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Ilija Trojanow lädt zur Schule der der Intellektuellen Selbstverteidigung. Am 2.Oktober zum Thema Recht auf Stadt:

“Recht auf Stadt” steht für die Summe von Projekten, Bewegungen oder Ideen, die sich gegen das Zurückdrängen partizipativer Stadtplanung zugunsten der Verwertungsinteressen von Großinvestoren aus der Bau- und Finanzbranche wehren und sich mit dem Ausschluss unerwünschter sozialer Gruppen aus den Zentren der Städte auseinandersetzen. Sie setzen sich für bezahlbaren Wohnraum, nichtkommerzielle Freieräume, eine neue demokratische Stadtplanung und die Erhaltung von öffentlichen Grünflächen ein. Und sie bestreiten, dass die angestrebte flächendeckende Kontrolle des öffentlichen Raums (durch Überwachungkameras u.a.) eine notwendige Reaktion auf das Unsicherheitsgefühl vieler Menschen ins der Stadt ist. Im Rahmen des Abends wird auch dei Ausstellung WELTWEITWARTEN von Mario Lang eröffnet.
Gäste: Sabine Gretner, Roman Seidl, u.a.
http://www.aktionsradius.at/gaussplatzelf/2012/10/aktionsradius_sept-okt2012jpg_page5.jpg

Di. 2.10.2012 19.30 – Aktionsradius Wien – Gaußplatz 11

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*English version follows below*

Depot, Breite Gasse 3, 1070 Wien

Podium:
Britta Grell (INURA Berlin)
Anna Hirschmann (Pizzeria Mühlfeldgasse)
Philipp Klaus (INURA Zürich)
Bettina Köhler (INURA Wien)
Lukas Tockner (Arbeiterkammer)

Moderation: Justin Kadi (INURA Wien)

Die Stadtpolitik Wiens stellt sich gerne als im internationalen Vergleich „anders“ dar. Verwiesen wird unter anderem auf sozialpolitische Errungenschaften des „Roten Wien“, auf den Bestand an “Gemeindebauten”, auf die funktionierende öffentliche Infrastruktur, auf eine vergleichsweise geringere soziale Fragmentierung und auf die “hohe Lebensqualität“. Zugleich folgt die stadtpolitische Ausrichtung Wiens schon längst auch einem „neuen metropolitanen Mainstream“. Wie in vielen anderen Städten werden die Rolle des Standortwettbewerbs betont, bauliche Großprojekte und innerstädtische Räume für Konsum gefördert, „gehobenes Wohnen“ und Immobilienspekulation erschlossen, sowie sozialräumliche Konflikte zunehmend auch mit sicherheitspolitischen anstelle von sozialpolitischen Maßnahmen bearbeitet. Und nicht erst seit der jüngsten Krise sind zunehmende Verdrängungsprozesse, wachsende Wohnungsnot und sozialräumliche Polarisierung sowie die Präkarisierung von städtischen Lebensverhältnissen beobachtbar. Die Frage nach dem Zugang zu städtischen Räumen für unterschiedliche soziale Gruppen wird inzwischen wieder existentieller und konfliktiver thematisiert. Im Rahmen der Veranstaltung werden aktuelle stadtpolitische Entwicklungen sowie Ansatzpunkte unterschiedlicher AkteurInnen diskutiert.

http://inuravienna.bplaced.net/wordpress/?page_id=35

Als Pre-Opening im Rahmen des urbanize-Festival
http://urbanize.at/new-metropolitan-mainstream/

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Die Abteilung Kommunalpolitik der AK Wien  veranstaltet eine Fachtagung zum Thema Privatisierung öffentlicher Leistungen. Dabei sollen die Folgewirkungen derartiger Maßnahmen diskutiert werden. Das Programm umfasst etwa Beiträge von Andrej Holm zum über “Privatisierungserfahrungen aus Berlin am Beispiel Wohnungen und Wasser”, einen von Sylvia Leodolter zu Privatisierungen im Öffentlichen Verkehr.

Das detaillierte Programm findet sich hier.

Mo, 15. Oktober 2012 von 9.00 –  17.00
AK-Bildungszentrum (BIZ), Theresianumgasse 16-18, 1040 Wien

Anmeldungen bis Mo, 8.10.2012 hier oder per email an stadt@akwien.at.

