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Die GB*10, das wohnpartner-Team 10, der Bürgerdienst und die Bezirksvorstehung Favoriten laden zur zweiten Info-Veranstaltung zum neuen Hauptbahnhof:

2. Infoveranstaltung Hauptbahnhof
Emil-Fucik-Hof, Gudrunstraße 63-65, 1100 Wien bei den Stiegen 28-35

http://www.gbstern.at/veranstaltungen/gb10/info-hbf-2/

 

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Kollektive Selbstverwaltung jenseits von WG und Hausprojekt – wie schaut das aus, wenn eine ganze Stadt beschließt, ihre Stadt in kollektiver Selbstverwaltung zu übernehmen.
Ein Traum? Nein. 1979 wurde in der Türkei, in der kleinen Stadt Fatsa, am Schwarzen Meer, genau das realisiert. Lokale Volkskomitees beschließen, was zu tun und wie es umzusetzen ist. In diesen acht Monaten versuchen die Bewohner Probleme, die jahrelang als unlösbar galten, gemeinsam zu lösen: von den Problemen der Haselnussbauern und ihren erdrückenden Schulden, über Spielsucht der Männer bis zu häuslicher Gewalt… Noch vor dem Militärputsch setzte die Regierung dem Experiment im Juli 1980 ein Ende. Im Dokumentarfilm erzählen Zeitzeugen von ihren Erfahrungen dieser Zeit.

(Dokumentarfilm / 2007 / 80 min. / OF : Türkisch, deutsche Untertitel ) Regie: Cahit Akçam

Samstag 8. September 2012, Urania Mittelsaal, 20:00

Im Rahmen der Programmreihe “Die Vergessenen ” präsentiert KULTUR HORIZONTE 32 Jahre Militärputsch in der Türkei.

20 comments
  1. roman says: 03.09.201223.18

    Gibt es da eine andere Quelle als Hikmet Kayahan? Ich konnte nur seine Facebook-Seite finden:
    http://www.facebook.com/interkulturelle.kompetenzen/posts/453886741299123

  2. franzi says: 04.09.201209.33

    Ich hab nichts gefunden, in der mail gab es auch keinen weiterführenden link. Die mail selbst kam von KULTUR HORIZONTE, die haben aber scheinbar auch keine Internetseite.

  3. UrbaniZm says: 17.11.201204.55

    roman said:

    Gibt es da eine andere Quelle als Hikmet Kayahan? Ich konnte nur seine Facebook-Seite finden:
    http://www.facebook.com/interkulturelle.kompetenzen/posts/453886741299123

    at 23:18 on 03-09-2012
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  4. Ulla UrbaniZm says: 17.11.201206.06

    franzi said:

    Ich hab nichts gefunden, in der mail gab es auch keinen weiterführenden link. Die mail selbst kam von KULTUR HORIZONTE, die haben aber scheinbar auch keine Internetseite.

    at 09:33 on 04-09-2012
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  5. UrbaniZm says: 17.11.201206.17

    Ulla UrbaniZm said:

    franzi said:

    Ich hab nichts gefunden, in der mail gab es auch keinen weiterführenden link. Die mail selbst kam von KULTUR HORIZONTE, die haben aber scheinbar auch keine Internetseite.

    at 09:33 on 04-09-2012
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    at 06:06 on 17-11-2012
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  6. UrbaniZm says: 17.11.201206.18

    Ulla UrbaniZm said:

    franzi said:

    Ich hab nichts gefunden, in der mail gab es auch keinen weiterführenden link. Die mail selbst kam von KULTUR HORIZONTE, die haben aber scheinbar auch keine Internetseite.

    at 09:33 on 04-09-2012
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    at 06:06 on 17-11-2012
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  7. Ulla UrbaniZm says: 17.11.201206.18

    franzi said:

    Ich hab nichts gefunden, in der mail gab es auch keinen weiterführenden link. Die mail selbst kam von KULTUR HORIZONTE, die haben aber scheinbar auch keine Internetseite.

    at 09:33 on 04-09-2012
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  8. UrbaniZm says: 17.11.201206.50

