, die durch Einfachheit und Improvisationen gekennzeichnet ist. Neue Ideen werden ausprobiert und Überraschungsmomente in der Stadt geschaffen. Second hand spaces entwickeln sich vor dem Hintergrund veränderter Ansprüche an Stadträume und bieten bei geringer Miete Platz für Interaktion, Partizipation und Start-ups. Sie eröffnen der Stadtplanung neue Handlungsansätze und leisten gleichzeitig einen nachhaltigen Beitrag zum städtischen Wandel. “

Herausgegeben wurde das Buch von den Protagonisten und Protagonistinnen der Zwischenzeitzentrale Bremen. Seit drei Jahren arbeitet das ZZZ-Team daran die “schlummernden” Leerstände Bremens “aufzuwecken” und neuen Nutzungen zuzuführen. Zu Recht hat dieses Pilotprojekt schon bisher hohe Aufmerksamkeit erhalten. Mit der Veröffentlichung des Buches wird diese nicht kleiner werden: 27 Autoren und Autorinnen beschreiben einerseits konkrete Projekte, geben in Essays aber auch Hintergrundinformationen und weitreichenderen Input zu der Thematik. Doch nicht nur der Inhalt, auch die Gestaltung des Buches hat Begeisterung hervorgerufen.

Es bleibt zu hoffen, dass auch trotz problematischer Erfahrungen in Wien, auch hier Leerstandsnutzungen möglich bleiben bzw. werden. Die angekündigte “Zwischennutzungsagentur” der Stadt Wien kann hier sicherlich einen großen Beitrag leisten – wenn sie denn auch entsprehend konzipiert wird!

6 comments
  1. Daniel Schnier says: 30.07.201212.56
  2. Daniel Schnier says: 30.07.201212.56
  3. Daniel Schnier says: 30.07.201212.56
  4. Ulla UrbaniZm says: 30.07.201213.02

    Daniel Schnier said:

    http://www.secondhandspaces.de

    at 12:56 on 30/07/2012
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  5. @DanielSchnier says: 21.09.201213.50

    Second Hand Spaces http://t.co/25dkMsmf

  6. UrbaniZm says: 04.05.201312.45

    Ulla UrbaniZm said:

    Daniel Schnier said:

    http://www.secondhandspaces.de

    at 12:56 on 30/07/2012
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    at 13.02 on 30.07.2012
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Egal ob “echte” Wiener oder Zuagraste – jeder kennt das Museumsquartier, und jeder kennt die Enzis. Wer wurde noch nicht Opfer dieser schicken Bobomagneten und hat sich niedergelassen auf einem der Sitzmöbel im Herzen der “Kulturoase“? An lauen Abenden verwandelt sich der halböffentliche Raum zwischen den Kulturpalästen zum belebten Treffpunkt für ein halberlaubtes Bier. Die Enzis sind damit zum Marker einer neuen Stadtkultur mutiert, zum Symbol für Wien.

Das hat auch der Wiener Tourismusverein erkannt und hat die Möbel 2010 für einen Werbeauftritt nach Madrid und Barcelona bestellt, wo sie die “Wiener Gemütlichkeit” (siehe Wien Tourismus, “Wiener Tourismusbilanz 2010”) repräsentieren durften.

Nun aber scheint sich das ikonische Stadtmöbel gar zu verselbständigen, tritt es doch als nicht unscheinbarer Gast gleich mehrfach in Kosice, der zweitgrößten Stadt der Slowakei – zufällig auch Europas nächste Kulturhauptstadt – auf. Wer genau schaut, findet verdächtig Enzi-ähnliche, leuchtend gelbe Sitzmöbel in der Visualisierung des dortigen “Kulturpark”, einer eigens für den Event geschaffenen Kulturzone, die sich auf dem Gebiet einer ehemaligen Kaserne befindet. Der Kulturpark ist das größte von insgesamt acht massiven Investitionsprojekten für die Kulturstadt Kosice. Während im Hinterkopf Erinnerungen an ähnliche Verläufe anderer Kulturhauptstadtinitiativen laut werden, bleibt die Frage nach dem unvermittelten Auftauchen der bunten Wiener Kulturhocker eine bislang unbeantwortbare. Weder unter den Sponsoren, noch unter den Partner der eigens gegründeten Unterstützerkoalition findet sich jemand mit offensichtlichem Naheverhältnis zu Wien, Wiens Kulturbetrieben, dem MQ, oder Wien Tourismus. Scheint, als hätten sich die Enzis versebständigt und damit den Sprung zum stadtkulturellen Superstar geschafft.