 

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Termine/Orte: Wenn nicht anders angegeben, finden alle Veranstaltungen statt in: Feuerwerk (ehemaliger Feuerwerksladen an der Südbahnböschung), 1100 Wien, Gudrunstraße 196b

Seit zehn Jahren ergründet Tomash Schoiswohl “Geschichte, Witz und Gestalt” des Matzleinsdorferplatzes und der ehemaligen Vorstadtsiedlung Matzleinsdorf. Fast ebenso lange untersucht er den Ort als Möglichkeitsraum und Experimentierfeld für kritische künstlerische, aktivistische und wissenschaftliche Überlegungen in Theorie und Praxis.

Im Rahmen von WIENWOCHE errichtet Schoiswohl im ehemaligen Feuerwerksladen am Platz die raumgreifende Installation “Die große Geschichte des Wiener Matzleinsdorferplatzes”. Neben der Dokumentation von Widerstand und Protest in der langen Geschichte dieses Ortes, dessen Wahrnehmung als schmutzig, chaotisch, unheimlich u.ä. spezifischen herrschaftspolitischen Bedingungen unterliegt, präsentiert die Ausstellung die wichtigsten historischen Abschnitte dieses bedeutsamen Wiener Verkehrsknotenpunktes.

Ebenfalls auf dem Programm stehen ein experimenteller Stadtspaziergang über den Matzleinsdorferplatz und ein Kinomontag. Unter dem Titel “Zur inneren Sauberkeit” werden in einer Diskussionsveranstaltung “Schmutz” und “Sauberkeit” im Kontext der Wiener Ordnungspolitik thematisiert und ein Fokus auf die Arbeitsverhältnisse in den Bereichen der Cleanliness-Arbeit, der Kehr-Tätigkeit und anderer Putz- und Reinigungsdienste gerichtet.

Auf der “Geschichtsbaustelle” des Matzleinsdorferplatzes sollen die Erfahrungen im städtischen Raum reflektiert und widerständige Handlungspotenziale gebündelt werden. In diesem Sinne sollte der Matzleinsdorferplatz weiterhin unbequemes Terrain bleiben – als Durchgangsort für radikale visuelle und politische Inhalte.

siehe auch: http://wienwoche.org/de/programm/#/125/matz_ab!_sie_sch%C3%A4tzen_ordnung?_wir_nicht!

  • So, 23.9., 16.00: Eröffnung der Ausstellung “Die große Geschichte des Wiener Matzleinsdorferplatzes”
  • Mi, 26.9., 18.30: Diskussion: “Zur inneren Sauberkeit. Some thoughts about cleanliness, dirt and shit in everyday life and work”, mit Edith Blaschitz, Luzenir Caixeta, Verena Sommer (Initiative Abfallberatung), Tomash Schoiswohl, Moderation: Lisa Bolyos; Planet 10, 1100 Wien, Pernerstorfergasse 12
  • Sa, 29.9., 17.00–20.00: Stadtspaziergang: Matzleinsdorf und Matzleinsdorferplatz,  Treffpunkt: Feuerwerk
  • Mo., 1.10., 19.00-21.00: Kinomontag: Schulverkehrserziehungs-Filme
  • Fr., 5.10., 21.00: Finissage & Konzert: Bernhard Schnur Solo

link und Quelle: http://matzleinsdorferplatz.at/

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Die Pizzeria Mühlfeldgasse veranstaltet eine Leusng / Performance (was auch immer das sein möge) zum Thema Mietspekulation:

Lesung „Einsichten in die Gedankenwelt eines Häuserspekulanten“
„Hätte ich gewusst, dass Sie Sozialist oder arm sind, ich hätte Ihnen nie eine Wohnung in meinem Haus vermietet!“ Lesung aus Briefen an Baupolizei, Mieter_innenschutz, Gerichte, Konkurrent_innen und unbeugsamen Mietparteien. Großes Kino!
http://pizza.noblogs.org/

Do 27.09, ab 20h –  Mühlfeldgasse 12, 1020 Wien

Immobilienkrise

Weiters gibt es im Ö1-Radiokolleg  eine vierteilige Reihe von Margit Hainzl und Emil Wimmer zur Immobilienkrise in Spanien und die Folgen:

Während der reale Bedarf bei 300.000 Wohnungen pro Jahr lag, wurden bis zu 800.000 gebaut, mit der Folge, dass nun mindestens 1,5 Millionen Wohnungen keine Käufer/innen mehr finden und leer stehen. Könnte man Wohnungen exportieren, wäre Spanien nicht nur im Fußball Welt- und Europameister.
http://oe1.orf.at/programm/312937

Die Beiträge finden sich noch etwa drei Wochen lang hier:
Folge 1Folge 2Folge 3Folge 4

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Im Rahmen des Stadtfests bzw. Donauinselfests in grün – also der Wienwoche – gibt es einen Beitrag aus dem Platzda?!-Netzwerk.

Es geht um Urban Commons und darum diese zu kartieren – und das irgendwie kritisch:

Während der WIENWOCHE wird eine Karte von Wiener Urban Commons erarbeitet und verteilt. Sie soll vorhandene Projekte und Ressourcen solidarischer und umsonstökonomischer Strukturen sichtbar machen und die Möglichkeiten der kollektiven Aneignung des städtischen Raums ausloten.
http://platzda.blogsport.eu/2012/09/08/workshop-kollektives-kritisches-kartieren-in-der-praxis/

Daz gibt es zwei Workshops und zwei Diskussionsveranstaltungen:

Workshop

Di, 25.9., 12.00–14.00: 1100, Viktor-Adler-Platz, (Ecke Favoritenstraße)
Di, 25.9.,  15.00–17.00: 1050, Bruno-Kreisky-Park (Margartengürtel/Schönbrunner Straße)

Diskussion mit orangotango: Kollektives Kritisches Kartieren und Urban Commons

Mo, 24.9., 19.00: U45, 15., Ullmannstraße 45

Abschlussdiskussion: Erfahrungen der Workshops und Perspektiven von Urban Commons

Do, 4.10., 19.00: 1150, U45, Ullmannstraße 45

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ORF2 bringt heute in “Ein Fall für Resetarits” eine Reportage über Mieterschikanen in der Siebenbrunnengasse. Als Vertiefung für die in den letzten Wochen durch die Medien gegangenen Berichte über unter Druck gesetzte Mieter sicherlich empfehlenswert.

Den Programmtipp gibts hier: http://tv.orf.at/program/orf2/20120921/575598701/345282

bzw. einen Kurztrailer hier: http://tvthek.orf.at/programs/1662-TVthek-special/episodes/4636791-Ein-Fall-fuer-Resetarits/4636793-Ein-Fall-fuer-Resetarits

In der TVTHEK ist die Sendung möglicherweise auch noch nach heute Abend zum Anschauen verfügbar: http://tvthek.orf.at/

8 comments
  1. roman says: 23.09.201213.45
  2. UrbaniZm says: 18.11.201209.18

    roman said:

    Der Link zur Sendung in der TVthek:
    http://tvthek.orf.at/programs/2275807-Ein-Fall-fuer-Resetarits

    at 13:45 on 23-09-2012
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  3. Ulla UrbaniZm says: 18.11.201210.18

    roman said:

    Der Link zur Sendung in der TVthek:
    http://tvthek.orf.at/programs/2275807-Ein-Fall-fuer-Resetarits

    at 13:45 on 23-09-2012
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  4. UrbaniZm says: 19.11.201206.54

    Ulla UrbaniZm said:

    roman said:

    Der Link zur Sendung in der TVthek:
    http://tvthek.orf.at/programs/2275807-Ein-Fall-fuer-Resetarits

    at 13:45 on 23-09-2012
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    at 10:18 on 18-11-2012
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  5. Ulla UrbaniZm says: 19.11.201208.38

    UrbaniZm said:

    roman said:

    Der Link zur Sendung in der TVthek:
    http://tvthek.orf.at/programs/2275807-Ein-Fall-fuer-Resetarits

    at 13:45 on 23-09-2012
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    at 09:18 on 18-11-2012
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  6. UrbaniZm says: 19.11.201208.48

    Ulla UrbaniZm said:

    UrbaniZm said:

    roman said:

    Der Link zur Sendung in der TVthek:
    http://tvthek.orf.at/programs/2275807-Ein-Fall-fuer-Resetarits

    at 13:45 on 23-09-2012
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    at 09:18 on 18-11-2012
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    at 08:38 on 19-11-2012
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  7. Ulla UrbaniZm says: 19.11.201209.36

    UrbaniZm said:

    roman said:

    Der Link zur Sendung in der TVthek:
    http://tvthek.orf.at/programs/2275807-Ein-Fall-fuer-Resetarits

    at 13:45 on 23-09-2012
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    at 09:18 on 18-11-2012
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  8. UrbaniZm says: 19.11.201210.25

    Ulla UrbaniZm said:

    UrbaniZm said:

    roman said:

    Der Link zur Sendung in der TVthek:
    http://tvthek.orf.at/programs/2275807-Ein-Fall-fuer-Resetarits

    at 13:45 on 23-09-2012
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    at 09:18 on 18-11-2012
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    at 09:36 on 19-11-2012
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wien prekär ist eine vom Prekär Café zusammen gestellte exemplarische Sammlung von Erzählungen zu Prekarisierung und Organisierung. Im Zentrum steht das bedingungslose Grundeinkommen als konkrete Utopie.

Audioarchiv

Um keine Einzelgeschichten wieder zu geben, sondern kollektivere Erfahrungen zu schaffen, wurden die Geschichten von anderen Menschen nachgesprochen und zu Audio-Installationen weiter verarbeitet. Das Projekt wurde im Rahmen der wienwoche, die vom 21.09-07.10.12 stattfindet, durchgeführt. In diesem Zeitraum und teilweise darüber hinaus können die Gespräche auf folgende Weise angehört werden:

  • Permanent auf http://wien.prekaer.at/
  • 28.09.12: 11h-21h,
    29.09.12: 11h-18h30
    als multimediale Installation bei der Messe für Arbeit und Arbeitslosigkeit:, Bildungszentrum der AK, Theresianumgasse 14-16, 1040 Wien
  • 21.09-7.10.12 Mo-Sa 10-18 Uhr
    als Audio-Installation vor der IG Bildende Kunst
  • 2.10., ab 18:00
    in der w23, Wipplingerstraße 23 (die Stiegen halb hinunter) bei der PrekärCafe Veranstaltung

Streifzüge

Ausgangspunkt der Erzählungen waren immer spezifische Orte, die für Unsicherheitsfaktoren und/oder Widerstand in den Leben der Erzählenden stehen. In Streifzügen durch Prekarisierung und Organisierung wollen wir diese Orte erfahrbar machen und zu Selbstuntersuchungen anregen: Das PrekärCafé lädt dazu ein, die eigenen Lebens- und Arbeitsrealitäten mit den Erzählungen zu vergleichen, sich mit anderen auszutauschen und sich zu organisieren!

Termine der Streifzüge (jeweils zwei Stunden):

  • Rundgang 1: 30.09.12: Treffpunkt: 13:45, Wiesberggasse/Park, 1160 Wien (Nähe U-Bahnstation Ottakring U3), Ende 16:00 Nähe U-Bahnstation Josefstädter Straße, 1080
  • Rundgang 2: 02.10.12: Treffpunkt: 17:45, Höchstädtplatz, 1200, Ende 20:00 und anschließende PrekärCafé Veranstaltung in der w23, 1010
  • Rundgang 3: 06.10.12: Treffpunkt: 16h15, Museumsplatz vor dem Haupteingang zum mq, 1010, Ende 18:30 im Einsiedlerpark, 1050 Alle Streifzüge mit den dazu gehörigen Geschichten werden live auf Radio Orange übertragen.

Bitte Handys oder MP3-Player mit Radiofunktion und Kopfhörer mitnehmen!

PrekÄrCafe@w23

Am Dienstag, 2. 10. hat das PrekärCafe in der Wipplingerstrasse 23 parallel zum Streifzug wie gewohnt ab 18 Uhr geöffnet und zeigt das Audioarchiv mit den Erzählungen. Der Streifzug endet dann um etwa 20 Uhr dort.