    Ulla UrbaniZm said:

    franzi said:

    Ich hab nichts gefunden, in der mail gab es auch keinen weiterführenden link. Die mail selbst kam von KULTUR HORIZONTE, die haben aber scheinbar auch keine Internetseite.

    at 09:33 on 04-09-2012
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    at 06:18 on 17-11-2012
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  9. Ulla UrbaniZm says: 17.11.201207.02

    franzi said:

    Ich hab nichts gefunden, in der mail gab es auch keinen weiterführenden link. Die mail selbst kam von KULTUR HORIZONTE, die haben aber scheinbar auch keine Internetseite.

    at 09:33 on 04-09-2012
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  10. UrbaniZm says: 17.11.201207.24

    Ulla UrbaniZm said:

    franzi said:

    Ich hab nichts gefunden, in der mail gab es auch keinen weiterführenden link. Die mail selbst kam von KULTUR HORIZONTE, die haben aber scheinbar auch keine Internetseite.

    at 09:33 on 04-09-2012
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    at 07:02 on 17-11-2012
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  11. UrbaniZm says: 17.11.201208.02

    Ulla UrbaniZm said:

    franzi said:

    Ich hab nichts gefunden, in der mail gab es auch keinen weiterführenden link. Die mail selbst kam von KULTUR HORIZONTE, die haben aber scheinbar auch keine Internetseite.

    at 09:33 on 04-09-2012
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    at 07:02 on 17-11-2012
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  12. Ulla UrbaniZm says: 17.11.201208.31

    UrbaniZm said:

    roman said:

    Gibt es da eine andere Quelle als Hikmet Kayahan? Ich konnte nur seine Facebook-Seite finden:
    http://www.facebook.com/interkulturelle.kompetenzen/posts/453886741299123

    at 23:18 on 03-09-2012
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    at 04:55 on 17-11-2012
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  13. UrbaniZm says: 17.11.201209.24

    Ulla UrbaniZm said:

    UrbaniZm said:

    roman said:

    Gibt es da eine andere Quelle als Hikmet Kayahan? Ich konnte nur seine Facebook-Seite finden:
    http://www.facebook.com/interkulturelle.kompetenzen/posts/453886741299123

    at 23:18 on 03-09-2012
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    at 08:31 on 17-11-2012
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  14. UrbaniZm says: 17.11.201209.32

    Ulla UrbaniZm said:

    UrbaniZm said:

    roman said:

    Gibt es da eine andere Quelle als Hikmet Kayahan? Ich konnte nur seine Facebook-Seite finden:
    http://www.facebook.com/interkulturelle.kompetenzen/posts/453886741299123

    at 23:18 on 03-09-2012
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  15. UrbaniZm says: 17.11.201209.50

    Ulla UrbaniZm said:

    UrbaniZm said:

    roman said:

    Gibt es da eine andere Quelle als Hikmet Kayahan? Ich konnte nur seine Facebook-Seite finden:
    http://www.facebook.com/interkulturelle.kompetenzen/posts/453886741299123

    at 23:18 on 03-09-2012
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  16. Ulla UrbaniZm says: 17.11.201209.52

    UrbaniZm said:

    roman said:

    Gibt es da eine andere Quelle als Hikmet Kayahan? Ich konnte nur seine Facebook-Seite finden:
    http://www.facebook.com/interkulturelle.kompetenzen/posts/453886741299123

    at 23:18 on 03-09-2012
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  17. Ulla UrbaniZm says: 17.11.201210.16

    UrbaniZm said:

    Ulla UrbaniZm said:

    franzi said:

    Ich hab nichts gefunden, in der mail gab es auch keinen weiterführenden link. Die mail selbst kam von KULTUR HORIZONTE, die haben aber scheinbar auch keine Internetseite.

    at 09:33 on 04-09-2012
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    at 06:06 on 17-11-2012
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  18. Ulla UrbaniZm says: 17.11.201210.16

    UrbaniZm said:

    Ulla UrbaniZm said:

    franzi said:

    Ich hab nichts gefunden, in der mail gab es auch keinen weiterführenden link. Die mail selbst kam von KULTUR HORIZONTE, die haben aber scheinbar auch keine Internetseite.

    at 09:33 on 04-09-2012
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    at 07:02 on 17-11-2012
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    at 07:24 on 17-11-2012
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  19. Ulla UrbaniZm says: 18.11.201206.07

    UrbaniZm said:

    Ulla UrbaniZm said:

    UrbaniZm said:

    roman said:

    Gibt es da eine andere Quelle als Hikmet Kayahan? Ich konnte nur seine Facebook-Seite finden:
    http://www.facebook.com/interkulturelle.kompetenzen/posts/453886741299123

    at 23:18 on 03-09-2012
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    at 04:55 on 17-11-2012
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    at 08:31 on 17-11-2012
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    at 09:24 on 17-11-2012
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  20. Ulla UrbaniZm says: 18.11.201207.28

    UrbaniZm said:

    Ulla UrbaniZm said:

    UrbaniZm said:

    roman said:

    Gibt es da eine andere Quelle als Hikmet Kayahan? Ich konnte nur seine Facebook-Seite finden:
    http://www.facebook.com/interkulturelle.kompetenzen/posts/453886741299123

    at 23:18 on 03-09-2012
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    at 04:55 on 17-11-2012
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    at 09:32 on 17-11-2012
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Für das von dérive veranstaltete urbanize!-Festival (5. – 14. Oktober) entwickelt Lars Schmid, Performance-Künstler aus Wien, eine  „Wörterbuchinstallation“ zum Festival-Thema „Stadt selber machen“: Begriffe und kurze Texte rund um das „Stadt-selber-Machen“ (von A wie Aneignung bis Z wie Zweckentfremdung) werden auf große Pappkarten (ca. 60x60cm) gedruckt, die beim Festival aufgehängt und zum Lesen von den BesucherInnen abgenommen werden können. Dabei wird auf die Vorderseite der Karten der Begriff und eine kurze Definition gedruckt und auf die Rückseite ein ausführlicherer Wörterbucheintrag. Als „Guide“ durch das Wörterbuch dient eine Audio-Ebene (die man über Kopfhörer in der Installation anhören kann): Alle Kurzdefinitionen der Begriffe werden eingelesen und zu einem Querfeldein-Kurztrip durch das Wörterbuch montiert.

Vorgaben für die Wörterbucheinträge:

– Kurzdefinition (max. 300 Zeichen), Querverweise zu anderen Begriffen
– Eintrag (max: 2500 Zeichen). Interessant wären z.B. Herkunft des Begriffs, seine heutige Bedeutung und auch die Kritik daran.
– Auch bis zu 3 Fotos können dem Artikel hinzugefügt werden.

Deadline: 20.9., alle Infos: urbanize.at/call-a-z

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DerStandard.at bringt heute ein Interview mit Jörg Wippel, Geschäftsführer der Wohnbauträger-Firma WVG Wippel sowie Initiator der Baukulturgespräche beim Forum Alpbach. Wenn man etwas zwischen den Zeilen liest, liefert Wippel einige interessante Denkanstöße, woran es am Wiener Wohnungsmarkt im Moment hakt. Unter anderem wirft er folgende Punkte auf:

  • Der Bürokratieaufwand für den geförderten Wohnbau ist unverhältnismäßig hoch
  • Ein großes Problem für den geförderten Wohnbau liegt in den hohen Grundstückspreisen, vor allem in den inneren Bezirken. Gesetzlich darf der Grundkostenanteil für geförderte Wohnungen 300 Euro nicht übersteigen, was in vielen Teilen der Stadt aufgrund der rasanten Preisentwicklung in den letzten Jahren zunehmend unmöglich geworden ist.
  • Die Prognosen über die starke Bevölkerungszunahme in Wien in den nächsten Jahren sollten mit Vorsicht betrachtet werden. Die angeblich hohe Nachfrage nach neuem Wohnraum ist ebenso getrieben von Interessen der Immobilienanbieter.
  • Probleme mit zunehmender Zersiedlung hängen direkt zusammen mit der dezentralisierten, unkoordinierten Kompetenzlage im Bereich der Raumplanung.
  • Wien braucht mehr Wohnungen für Einkommensschwächere. Laut Wippel ist der geförderte Wohnbau nicht in der Lage unter den gegebenen Bedingungen diese bereit zu stellen.
  • Sofern Wien seine Wohnungspolitik in den nächsten Jahren nicht überdenkt werden die Errungenschaften der Wohnungspolitik vergangener Jahrzehnte – vor allem eine im Vergleich zu vielen anderen Städten stärkere Durchmischung dank der Einschränkung von Marktkräften – verloren gehen. Wippel: “Arme werden in schlechten Gegenden wohnen, Reiche in reichen Gegenden”. Wien wird seinen Status als andersartig verlieren, und “wir werden eine ganz normale Stadt sein”.

Das ganze Interview gibt es hier zu lesen: http://derstandard.at/1345165839147/Wir-koennten-auch-in-Wien-in-die-Hoehe-bauen

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– so ein Mitglied der Breakdancegruppe “Street Life Supreme” im Videointerview mit standard.at anlässlich der seit Juni verschärften Verordnung für Straßenkunst in Wien. Im Detail lässt sich diese Verordnung hier nachlesen, die Quintessenz ist: Die Ausübung akustischer Straßenkunst (und darunter fallen auch Breakdancer) ist nur an einigen wenigen Orten des Wiener Stadtgebiets erlaubt (siehe Anlage I der Verordnung) und ab diesem Sommer außerdem nur mehr zwischen 16.00 und 20.00 möglich und auf zwei Stunden pro Darbiertung  begrenzt.

Presse und Standard sprechen von der Vertreibung  von Straßenkünstler_innen aus der Wiener Innenstadt, da duch Platzzuweisung (auch an unlukrative Orte wie den Praterstern) und zeitliche Begrenzungen lebenswichtige Einnahmen nicht mehrz erzielt werden können. Ein Ausweichen wird sich für die Künstler_innen nicht leicht gestalten – in Graz weht ein ähnlicher Wind. Gegen den Grazer Stadtsäuberer haben Staßenmusiker_innen bereits ein kleines Lied geschrieben:

Ggegen das Wiener Äquivalent kann man zum Beispiel vom 14.-16.09 ein ganzes Festival besuchen: das Erste Wiener Straßenkunst Festival Buskers.

16 comments
  1. roman says: 01.09.201220.53

    Danke für den wunderbaren Beitrag. Gegen Ende war mir nicht so klar ob das Straßentheater-Festival in Wien oder in Graz ist.

    Ob das Festival so viel mit der Freiheit der Straßenkunst zu tun hat wenn es von der Raiffeisenkasse gesponsert wird ist die Frage. Die “Über Uns” Seite auf der Webseite (s. http://www.buskerswien.at/content_ueberuns.html) ist dann auch nur eine Werbung für die Stadt Wien ohne jeglichen Inhalt.

    Schade – da hätte ich mir mehr erwartet.

  2. Ulla UrbaniZm says: 02.09.201213.20

    roman said:

    Danke für den wunderbaren Beitrag. Gegen Ende war mir nicht so klar ob das Straßentheater-Festival in Wien oder in Graz ist.

    Ob das Festival so viel mit der Freiheit der Straßenkunst zu tun hat wenn es von der Raiffeisenkasse gesponsert wird ist die Frage. Die “Über Uns” Seite auf der Webseite (s. http://www.buskerswien.at/content_ueberuns.html) ist dann auch nur eine Werbung für die Stadt Wien ohne jeglichen Inhalt.

    Schade – da hätte ich mir mehr erwartet.

    at 20:53 on 01-09-2012
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  3. UrbaniZm says: 02.09.201215.34

    Ulla UrbaniZm said:

    roman said:

    Danke für den wunderbaren Beitrag. Gegen Ende war mir nicht so klar ob das Straßentheater-Festival in Wien oder in Graz ist.

