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The Austrian Miracle

Wien ist ja bekanntlich anders – zumindest wenn es nach der Dauerbeschallung der Wiener Stadtvermarktung geht. Und ab und an gibt es dann auch noch ein Wunder. So lobt Dardis McNamee – Gründerin und Herausgeberin der englischsprachigen Wiener Monatszeitung “Vienna Review” – in einem Artikel in “Foreign Policy” die Österreichische Sozialpartnerschaft und die in Wien doch noch eher keynesianische Wirtschaftspolitik in den Status eines Wunders. Das ist insofern beachtlich als diese Zeitung – also nicht die von McNamee sondern “Foreign Policy” – weltweit von vielen in Außenpolitik und Diplomatie gelesen wird – ein gewaltiger Marketingerfolg also.

Nun haben die Wunder von Wien eher die Eigenschaft nicht einzutreten. Franz Schellhorn schreibt in der Presse auch gleich fleiߟig dagegen an. Er meint sinngemäß das einzige Wunder seien die Schulden und dreht als Gegenposition eine gute alte neoliberale Schallplatte: nämlich dass hier “Wohlstand konsumiert wird, der nie erwirtschaftet worden ist”. Nur die Presse wird im Ausland wohl kaum jemand lesen.

Das Wunder von Wien

Soweit so langweilig. Aber es gibt ja nun ein wahres “Wunder von Wien”: eine grüne Partei, die plötzlich Sozialpolitik betreibt. Ob nun da die Alternative Liste aus dem Keller wiederauferstanden ist und das gute alte Melonenprinzip (außen grün und innen rot – für die, die diesen entsetzlich alten Witz noch nicht kennen sollten) wieder da ist?

Ich versuche eine Rekonstruktion der Ereignisse:

In Deutschland gibt es schon länger Mietproteste. In Berlin erreichten diese rund um das letzte Wochenende das erste Mal breite Medienaufmerksamkeit – wohl auch weil der Nachfrageüberhang mittlerweile absurde Ausmaße annimmt. In Wien ist angeblich nichts mehr zu holen und die institutionellen Investoren ziehen weiter.

Do. 8. 11.

Das grüne Wunder von Wien fängt wohl an am 8. November 2012: mit einer Aussendung von David Ellensohn mit dem Titel “Österreich braucht eine umfassende Mietrechtsreform”. Ellensohn ist Klubchef der Wiener Grünen und hat – laut seiner Webseite  – die “Schwerpunkte: Soziales, Wohnen, Umverteilung”. Read More

3 comments
  1. @bagruthewi says: 15.11.201216.42

    Zur Debatte um das Mietrecht und den Vorschlag der Grünen, eine Mietobergrenze von 7 Euro/m2 einzuführen: http://t.co/0hi0kFjV #Wien

  2. robert poth says: 18.11.201202.13

    Diese neue Debatte über die Leistbarkeit des Wohnens ist m.E. dringendst nötig, und ich freue mich auch über die Existenz von urbanizm.net. Die aus der Zeit der Großen Koalition (wenn ich mich nicht irre) stammenden Absurditäten wie die Ausweitung der Befristbarkeit von Mietverträgen beurteile ich als eine Art Etappensieg der Rentiers. (Schema: Wenn sich bloßer Besitz nicht mehr rentiert, dann soll der Staat dafür sorgen, dass das wieder der Fall ist. Toll.)

    Anekdotisches: Ich lebe im Zentrum einer Boboisierungszone (Yppenplatz), mit um sich greifenden Dachgeschossausbauten, wegsterbenden AltmieterInnen, modernen NomadInnen (qua befristete Mietverträge) und HauseigentümerInnen, die sich die Hände reiben können, weil die Zinshaus- und Grundstückspreise ohne ihr Zutun nach oben streben. Ich kenne die meisten Leute im eigenen Haus kaum mehr (sie wechseln zu rasch; Solidarität unter MieterInnen kann sich derart nicht mehr entwickeln), und es beruhigt mich nicht unbedingt, dass mein Hauseigentümer ein bezifferbares Interesse an meinem Ableben hat (unbefristeter Mietvertrag, hört, hört).
    Eine meiner Bekannten zieht nun weg aus Wien, weil sie sich die letzte Erhöhung ihrer Mietkosten (befristeter Mietvertrag) nicht mehr leisten kann, und wird zur Pendlerin. Womit auch die Verbindung mit den Parkpickerln gar nicht so abwegig erscheint …