17 comments
  1. Carl Eric Fred says: 29.08.201212.31

    Vielleicht besteht da schon eine Verbindung. Zwar, soweit ich weis hat das Studio zerozero (Prešov, SK) das Wettbewerb um das Projekt gewonnen. zerozero hat allerdings einiges mit PPAG (ArchitektInnen von dem die Enzis stammen) schon zu tun gehabt. PPAG sind im tschechoslowakischen Raum nicht wenig unterwegs. Ob das Rendering von zerozero stammt ist aber eben nicht so ganz deutlich. Ihre ursprüngliche Renderings (http://www.uzemneplany.sk/forum/2/3363/263/?dp=1#post-639) haben aber schon etwas das Enzi-Konzept schon andeutet.

  2. Carl Fredl says: 29.08.201212.31

    Vielleicht besteht da schon eine Verbindung. Zwar, soweit ich weis hat das Studio zerozero (Prešov, SK) das Wettbewerb um das Projekt gewonnen. zerozero hat allerdings einiges mit PPAG (ArchitektInnen von dem die Enzis stammen) schon zu tun gehabt. PPAG sind im tschechoslowakischen Raum nicht wenig unterwegs. Ob das Rendering von zerozero stammt ist aber eben nicht so ganz deutlich. Ihre ursprüngliche Renderings (http://www.uzemneplany.sk/forum/2/3363/263/?dp=1#post-639) haben aber schon etwas das Enzi-Konzept schon andeutet.

  3. Carl Fredl says: 29.08.201212.31

    Vielleicht besteht da schon eine Verbindung. Zwar, soweit ich weis hat das Studio zerozero (Prešov, SK) das Wettbewerb um das Projekt gewonnen. zerozero hat allerdings einiges mit PPAG (ArchitektInnen von dem die Enzis stammen) schon zu tun gehabt. PPAG sind im tschechoslowakischen Raum nicht wenig unterwegs. Ob das Rendering von zerozero stammt ist aber eben nicht so ganz deutlich. Ihre ursprüngliche Renderings (http://www.uzemneplany.sk/forum/2/3363/263/?dp=1#post-639) haben aber schon etwas das Enzi-Konzept schon andeutet.

  4. Ulla UrbaniZm says: 29.08.201215.55

    Carl Eric Fred said:

    Vielleicht besteht da schon eine Verbindung. Zwar, soweit ich weis hat das Studio zerozero (Prešov, SK) das Wettbewerb um das Projekt gewonnen. zerozero hat allerdings einiges mit PPAG (ArchitektInnen von dem die Enzis stammen) schon zu tun gehabt. PPAG sind im tschechoslowakischen Raum nicht wenig unterwegs. Ob das Rendering von zerozero stammt ist aber eben nicht so ganz deutlich. Ihre ursprüngliche Renderings (http://www.uzemneplany.sk/forum/2/3363/263/?dp=1#post-639) haben aber schon etwas das Enzi-Konzept schon andeutet.

    at 12:31 on 29-08-2012
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  5. Ulla UrbaniZm says: 29.08.201222.17

    Carl Eric Fred said:

    Vielleicht besteht da schon eine Verbindung. Zwar, soweit ich weis hat das Studio zerozero (Prešov, SK) das Wettbewerb um das Projekt gewonnen. zerozero hat allerdings einiges mit PPAG (ArchitektInnen von dem die Enzis stammen) schon zu tun gehabt. PPAG sind im tschechoslowakischen Raum nicht wenig unterwegs. Ob das Rendering von zerozero stammt ist aber eben nicht so ganz deutlich. Ihre ursprüngliche Renderings (http://www.uzemneplany.sk/forum/2/3363/263/?dp=1#post-639) haben aber schon etwas das Enzi-Konzept schon andeutet.