    Ob das Festival so viel mit der Freiheit der Straßenkunst zu tun hat wenn es von der Raiffeisenkasse gesponsert wird ist die Frage. Die “Über Uns” Seite auf der Webseite (s. http://www.buskerswien.at/content_ueberuns.html) ist dann auch nur eine Werbung für die Stadt Wien ohne jeglichen Inhalt.

    Schade – da hätte ich mir mehr erwartet.

    at 20:53 on 01-09-2012
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    at 13:20 on 02-09-2012
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  4. UrbaniZm says: 02.09.201215.34

    Ulla UrbaniZm said:

    roman said:

    Danke für den wunderbaren Beitrag. Gegen Ende war mir nicht so klar ob das Straßentheater-Festival in Wien oder in Graz ist.

    Ob das Festival so viel mit der Freiheit der Straßenkunst zu tun hat wenn es von der Raiffeisenkasse gesponsert wird ist die Frage. Die “Über Uns” Seite auf der Webseite (s. http://www.buskerswien.at/content_ueberuns.html) ist dann auch nur eine Werbung für die Stadt Wien ohne jeglichen Inhalt.

    Schade – da hätte ich mir mehr erwartet.

    at 20:53 on 01-09-2012
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    at 13:20 on 02-09-2012
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  5. Ulla UrbaniZm says: 02.09.201222.18

    roman said:

    Danke für den wunderbaren Beitrag. Gegen Ende war mir nicht so klar ob das Straßentheater-Festival in Wien oder in Graz ist.

    Ob das Festival so viel mit der Freiheit der Straßenkunst zu tun hat wenn es von der Raiffeisenkasse gesponsert wird ist die Frage. Die “Über Uns” Seite auf der Webseite (s. http://www.buskerswien.at/content_ueberuns.html) ist dann auch nur eine Werbung für die Stadt Wien ohne jeglichen Inhalt.

    Schade – da hätte ich mir mehr erwartet.

    at 20:53 on 01-09-2012
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  6. Ulla UrbaniZm says: 02.09.201222.32

    roman said:

    Danke für den wunderbaren Beitrag. Gegen Ende war mir nicht so klar ob das Straßentheater-Festival in Wien oder in Graz ist.

    Ob das Festival so viel mit der Freiheit der Straßenkunst zu tun hat wenn es von der Raiffeisenkasse gesponsert wird ist die Frage. Die “Über Uns” Seite auf der Webseite (s. http://www.buskerswien.at/content_ueberuns.html) ist dann auch nur eine Werbung für die Stadt Wien ohne jeglichen Inhalt.

    Schade – da hätte ich mir mehr erwartet.

    at 20:53 on 01-09-2012
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  7. mara says: 03.09.201211.13

    Da stimme ich dir zu, Roman, bei genauerer Betrachtung ist die Homepage eher inhaltslos. Habe mich von der Facebook-Seite täuschen lassen (hier: http://www.facebook.com/BuskersFestivalWIEN) auf der steht:

    “2012 war ein Jahr der Rückschläge und Verbote für die Straßenkunst in Österreich! Den Spieß werden wir m 14. und 15. September umdrehen und der Straßenkunst jede gebührende Ehre zukommen lassen damit alle sehen dass die Straßenkunst nicht untergeht! Kommt vorbei und setzt ein deutliches Zeichen damit die Kulturstadt Wien sich auch wirklich so nennen darf!”

    Vielleicht weiß ja jemand mehr über die Hintergünde des Festivals?

  8. UrbaniZm says: 03.09.201211.17

    mara said:

    Da stimme ich dir zu, Roman, bei genauerer Betrachtung ist die Homepage eher inhaltslos. Habe mich von der Facebook-Seite täuschen lassen (hier: http://www.facebook.com/BuskersFestivalWIEN) auf der steht:

    “2012 war ein Jahr der Rückschläge und Verbote für die Straßenkunst in Österreich! Den Spieß werden wir m 14. und 15. September umdrehen und der Straßenkunst jede gebührende Ehre zukommen lassen damit alle sehen dass die Straßenkunst nicht untergeht! Kommt vorbei und setzt ein deutliches Zeichen damit die Kulturstadt Wien sich auch wirklich so nennen darf!”