  3. @fernseherkaputt says: 18.11.201223.05

    Lesenswerte Analyse von @urban_izm zu den Vorschlägen der Grünen und der medialen Dynamik: http://t.co/1X6Ftwql #Mieten #imZentrum

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IKEAs Immobilien-Tochterfirma LandProp hat in Londons East End ein 10.5 Hektar großes Areal gekauft, um ein neues Stadtviertel entstehen zu lassen. Der Bau (eines Turms als landmark) hat bereits begonnen, wie dem Independent zu entnehmen ist.Doch viel mehr soll folgen, wie wir auf der Homepage des entstehenden Lifestyle Stadtviertels Strand East sehen können. Man könnte sich fragen: Gab es dort vorher auch schon Menschen und Häuser? Nein, scheint das Designmagazin gizmag mit dieser Bilderstrecke zu sagen, die uns zeigt: “Much of the area to become Strand East was blighted pre-development.” Ein erster Google Search zu Strand East und Gentrification bleibt ergebnislos…

Ach ja und  Hamburg ist auch im Gespräch.

 

4 comments
  1. UrbaniZm says: 15.11.201215.43

    Betül hat uns folgendes dazu geschickt: http://www.architektur-bauforum.at/londons-twist-122331.html

  2. Ulla UrbaniZm says: 19.11.201211.48

    UrbaniZm said:

    Betül hat uns folgendes dazu geschickt: http://www.architektur-bauforum.at/londons-twist-122331.html

    at 15:43 on 15-11-2012
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  3. Ulla UrbaniZm says: 19.11.201212.48

    UrbaniZm said:

    Betül hat uns folgendes dazu geschickt: http://www.architektur-bauforum.at/londons-twist-122331.html

    at 15:43 on 15-11-2012
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  4. Ulla UrbaniZm says: 20.11.201208.18

    UrbaniZm said:

    Betül hat uns folgendes dazu geschickt: http://www.architektur-bauforum.at/londons-twist-122331.html

    at 15:43 on 15-11-2012
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Die Ig Kultur Wien verleiht dieses Wochenende die zweijährlichen Innovationspreise für die freie Kulturszene:

Der partizipativ vergebene Preis soll einen Blick darauf bieten, was in der Stadt Wien abseits von touristischer Kultur passiert. Dabei gilt der Blick vor allem jenen Projekten und Initiativen, die wenig oder kein Geld von der Stadt bekommen. Fehlende Wertschätzung für die freie und autonome Kulturszene ist aber nichts, was sich nur durch den Mangel adäquater Förderungen festmachen lässt – auch der Zugang zu Räumen und Ressourcen sowie eine fehlende Gesprächsbereitschaft über Themen freier und autonomer Kulturschaffenden sind systematisch für die Wiener Politik. Der Preis soll dazu dienen all diese Projekte und ihre Anliegen sichtbarer zu machen.
s. Überblick über die Veranstaltungen

Dabei sind von der Gemeinde Wien geförderte Projekte wie etwa das Buskers Festival oder auch Versuche der Mischung von Kunst und BürgerInnenbeteiligung.

Am Freitag findet die Eröffnungsfeier statt, am Samstag gibt es eine Podiumsdiskussion über das Verhältnis von “Verhältnis von Macht, Kultur, Kreativität und Politik” und am Sonntag wird schließlich der erste Teil der Studie “Perspektive Leerstand” im Rahmen einer Podiumsdiskussion präsentiert. Der zweite Teil ist gerade in Arbeit:

Seit rund vier Jahren beschäftigt sich die IG Kultur Wien verstärkt mit dem Thema Leerstand. In dieser Zeit sind die Kampagne Platz da?! und das Konzept für die Studie „Perspektive Leerstand“ entwickelt worden. Die Studie, deren zweiter Teil gerade abgeschlossen wird, wirft Licht auf die aktuelle Diskussion über Leerstand in Wien und zeigt Perspektiven anderer Städte im Umgang mit dem Thema auf.
s. Einladung zur Podiumsdiskussion

Programmüberblick: http://www.igkulturwien.net/index.php?id=innovationspreis

Die Veranstaltungen finden alle im
mo.ë – Thelemangasse 4/1 – 1170 Wien
statt – im Programm ist das leider nur versteckt wahrnehmbar.