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  6. Ulla UrbaniZm says: 29.08.201223.48

    Carl Eric Fred said:

    Vielleicht besteht da schon eine Verbindung. Zwar, soweit ich weis hat das Studio zerozero (Prešov, SK) das Wettbewerb um das Projekt gewonnen. zerozero hat allerdings einiges mit PPAG (ArchitektInnen von dem die Enzis stammen) schon zu tun gehabt. PPAG sind im tschechoslowakischen Raum nicht wenig unterwegs. Ob das Rendering von zerozero stammt ist aber eben nicht so ganz deutlich. Ihre ursprüngliche Renderings (http://www.uzemneplany.sk/forum/2/3363/263/?dp=1#post-639) haben aber schon etwas das Enzi-Konzept schon andeutet.

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  7. Ulla UrbaniZm says: 30.08.201200.46

    UrbaniZm said:

    Ulla UrbaniZm said:

    Carl Eric Fred said:

    Vielleicht besteht da schon eine Verbindung. Zwar, soweit ich weis hat das Studio zerozero (Prešov, SK) das Wettbewerb um das Projekt gewonnen. zerozero hat allerdings einiges mit PPAG (ArchitektInnen von dem die Enzis stammen) schon zu tun gehabt. PPAG sind im tschechoslowakischen Raum nicht wenig unterwegs. Ob das Rendering von zerozero stammt ist aber eben nicht so ganz deutlich. Ihre ursprüngliche Renderings (http://www.uzemneplany.sk/forum/2/3363/263/?dp=1#post-639) haben aber schon etwas das Enzi-Konzept schon andeutet.

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  8. Ulla UrbaniZm says: 30.08.201201.17

    UrbaniZm said:

    Ulla UrbaniZm said:

    Carl Eric Fred said:

    Vielleicht besteht da schon eine Verbindung. Zwar, soweit ich weis hat das Studio zerozero (Prešov, SK) das Wettbewerb um das Projekt gewonnen. zerozero hat allerdings einiges mit PPAG (ArchitektInnen von dem die Enzis stammen) schon zu tun gehabt. PPAG sind im tschechoslowakischen Raum nicht wenig unterwegs. Ob das Rendering von zerozero stammt ist aber eben nicht so ganz deutlich. Ihre ursprüngliche Renderings (http://www.uzemneplany.sk/forum/2/3363/263/?dp=1#post-639) haben aber schon etwas das Enzi-Konzept schon andeutet.

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  9. Ulla UrbaniZm says: 30.08.201202.47

    UrbaniZm said:

    Ulla UrbaniZm said:

    UrbaniZm said:

    Ulla UrbaniZm said:

    Carl Eric Fred said:

    Vielleicht besteht da schon eine Verbindung. Zwar, soweit ich weis hat das Studio zerozero (Prešov, SK) das Wettbewerb um das Projekt gewonnen. zerozero hat allerdings einiges mit PPAG (ArchitektInnen von dem die Enzis stammen) schon zu tun gehabt. PPAG sind im tschechoslowakischen Raum nicht wenig unterwegs. Ob das Rendering von zerozero stammt ist aber eben nicht so ganz deutlich. Ihre ursprüngliche Renderings (http://www.uzemneplany.sk/forum/2/3363/263/?dp=1#post-639) haben aber schon etwas das Enzi-Konzept schon andeutet.