    Vielleicht weiß ja jemand mehr über die Hintergünde des Festivals?

    at 11:13 on 03-09-2012
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  9. UrbaniZm says: 03.09.201211.17

    mara said:

    Da stimme ich dir zu, Roman, bei genauerer Betrachtung ist die Homepage eher inhaltslos. Habe mich von der Facebook-Seite täuschen lassen (hier: http://www.facebook.com/BuskersFestivalWIEN) auf der steht:

    “2012 war ein Jahr der Rückschläge und Verbote für die Straßenkunst in Österreich! Den Spieß werden wir m 14. und 15. September umdrehen und der Straßenkunst jede gebührende Ehre zukommen lassen damit alle sehen dass die Straßenkunst nicht untergeht! Kommt vorbei und setzt ein deutliches Zeichen damit die Kulturstadt Wien sich auch wirklich so nennen darf!”

    Vielleicht weiß ja jemand mehr über die Hintergünde des Festivals?

    at 11:13 on 03-09-2012
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  10. Ulla UrbaniZm says: 03.09.201211.17

    mara said:

    Da stimme ich dir zu, Roman, bei genauerer Betrachtung ist die Homepage eher inhaltslos. Habe mich von der Facebook-Seite täuschen lassen (hier: http://www.facebook.com/BuskersFestivalWIEN) auf der steht:

    “2012 war ein Jahr der Rückschläge und Verbote für die Straßenkunst in Österreich! Den Spieß werden wir m 14. und 15. September umdrehen und der Straßenkunst jede gebührende Ehre zukommen lassen damit alle sehen dass die Straßenkunst nicht untergeht! Kommt vorbei und setzt ein deutliches Zeichen damit die Kulturstadt Wien sich auch wirklich so nennen darf!”

    Vielleicht weiß ja jemand mehr über die Hintergünde des Festivals?

    at 11:13 on 03-09-2012
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  11. Ulla UrbaniZm says: 03.09.201211.46

    mara said:

    Da stimme ich dir zu, Roman, bei genauerer Betrachtung ist die Homepage eher inhaltslos. Habe mich von der Facebook-Seite täuschen lassen (hier: http://www.facebook.com/BuskersFestivalWIEN) auf der steht:

    “2012 war ein Jahr der Rückschläge und Verbote für die Straßenkunst in Österreich! Den Spieß werden wir m 14. und 15. September umdrehen und der Straßenkunst jede gebührende Ehre zukommen lassen damit alle sehen dass die Straßenkunst nicht untergeht! Kommt vorbei und setzt ein deutliches Zeichen damit die Kulturstadt Wien sich auch wirklich so nennen darf!”

    Vielleicht weiß ja jemand mehr über die Hintergünde des Festivals?

    at 11:13 on 03-09-2012
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  12. UrbaniZm says: 04.05.201312.46

    Ulla UrbaniZm said:

    roman said:

    Danke für den wunderbaren Beitrag. Gegen Ende war mir nicht so klar ob das Straßentheater-Festival in Wien oder in Graz ist.

    Ob das Festival so viel mit der Freiheit der Straßenkunst zu tun hat wenn es von der Raiffeisenkasse gesponsert wird ist die Frage. Die “Über Uns” Seite auf der Webseite (s. http://www.buskerswien.at/content_ueberuns.html) ist dann auch nur eine Werbung für die Stadt Wien ohne jeglichen Inhalt.

    Schade – da hätte ich mir mehr erwartet.

    at 20:53 on 01-09-2012
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    at 13.20 on 02.09.2012
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  13. UrbaniZm says: 04.05.201312.46

    Ulla UrbaniZm said:

    roman said:

    Danke für den wunderbaren Beitrag. Gegen Ende war mir nicht so klar ob das Straßentheater-Festival in Wien oder in Graz ist.