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Heute wird beim urbanize Festival über Zwischennutzungen gesprochen mit Blick auf andere Städte (Amsterdam, Bremen) als auch mit Blick auf Wien:

Leerstandsmanagement zwischen Instrument und Instrumentalisierung

Ist Zwischennutzung die eierlegende Wollmilchsau auf die Kulturinitiativen, die lokale Wirtschaft und Stadtpolitik gewartet haben oder drohen Gentrification und Instrumentalisierung? Wofür und für wen ist Zwischennutzung sinnvoll? Und: Wie könnte ein Nutzungskonzept für Wien aussehen?

Jaap Draaisma, urban Ressort, Amsterdam
Daniel Schnier, Michael Ziehl, ZZZ Bremen
Bettina Leidl, departure
Mara Verlič, TU Wien
Jutta Kleedorfer, Stadt Wien

Di, 9.10.2012, 19.00  – Urbanize Festivalzentrale, Schraubenfabrik – 2., Lilienbrunngasse 18

s. http://urbanize.at/zwischennutzung/

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Der folgende Text ist in St.u.P.i.D. 3/2012, der Zeitung der Studienvertretung Raumplanung an der TU Wien erschienen.

Seit Juli gibt es einen neuen Blog zu kritischer Stadtforschung und/oder Wien: urbaniZm.net . Dies ist der Versuch eines Selbstgesprächs zwischen Justin Kadi, Roman Seidl und Johannes Suitner über Ideen, Motive und Ziele des Mediums.

Roman: Meine erste Frage wäre: Wann sind wir das erste Mal auf die Idee gekommen einen Blog zu machen?

Johannes: Ihr habt im Frühjahr mal darüber geredet, dass es diese Idee gibt.

Justin: Es hat relativ lange gedauert, um das in die Gänge zu bekommen. Die Idee war lange da, aber es war unklar, was das genau sein soll und was wir wollen.

Roman: Jetzt ist alles klar?

Justin: (lacht)

Johannes: Warum ein Blog als Medium? Warum schicken wir nicht einfach Emails?

Roman: Ich kann das nur für mich beantworten. Ich mag Blogs für solche Zwecke, weil sie auch eine Öffentlichkeit haben. Wir können zeigen, wie gescheit wir sind, dass wir gute Dinge finden, die auch andere interessieren. Auch mag ich andere Dinge wie Facebook nicht so – ich bin für offene und transparente Medien.

Justin: Das Gute ist einerseits der Aspekt der Öffentlichkeit, andererseits hat der Blog auch eine Archivierungsfunktion. Man kann leicht nachschauen, was vor kurzem passiert ist. Es ist weniger aufdringlich als ständig Emails zu schicken.

Roman: Man kann dem Blog auch über Twitter oder Facebook folgen. Bei Facebook bekommt man das auf die Wall. Bei Twitter kann man jemandem folgen und dann bekommt man die Neuigkeiten. Das ist ein sehr einfaches System. Wenn ich Follower von Barbara Karlich bin, bekomme ich, was Barbara Karlich postet.

Johannes: „Mein neuer Activia Werbespot ist fertig!“

Roman: Genau.

Justin: Eine Anschlussfrage zum Sinn des Blogs: Es gibt hunderttausend Blogs. Was ist neu an urbaniZm?

Roman: Wir haben uns das natürlich auch gefragt und eine Lücke gesucht. Stadtforschungsblogs gibt’s ja viele. Kritische Stadtforschungsblogs gibt’s immer noch relativ viele – vor allem auf Englisch. Zu Wien gibt es halt nichts – wie es halt oft zu Wien nichts gibt.

Johannes: Das spiegelt ja ein wenig die Grundintention wider. Das eine ist das Read More

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Ein Stadtspaziergang am Samstag, 6. Oktober 2012, zu selbstorganisierten und unabhängigen Archiven und Bibliotheken in Wien. Die Kooperation der Archive und Bibliotheken – hervorgegangen aus privaten bzw. projektbezogenen Sammlungen – entstand aus dem Wunsch nach Kollektivierung, sowie der Notwendigkeit die eigene politische Geschichte zu dokumentieren und zugänglich zu machen.