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  10. Ulla UrbaniZm says: 30.08.201203.03

    UrbaniZm said:

    Ulla UrbaniZm said:

    UrbaniZm said:

    Ulla UrbaniZm said:

    Carl Eric Fred said:

    Vielleicht besteht da schon eine Verbindung. Zwar, soweit ich weis hat das Studio zerozero (Prešov, SK) das Wettbewerb um das Projekt gewonnen. zerozero hat allerdings einiges mit PPAG (ArchitektInnen von dem die Enzis stammen) schon zu tun gehabt. PPAG sind im tschechoslowakischen Raum nicht wenig unterwegs. Ob das Rendering von zerozero stammt ist aber eben nicht so ganz deutlich. Ihre ursprüngliche Renderings (http://www.uzemneplany.sk/forum/2/3363/263/?dp=1#post-639) haben aber schon etwas das Enzi-Konzept schon andeutet.

    at 12:31 on 29-08-2012
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    at 01:12 on 30-08-2012
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  11. UrbaniZm says: 04.05.201312.45

    Ulla UrbaniZm said:

    Carl Eric Fred said:

    Vielleicht besteht da schon eine Verbindung. Zwar, soweit ich weis hat das Studio zerozero (Prešov, SK) das Wettbewerb um das Projekt gewonnen. zerozero hat allerdings einiges mit PPAG (ArchitektInnen von dem die Enzis stammen) schon zu tun gehabt. PPAG sind im tschechoslowakischen Raum nicht wenig unterwegs. Ob das Rendering von zerozero stammt ist aber eben nicht so ganz deutlich. Ihre ursprüngliche Renderings (http://www.uzemneplany.sk/forum/2/3363/263/?dp=1#post-639) haben aber schon etwas das Enzi-Konzept schon andeutet.

    at 12:31 on 29-08-2012
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    at 23.48 on 29.08.2012
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  12. UrbaniZm says: 04.05.201312.45

    Ulla UrbaniZm said:

    Carl Eric Fred said:

    Vielleicht besteht da schon eine Verbindung. Zwar, soweit ich weis hat das Studio zerozero (Prešov, SK) das Wettbewerb um das Projekt gewonnen. zerozero hat allerdings einiges mit PPAG (ArchitektInnen von dem die Enzis stammen) schon zu tun gehabt. PPAG sind im tschechoslowakischen Raum nicht wenig unterwegs. Ob das Rendering von zerozero stammt ist aber eben nicht so ganz deutlich. Ihre ursprüngliche Renderings (http://www.uzemneplany.sk/forum/2/3363/263/?dp=1#post-639) haben aber schon etwas das Enzi-Konzept schon andeutet.

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  13. UrbaniZm says: 04.05.201312.45

    Ulla UrbaniZm said:

    Carl Eric Fred said:

    Vielleicht besteht da schon eine Verbindung. Zwar, soweit ich weis hat das Studio zerozero (Prešov, SK) das Wettbewerb um das Projekt gewonnen. zerozero hat allerdings einiges mit PPAG (ArchitektInnen von dem die Enzis stammen) schon zu tun gehabt. PPAG sind im tschechoslowakischen Raum nicht wenig unterwegs. Ob das Rendering von zerozero stammt ist aber eben nicht so ganz deutlich. Ihre ursprüngliche Renderings (http://www.uzemneplany.sk/forum/2/3363/263/?dp=1#post-639) haben aber schon etwas das Enzi-Konzept schon andeutet.

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  14. UrbaniZm says: 04.05.201312.45

    Ulla UrbaniZm said:

    UrbaniZm said:

    Ulla UrbaniZm said:

    Carl Eric Fred said:

    Vielleicht besteht da schon eine Verbindung. Zwar, soweit ich weis hat das Studio zerozero (Prešov, SK) das Wettbewerb um das Projekt gewonnen. zerozero hat allerdings einiges mit PPAG (ArchitektInnen von dem die Enzis stammen) schon zu tun gehabt. PPAG sind im tschechoslowakischen Raum nicht wenig unterwegs. Ob das Rendering von zerozero stammt ist aber eben nicht so ganz deutlich. Ihre ursprüngliche Renderings (http://www.uzemneplany.sk/forum/2/3363/263/?dp=1#post-639) haben aber schon etwas das Enzi-Konzept schon andeutet.