    Ob das Festival so viel mit der Freiheit der Straßenkunst zu tun hat wenn es von der Raiffeisenkasse gesponsert wird ist die Frage. Die “Über Uns” Seite auf der Webseite (s. http://www.buskerswien.at/content_ueberuns.html) ist dann auch nur eine Werbung für die Stadt Wien ohne jeglichen Inhalt.

    Schade – da hätte ich mir mehr erwartet.

    at 20:53 on 01-09-2012
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    at 22.18 on 02.09.2012
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  14. UrbaniZm says: 04.05.201312.46

    Ulla UrbaniZm said:

    roman said:

    Danke für den wunderbaren Beitrag. Gegen Ende war mir nicht so klar ob das Straßentheater-Festival in Wien oder in Graz ist.

    Ob das Festival so viel mit der Freiheit der Straßenkunst zu tun hat wenn es von der Raiffeisenkasse gesponsert wird ist die Frage. Die “Über Uns” Seite auf der Webseite (s. http://www.buskerswien.at/content_ueberuns.html) ist dann auch nur eine Werbung für die Stadt Wien ohne jeglichen Inhalt.

    Schade – da hätte ich mir mehr erwartet.

    at 20:53 on 01-09-2012
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    at 22.32 on 02.09.2012
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  15. UrbaniZm says: 04.05.201312.46

    Ulla UrbaniZm said:

    mara said:

    Da stimme ich dir zu, Roman, bei genauerer Betrachtung ist die Homepage eher inhaltslos. Habe mich von der Facebook-Seite täuschen lassen (hier: http://www.facebook.com/BuskersFestivalWIEN) auf der steht:

    “2012 war ein Jahr der Rückschläge und Verbote für die Straßenkunst in Österreich! Den Spieß werden wir m 14. und 15. September umdrehen und der Straßenkunst jede gebührende Ehre zukommen lassen damit alle sehen dass die Straßenkunst nicht untergeht! Kommt vorbei und setzt ein deutliches Zeichen damit die Kulturstadt Wien sich auch wirklich so nennen darf!”

    Vielleicht weiß ja jemand mehr über die Hintergünde des Festivals?

    at 11:13 on 03-09-2012
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    at 11.17 on 03.09.2012
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  16. UrbaniZm says: 04.05.201312.46

    Ulla UrbaniZm said:

    mara said:

    Da stimme ich dir zu, Roman, bei genauerer Betrachtung ist die Homepage eher inhaltslos. Habe mich von der Facebook-Seite täuschen lassen (hier: http://www.facebook.com/BuskersFestivalWIEN) auf der steht:

    “2012 war ein Jahr der Rückschläge und Verbote für die Straßenkunst in Österreich! Den Spieß werden wir m 14. und 15. September umdrehen und der Straßenkunst jede gebührende Ehre zukommen lassen damit alle sehen dass die Straßenkunst nicht untergeht! Kommt vorbei und setzt ein deutliches Zeichen damit die Kulturstadt Wien sich auch wirklich so nennen darf!”

    Vielleicht weiß ja jemand mehr über die Hintergünde des Festivals?

    at 11:13 on 03-09-2012
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    at 11.46 on 03.09.2012
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Der Bau des etwa 100 km lange Gewässerberbundsystems, zu dem der Marchfeldkanal gehört, wurde 1983 begonnen, um das weitere Absinken des Grundwasserspiegels im Marchfeld (1983 und 1984 jährlich ca. 50 cm) zu verhindern. Der Kanal wurde 1986 bis 1995 errichtet, “naturnah” gestaltet und flutet den Rußbach mit Wasser aus der Donau. Der 18 Kilometer lange Kanal ist unter anderem ein wichtiger Wasserlieferant für die Gemüsebäuer_innen des Marchfelds und ein Naherholungsgebiet. Zum Gewässerverbund gehören Marchfeldkanal, Rußbach, Obersiebenbrunner Kanal und Stempfelbach.

Im Rahmen der Stadterforschung wird der Marchfeldkanal von Deutsch-Wagram bis zur Einmündung an der Donau befahren. Die Strecke ist etwa 19 km lang.