“Utopien einer befreiten Gesellschaft, die Versuche ihrer Umsetzung und vielfältige Formen des Protestes und Widerstands sollen verbreitet und reflektiert werden statt in Vergessenheit zu geraten. (…) Archive und Bibliotheken sind mehr als Räume reines Wissenserwerbs. Für uns sind sie Orte, um zu kommunizieren und zu diskutieren, Infos auszutauschen, zu schmökern, neue Zusammenhänge zu entdecken, Zeit miteinander zu verbringen.”

Der Stadtspaziergang ist eine Möglichkeit, die verschiedenen Projekte und ihre Bestände kennenzulernen.

Start: 14 Uhr, Archiv der Wiener Punkbewegung, Johnstrasse 45, 1150 Wien

15.30 Uhr Anarchistische Bibliothek & Archiv, Lerchenfelderstr. 124-126/3/1A, 1080 Wien

17.00 Uhr Bibliothek von unten und Archiv der sozialen Bewegungen Wipplingerstr. 23, 1010 Wien

18.30 Uhr bibliothEKH und KOLLEKTIV_GEDÄCHTNIS Wielandgasse 2-4, 1100 Wien

weitere Infos unter: http://radikalhatbestand.noblogs.org/

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Die erste Folge des Ö1 Radiokolleg am Montag 1.10. unter dem Übertitel  “Smart, Nachhaltig und Inklusiv”, gestaltet von Brigitte Voykowitsch, brachte einen interessanten Einblick in die aktuellen Themen der Stadtentwicklung in Danzig und Warschau. Die anstehende Umnutzung von ehemaligen Industrieanlagen, wie beispielsweise jener Werft in welcher Solidarność gegründet wurde, birgt das Risiko Verdrängungsprozesse anzustoßen. Nach dem Ende des Kommunismus in Polen haben massive Privatisierungen stattgefunden, insbesondere in Warschau herrscht ein regelrechter Bauboom. Doch auch die Zivilgesellschaft fordert in den letzten Jahren verstärkt Mitsprach- und -gestaltungsrechte. Anarchisten und Akademiker bilden hierzu Koalitionen um ihr “Recht auf Stadt” einzufordern.

Die Sendung ist noch bis 7.10. im Webradio abrufbar (Sendung im 9:05). Es war die erste von vier Teilsendungen, in den nächsten drei Tagen folgen die weiteren Teile, bei welchen weitere Beispiele gebracht werden. Die Sendung findet jeweils um 9:05, bzw. eine Wiederholung um 22:15, statt.

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Neil Smith ist heute Früh in einem Krankenhaus an multiplem Organversagen verstorben. Er war letzten Mittwoch in offenbar sehr ernstem Zustand in das Krankenhaus eingeliefert worden.
Es wird nun überlegt auf der nächsten AAG einen Track mit Diskussionen zu seinen Forschungschungsschwerpunkten abzuhalten. Hier sein letzter Vortrag auf der AAG im Jahr 2011: “Of Social Interests and Critical Intent: From Ideology to Discourse and Back”

Unter http://pcp.gc.cuny.edu/2012/09/neil-r-smith-1954-2012/ findet sich eine Art Kondolenzbuch.

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Für das von dérive veranstaltete urbanize!-Festival (5. – 14. Oktober) entwickelt Lars Schmid, Performance-Künstler aus Wien, eine  „Wörterbuchinstallation“ zum Festival-Thema „Stadt selber machen“: Begriffe und kurze Texte rund um das „Stadt-selber-Machen“ (von A wie Aneignung bis Z wie Zweckentfremdung) werden auf große Pappkarten (ca. 60x60cm) gedruckt, die beim Festival aufgehängt und zum Lesen von den BesucherInnen abgenommen werden können. Dabei wird auf die Vorderseite der Karten der Begriff und eine kurze Definition gedruckt und auf die Rückseite ein ausführlicherer Wörterbucheintrag. Als „Guide“ durch das Wörterbuch dient eine Audio-Ebene (die man über Kopfhörer in der Installation anhören kann): Alle Kurzdefinitionen der Begriffe werden eingelesen und zu einem Querfeldein-Kurztrip durch das Wörterbuch montiert.