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    at 00.46 on 30.08.2012
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  15. UrbaniZm says: 04.05.201312.45

    Ulla UrbaniZm said:

    UrbaniZm said:

    Ulla UrbaniZm said:

    UrbaniZm said:

    Ulla UrbaniZm said:

    Carl Eric Fred said:

    Vielleicht besteht da schon eine Verbindung. Zwar, soweit ich weis hat das Studio zerozero (Prešov, SK) das Wettbewerb um das Projekt gewonnen. zerozero hat allerdings einiges mit PPAG (ArchitektInnen von dem die Enzis stammen) schon zu tun gehabt. PPAG sind im tschechoslowakischen Raum nicht wenig unterwegs. Ob das Rendering von zerozero stammt ist aber eben nicht so ganz deutlich. Ihre ursprüngliche Renderings (http://www.uzemneplany.sk/forum/2/3363/263/?dp=1#post-639) haben aber schon etwas das Enzi-Konzept schon andeutet.

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  16. UrbaniZm says: 04.05.201312.45

    Ulla UrbaniZm said:

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    Vielleicht besteht da schon eine Verbindung. Zwar, soweit ich weis hat das Studio zerozero (Prešov, SK) das Wettbewerb um das Projekt gewonnen. zerozero hat allerdings einiges mit PPAG (ArchitektInnen von dem die Enzis stammen) schon zu tun gehabt. PPAG sind im tschechoslowakischen Raum nicht wenig unterwegs. Ob das Rendering von zerozero stammt ist aber eben nicht so ganz deutlich. Ihre ursprüngliche Renderings (http://www.uzemneplany.sk/forum/2/3363/263/?dp=1#post-639) haben aber schon etwas das Enzi-Konzept schon andeutet.

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  17. UrbaniZm says: 04.05.201312.45

    Ulla UrbaniZm said:

    UrbaniZm said:

    Ulla UrbaniZm said:

    UrbaniZm said:

    Ulla UrbaniZm said:

    Carl Eric Fred said:

    Vielleicht besteht da schon eine Verbindung. Zwar, soweit ich weis hat das Studio zerozero (Prešov, SK) das Wettbewerb um das Projekt gewonnen. zerozero hat allerdings einiges mit PPAG (ArchitektInnen von dem die Enzis stammen) schon zu tun gehabt. PPAG sind im tschechoslowakischen Raum nicht wenig unterwegs. Ob das Rendering von zerozero stammt ist aber eben nicht so ganz deutlich. Ihre ursprüngliche Renderings (http://www.uzemneplany.sk/forum/2/3363/263/?dp=1#post-639) haben aber schon etwas das Enzi-Konzept schon andeutet.

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Eine spannende Zusammenstellung von Artikeln über Urbanisierung in China findet sich – frei zum Download – unter dem untenstehenden Link. Die Themen reichen von Migration, Ungleichheit, Armut, und Wohnungsmarkt bis zu allgemeineren Fragen wie der Rolle von “Raum” in chinesischen Städten.

Der Link ist hier: http://eu.wiley.com/WileyCDA/Section/id-812246.html

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Ein kurzes Interview mit Saskia Sassen bringt die Schweizer Sonntagszeitung. Sassen nimmt Stellung zum Thema von Protesten im öffentlichen Raum, der Qualität öffentlicher Räume und dem Austausch von stillem Wissen in Städten. Für letzteren gibt sie eine interessante Definition:

Du kannst halb betrunken sein nach einer sehr langen Party mit Freunden und jemandem erzählen, dass du jemanden kennst, der gerade in Ulan Bator ist. Und der andere, ebenso betrunken, denkt sich, das ist vielleicht genau die Person, die ich suche. Die Zone dieses informellen Wissensaustausches ist viel wichtiger als formale Sitzungen.

Das ganze Interview gibt es hier: http://www.sonntagszeitung.ch/fokus/sonntagsgespraech/sonntagsgespraech-detailseite/?newsid=224810

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