Treffpunkt mit Fahrrad: Samstag, 01.09.2012 um 12.30 Uhr beim Betriebshof Marchfeldkanal in Deutsch Wagram (siehe:http://www.marchfeldkanal.at/download/marafolder_karte.pdf)

Stadterforschungen in Wien und darüber hinaus sollen zur Selbstaneignung von (Stadt-)Geschichte dienen, zur Entwicklung eines kritischen Blicks auf Stadt(-entwicklungen, -planungen) beitragen. Aus verschiedenen Gründen interessante Orte gibt es ja genug. Also: bei Interesse kommen, und wenn wer was über die jeweiligen Orte weiß einfach erzählen.
Kontakt: stadterforschung (at) gmx.at

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Der Guardian widmet sich in einem Artikel der Frage, auf welche Weise Services wie Google Maps unser Leben nicht nur erleichtern, sondern auf vielfältige Weise auch beeinflussen. Wie nützen wir digitale Kartenservices? Was liefern wir damit Konzernen wie Google für Informationen? Und wie beeinflusst Google mit seinen Services unsere Wahrnehmung der Welt?

Hier gehts zum Artikel: http://www.guardian.co.uk/technology/2012/aug/28/google-apple-digital-mapping

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Im zweiten Wiener Gemeindebezirk gibt es derzeit Aufregung um ein Wohnhaus in der Mühlfeldgasse, in dem von Vermieterseite Druck auf MieterInnen ausgeübt wird, das Haus zu verlassen. Konkret geht es um drei Parteien mit unbefristeten Mietverträgen sowie eine Partei mit befristetem, einjährigen Mietvertrag.

Die Geschichte ist noch am Laufen, aber hier schon ein paar Zeitungslinks zum Thema:

Eine Schilderung aus Sicht von (verbliebenen) BewohnerInnen: https://linksunten.indymedia.org/de/node/63616

Der Augustin widmet sich in einem kurzen Artikel ebenfalls der Problematik und thematisiert die generell steigende Anspannung am Wiener Wohnungsmarkt: http://www.augustin.or.at/article1853.htm

DerStandard.at berichtet ebenfalls in zwei Artikeln:

http://derstandard.at/1343743826463/Wildwest-Praktiken-in-der-Leopoldstadt

http://derstandard.at/1345165079254/Wenn-sich-der-Vermieter-als-Spekulant-entpuppt

Weiters empfiehlt sich auch ein Blick auf die im Haus ansässige und aktive PizzariA, ein – in eigenen Worten – “offenes Kollektiv von Leuten, die das Lokal nutzen, um einen Ort zum Treffen, Reden, für Veranstaltungen aller Art, gemeinsames Kochen und Essen zu schaffen”. Hier schließt sich auch wieder der Kreis zum Beitrag über die Demo “Die scheiß Miete ist zu hoch!” auf diesem Blog.

Oder: hören statt lesen – Radio Stimme der Initative Minderheiten spricht mit den Bewohner_innen der Mühlfeldgasse und fragt “Wem gehört die Stadt?”

Wir sind gespannt was weiter passiert und bleiben dran.

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…hilft dieser Blog, hofft Robert Sommer im aktuellen Augustin. Nachdem ich die Welthauptstadt der Finanzindustrie, die zur Avantgarde bei Überwachung, Kontrolle und Verdrängung zählt auch nicht so recht leiden kann, fände ich das nicht schlecht.

http://www.augustin.or.at/article2028.htm

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Die ARD berichtet in einem kurzen Audiobeitrag über immobilieninduzierte Veränderungen in Toronto. In der kanadischen Stadt werden derzeit 350 Apartmentprojekte gebaut, was in etwa 100.000 neuen Wohnungen entspricht. Einerseits verändern die neuen Wohnungen die bauliche Struktur der Stadt – von Einfamilienhäusern hin zu Wolkenkratzern. Andererseits sind die Mieten in den Neubauten in vielen Fällen nicht leistbar für niedrigverdienende Haushalte in der Stadt. Dies lässt eine Veränderung der sozialen Struktur in der Stadt befürchten, wie der Beitrag berichtet.

Hier der Link: http://www.tagesschau.de/ausland/toronto124.html

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