Vorgaben für die Wörterbucheinträge:

– Kurzdefinition (max. 300 Zeichen), Querverweise zu anderen Begriffen
– Eintrag (max: 2500 Zeichen). Interessant wären z.B. Herkunft des Begriffs, seine heutige Bedeutung und auch die Kritik daran.
– Auch bis zu 3 Fotos können dem Artikel hinzugefügt werden.

Deadline: 20.9., alle Infos: urbanize.at/call-a-z

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Egal ob “echte” Wiener oder Zuagraste – jeder kennt das Museumsquartier, und jeder kennt die Enzis. Wer wurde noch nicht Opfer dieser schicken Bobomagneten und hat sich niedergelassen auf einem der Sitzmöbel im Herzen der “Kulturoase“? An lauen Abenden verwandelt sich der halböffentliche Raum zwischen den Kulturpalästen zum belebten Treffpunkt für ein halberlaubtes Bier. Die Enzis sind damit zum Marker einer neuen Stadtkultur mutiert, zum Symbol für Wien.

Das hat auch der Wiener Tourismusverein erkannt und hat die Möbel 2010 für einen Werbeauftritt nach Madrid und Barcelona bestellt, wo sie die “Wiener Gemütlichkeit” (siehe Wien Tourismus, “Wiener Tourismusbilanz 2010”) repräsentieren durften.

Nun aber scheint sich das ikonische Stadtmöbel gar zu verselbständigen, tritt es doch als nicht unscheinbarer Gast gleich mehrfach in Kosice, der zweitgrößten Stadt der Slowakei – zufällig auch Europas nächste Kulturhauptstadt – auf. Wer genau schaut, findet verdächtig Enzi-ähnliche, leuchtend gelbe Sitzmöbel in der Visualisierung des dortigen “Kulturpark”, einer eigens für den Event geschaffenen Kulturzone, die sich auf dem Gebiet einer ehemaligen Kaserne befindet. Der Kulturpark ist das größte von insgesamt acht massiven Investitionsprojekten für die Kulturstadt Kosice. Während im Hinterkopf Erinnerungen an ähnliche Verläufe anderer Kulturhauptstadtinitiativen laut werden, bleibt die Frage nach dem unvermittelten Auftauchen der bunten Wiener Kulturhocker eine bislang unbeantwortbare. Weder unter den Sponsoren, noch unter den Partner der eigens gegründeten Unterstützerkoalition findet sich jemand mit offensichtlichem Naheverhältnis zu Wien, Wiens Kulturbetrieben, dem MQ, oder Wien Tourismus. Scheint, als hätten sich die Enzis versebständigt und damit den Sprung zum stadtkulturellen Superstar geschafft.

17 comments
  1. Carl Eric Fred says: 29.08.201212.31

    Vielleicht besteht da schon eine Verbindung. Zwar, soweit ich weis hat das Studio zerozero (Prešov, SK) das Wettbewerb um das Projekt gewonnen. zerozero hat allerdings einiges mit PPAG (ArchitektInnen von dem die Enzis stammen) schon zu tun gehabt. PPAG sind im tschechoslowakischen Raum nicht wenig unterwegs. Ob das Rendering von zerozero stammt ist aber eben nicht so ganz deutlich. Ihre ursprüngliche Renderings (http://www.uzemneplany.sk/forum/2/3363/263/?dp=1#post-639) haben aber schon etwas das Enzi-Konzept schon andeutet.

  2. Carl Fredl says: 29.08.201212.31

    Vielleicht besteht da schon eine Verbindung. Zwar, soweit ich weis hat das Studio zerozero (Prešov, SK) das Wettbewerb um das Projekt gewonnen. zerozero hat allerdings einiges mit PPAG (ArchitektInnen von dem die Enzis stammen) schon zu tun gehabt. PPAG sind im tschechoslowakischen Raum nicht wenig unterwegs. Ob das Rendering von zerozero stammt ist aber eben nicht so ganz deutlich. Ihre ursprüngliche Renderings (http://www.uzemneplany.sk/forum/2/3363/263/?dp=1#post-639) haben aber schon etwas das Enzi-Konzept schon andeutet.