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Im mittlerweile ja wohl wieder abflauenden internationalen Trend städtischen Campierens setzt der steirische Herbst 2012 auf ein einwöchiges 24/7 Camp mit dem Titel “Truth is Concrete“. Das Programm ist sehr umfangreich und orientiert vor allem auf eine bunte Mischung internationaler kritischer KünsterInnen und AktivistInnen. Darunter sind auch Lieblinge des westlichen Medien-Mainstreams wie Femen oder – irgendwann angekündigt aber wohl nicht möglich – Pussy Riot.

Was die Stadt betrifft – sei es die wo das Camp steht oder sei es die abstrakte – so ist da eher wenig Platz im Programm. Einzelne Dinge berühren sie. Zu Bogotá gibt es ein Gespräch über die Rolle der Kunst in der “Aufwertung” – was auch immer das sein möge – der Innenstadt und eine Lecture-Performance über den Abriss eines Wohnviertels. Zu Graz veranstaltet das Theater am Bahnhof täglich um 5 Uhr Früh eine Exkursion in den öffentlichen Raum. Eine Gruppe kroatischer Künstler organisiert schließlich noch eine Diskussion zum Thema “Commoning the space”. Und dann gibt es noch  ein wenig zu Interventionen im öffentlichen Raum und collective mapping.

Sicher ein sehr gut organisiertes Camp – schließlich wurde es von ArchitektInnen gebaut. Die Wahrheit ist aber: es ist kein Camp. Campieren ist verboten. Im Gegensatz zur diesjährigen Berlin Bienale werden hier keine AktivistInnen ausgestellt sondern gleich nur der Name besetzt. Wenigstens bleibt man dann unter sich. Ob das die Stadt so wollte oder die VeranstalterInnen?

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Der Fachbereich Örtliche Raumplanung der TU Wien veranstaltet wieder seine Serie “Zukunft Stadt”. Der Erste Termin ist eine Expedition in die Donaustadt unter der Leitung von Boris Sieverts vom Büro für Städtereisen:

Wir begeben uns auf eine Reise in das für viele unbekannte Land Donaustadt und machen uns auf die Suche nach neuen Bildern dieser urbanen Landschaft. Wir wollen Qualitäten im Zufälligen entdecken, die Eigenlogik und Eigenästhetik dieses Raumes erkennen und die Fragmente dieses Patchworks zusammenfügen. Gemeinsam mit Boris Sieverts machen wir uns auf den Weg, um per Rad die Donaustadt zu »erfahren« und das Besondere und Überraschende zu finden. In einem abschließenden Salongespräch wird diese Tour reflektiert und die Frage diskutiert, welche Planungsansätze in solchen Räumen greifen.
(aus einer Aussendung des IFÖR)

Di, 25.9.2012
10.00 – Genochplatz, 1220 Wien – Expedition
19:00 – Stadlauer Vorstadtbeisl zum Selitsch, Konstanziagasse 17, 1220 Wien – Salon Expedition

Um Anmeldung unter zukunftstadt@ifoer.tuwien.ac.at wird gebeten.

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  1. […] Anmeldung unter zukunftstadt(ät)ifoer[*]tuwien[*]ac[*]at wird gebeten. 48.205760 16.398903 Teilen Sie dies mit:Gefällt mir:Gefällt mirSei der Erste dem […]

  2. UrbaniZm says: 18.11.201208.36

    Expedition Donaustadt: das unbekannte Land? « GrünRaum Donaufeld said:

    […] Anmeldung unter zukunftstadt(ät)ifoer[*]tuwien[*]ac[*]at wird gebeten. 48.205760 16.398903 Teilen Sie dies mit:Gefällt mir:Gefällt mirSei der Erste dem […]

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  3. UrbaniZm says: 18.11.201208.36

    Expedition Donaustadt: das unbekannte Land? « GrünRaum Donaufeld said:

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  4. Ulla UrbaniZm says: 18.11.201209.32

    Expedition Donaustadt: das unbekannte Land? « GrünRaum Donaufeld said:

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  5. UrbaniZm says: 04.05.201312.46

    Ulla UrbaniZm said:

    Expedition Donaustadt: das unbekannte Land? « GrünRaum Donaufeld said:

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