  3. Carl Fredl says: 29.08.201212.31

    Vielleicht besteht da schon eine Verbindung. Zwar, soweit ich weis hat das Studio zerozero (Prešov, SK) das Wettbewerb um das Projekt gewonnen. zerozero hat allerdings einiges mit PPAG (ArchitektInnen von dem die Enzis stammen) schon zu tun gehabt. PPAG sind im tschechoslowakischen Raum nicht wenig unterwegs. Ob das Rendering von zerozero stammt ist aber eben nicht so ganz deutlich. Ihre ursprüngliche Renderings (http://www.uzemneplany.sk/forum/2/3363/263/?dp=1#post-639) haben aber schon etwas das Enzi-Konzept schon andeutet.

  4. Ulla UrbaniZm says: 29.08.201215.55

    Carl Eric Fred said:

    Vielleicht besteht da schon eine Verbindung. Zwar, soweit ich weis hat das Studio zerozero (Prešov, SK) das Wettbewerb um das Projekt gewonnen. zerozero hat allerdings einiges mit PPAG (ArchitektInnen von dem die Enzis stammen) schon zu tun gehabt. PPAG sind im tschechoslowakischen Raum nicht wenig unterwegs. Ob das Rendering von zerozero stammt ist aber eben nicht so ganz deutlich. Ihre ursprüngliche Renderings (http://www.uzemneplany.sk/forum/2/3363/263/?dp=1#post-639) haben aber schon etwas das Enzi-Konzept schon andeutet.

    at 12:31 on 29-08-2012
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  5. Ulla UrbaniZm says: 29.08.201222.17

    Carl Eric Fred said:

    Vielleicht besteht da schon eine Verbindung. Zwar, soweit ich weis hat das Studio zerozero (Prešov, SK) das Wettbewerb um das Projekt gewonnen. zerozero hat allerdings einiges mit PPAG (ArchitektInnen von dem die Enzis stammen) schon zu tun gehabt. PPAG sind im tschechoslowakischen Raum nicht wenig unterwegs. Ob das Rendering von zerozero stammt ist aber eben nicht so ganz deutlich. Ihre ursprüngliche Renderings (http://www.uzemneplany.sk/forum/2/3363/263/?dp=1#post-639) haben aber schon etwas das Enzi-Konzept schon andeutet.

    at 12:31 on 29-08-2012
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  6. Ulla UrbaniZm says: 29.08.201223.48

    Carl Eric Fred said:

    Vielleicht besteht da schon eine Verbindung. Zwar, soweit ich weis hat das Studio zerozero (Prešov, SK) das Wettbewerb um das Projekt gewonnen. zerozero hat allerdings einiges mit PPAG (ArchitektInnen von dem die Enzis stammen) schon zu tun gehabt. PPAG sind im tschechoslowakischen Raum nicht wenig unterwegs. Ob das Rendering von zerozero stammt ist aber eben nicht so ganz deutlich. Ihre ursprüngliche Renderings (http://www.uzemneplany.sk/forum/2/3363/263/?dp=1#post-639) haben aber schon etwas das Enzi-Konzept schon andeutet.

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  7. Ulla UrbaniZm says: 30.08.201200.46

    UrbaniZm said:

    Ulla UrbaniZm said:

    Carl Eric Fred said:

    Vielleicht besteht da schon eine Verbindung. Zwar, soweit ich weis hat das Studio zerozero (Prešov, SK) das Wettbewerb um das Projekt gewonnen. zerozero hat allerdings einiges mit PPAG (ArchitektInnen von dem die Enzis stammen) schon zu tun gehabt. PPAG sind im tschechoslowakischen Raum nicht wenig unterwegs. Ob das Rendering von zerozero stammt ist aber eben nicht so ganz deutlich. Ihre ursprüngliche Renderings (http://www.uzemneplany.sk/forum/2/3363/263/?dp=1#post-639) haben aber schon etwas das Enzi-Konzept schon andeutet.

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  8. Ulla UrbaniZm says: 30.08.201201.17

    UrbaniZm said:

    Ulla UrbaniZm said:

    Carl Eric Fred said:

    Vielleicht besteht da schon eine Verbindung. Zwar, soweit ich weis hat das Studio zerozero (Prešov, SK) das Wettbewerb um das Projekt gewonnen. zerozero hat allerdings einiges mit PPAG (ArchitektInnen von dem die Enzis stammen) schon zu tun gehabt. PPAG sind im tschechoslowakischen Raum nicht wenig unterwegs. Ob das Rendering von zerozero stammt ist aber eben nicht so ganz deutlich. Ihre ursprüngliche Renderings (http://www.uzemneplany.sk/forum/2/3363/263/?dp=1#post-639) haben aber schon etwas das Enzi-Konzept schon andeutet.

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  9. Ulla UrbaniZm says: 30.08.201202.47

    UrbaniZm said:

    Ulla UrbaniZm said:

    UrbaniZm said:

    Ulla UrbaniZm said:

    Carl Eric Fred said:

    Vielleicht besteht da schon eine Verbindung. Zwar, soweit ich weis hat das Studio zerozero (Prešov, SK) das Wettbewerb um das Projekt gewonnen. zerozero hat allerdings einiges mit PPAG (ArchitektInnen von dem die Enzis stammen) schon zu tun gehabt. PPAG sind im tschechoslowakischen Raum nicht wenig unterwegs. Ob das Rendering von zerozero stammt ist aber eben nicht so ganz deutlich. Ihre ursprüngliche Renderings (http://www.uzemneplany.sk/forum/2/3363/263/?dp=1#post-639) haben aber schon etwas das Enzi-Konzept schon andeutet.

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  10. Ulla UrbaniZm says: 30.08.201203.03

    UrbaniZm said:

    Ulla UrbaniZm said:

    UrbaniZm said:

    Ulla UrbaniZm said:

    Carl Eric Fred said:

    Vielleicht besteht da schon eine Verbindung. Zwar, soweit ich weis hat das Studio zerozero (Prešov, SK) das Wettbewerb um das Projekt gewonnen. zerozero hat allerdings einiges mit PPAG (ArchitektInnen von dem die Enzis stammen) schon zu tun gehabt. PPAG sind im tschechoslowakischen Raum nicht wenig unterwegs. Ob das Rendering von zerozero stammt ist aber eben nicht so ganz deutlich. Ihre ursprüngliche Renderings (http://www.uzemneplany.sk/forum/2/3363/263/?dp=1#post-639) haben aber schon etwas das Enzi-Konzept schon andeutet.

    at 12:31 on 29-08-2012
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    at 01:12 on 30-08-2012
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  11. UrbaniZm says: 04.05.201312.45

    Ulla UrbaniZm said:

    Carl Eric Fred said:

    Vielleicht besteht da schon eine Verbindung. Zwar, soweit ich weis hat das Studio zerozero (Prešov, SK) das Wettbewerb um das Projekt gewonnen. zerozero hat allerdings einiges mit PPAG (ArchitektInnen von dem die Enzis stammen) schon zu tun gehabt. PPAG sind im tschechoslowakischen Raum nicht wenig unterwegs. Ob das Rendering von zerozero stammt ist aber eben nicht so ganz deutlich. Ihre ursprüngliche Renderings (http://www.uzemneplany.sk/forum/2/3363/263/?dp=1#post-639) haben aber schon etwas das Enzi-Konzept schon andeutet.

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  12. UrbaniZm says: 04.05.201312.45

    Ulla UrbaniZm said:

    Carl Eric Fred said:

    Vielleicht besteht da schon eine Verbindung. Zwar, soweit ich weis hat das Studio zerozero (Prešov, SK) das Wettbewerb um das Projekt gewonnen. zerozero hat allerdings einiges mit PPAG (ArchitektInnen von dem die Enzis stammen) schon zu tun gehabt. PPAG sind im tschechoslowakischen Raum nicht wenig unterwegs. Ob das Rendering von zerozero stammt ist aber eben nicht so ganz deutlich. Ihre ursprüngliche Renderings (http://www.uzemneplany.sk/forum/2/3363/263/?dp=1#post-639) haben aber schon etwas das Enzi-Konzept schon andeutet.

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  13. UrbaniZm says: 04.05.201312.45

    Ulla UrbaniZm said:

    Carl Eric Fred said:

    Vielleicht besteht da schon eine Verbindung. Zwar, soweit ich weis hat das Studio zerozero (Prešov, SK) das Wettbewerb um das Projekt gewonnen. zerozero hat allerdings einiges mit PPAG (ArchitektInnen von dem die Enzis stammen) schon zu tun gehabt. PPAG sind im tschechoslowakischen Raum nicht wenig unterwegs. Ob das Rendering von zerozero stammt ist aber eben nicht so ganz deutlich. Ihre ursprüngliche Renderings (http://www.uzemneplany.sk/forum/2/3363/263/?dp=1#post-639) haben aber schon etwas das Enzi-Konzept schon andeutet.

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  14. UrbaniZm says: 04.05.201312.45

    Ulla UrbaniZm said:

    UrbaniZm said:

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    Carl Eric Fred said:

    Vielleicht besteht da schon eine Verbindung. Zwar, soweit ich weis hat das Studio zerozero (Prešov, SK) das Wettbewerb um das Projekt gewonnen. zerozero hat allerdings einiges mit PPAG (ArchitektInnen von dem die Enzis stammen) schon zu tun gehabt. PPAG sind im tschechoslowakischen Raum nicht wenig unterwegs. Ob das Rendering von zerozero stammt ist aber eben nicht so ganz deutlich. Ihre ursprüngliche Renderings (http://www.uzemneplany.sk/forum/2/3363/263/?dp=1#post-639) haben aber schon etwas das Enzi-Konzept schon andeutet.

    at 12:31 on 29-08-2012
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    at 00.46 on 30.08.2012
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  15. UrbaniZm says: 04.05.201312.45

    Ulla UrbaniZm said:

    UrbaniZm said:

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    Ulla UrbaniZm said:

    Carl Eric Fred said:

    Vielleicht besteht da schon eine Verbindung. Zwar, soweit ich weis hat das Studio zerozero (Prešov, SK) das Wettbewerb um das Projekt gewonnen. zerozero hat allerdings einiges mit PPAG (ArchitektInnen von dem die Enzis stammen) schon zu tun gehabt. PPAG sind im tschechoslowakischen Raum nicht wenig unterwegs. Ob das Rendering von zerozero stammt ist aber eben nicht so ganz deutlich. Ihre ursprüngliche Renderings (http://www.uzemneplany.sk/forum/2/3363/263/?dp=1#post-639) haben aber schon etwas das Enzi-Konzept schon andeutet.

    at 12:31 on 29-08-2012
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    at 22:17 on 29-08-2012
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    at 23:04 on 29-08-2012
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    at 00:46 on 30-08-2012
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    at 01:05 on 30-08-2012
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    at 02.47 on 30.08.2012
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  16. UrbaniZm says: 04.05.201312.45

    Ulla UrbaniZm said:

    UrbaniZm said:

    Ulla UrbaniZm said:

    Carl Eric Fred said:

    Vielleicht besteht da schon eine Verbindung. Zwar, soweit ich weis hat das Studio zerozero (Prešov, SK) das Wettbewerb um das Projekt gewonnen. zerozero hat allerdings einiges mit PPAG (ArchitektInnen von dem die Enzis stammen) schon zu tun gehabt. PPAG sind im tschechoslowakischen Raum nicht wenig unterwegs. Ob das Rendering von zerozero stammt ist aber eben nicht so ganz deutlich. Ihre ursprüngliche Renderings (http://www.uzemneplany.sk/forum/2/3363/263/?dp=1#post-639) haben aber schon etwas das Enzi-Konzept schon andeutet.

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    at 01.17 on 30.08.2012
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  17. UrbaniZm says: 04.05.201312.45

    Ulla UrbaniZm said:

    UrbaniZm said:

    Ulla UrbaniZm said:

    UrbaniZm said:

    Ulla UrbaniZm said:

    Carl Eric Fred said:

    Vielleicht besteht da schon eine Verbindung. Zwar, soweit ich weis hat das Studio zerozero (Prešov, SK) das Wettbewerb um das Projekt gewonnen. zerozero hat allerdings einiges mit PPAG (ArchitektInnen von dem die Enzis stammen) schon zu tun gehabt. PPAG sind im tschechoslowakischen Raum nicht wenig unterwegs. Ob das Rendering von zerozero stammt ist aber eben nicht so ganz deutlich. Ihre ursprüngliche Renderings (http://www.uzemneplany.sk/forum/2/3363/263/?dp=1#post-639) haben aber schon etwas das Enzi-Konzept schon andeutet.

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    at 23:04 on 29-08-2012
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    at 00:46 on 30-08-2012
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    at 01:12 on 30-08-2012
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    at 03.03 on 30.08.2012
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