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Die dieswöchige Report Sendung widmet sich dem Thema leistbares Wohnen. Unter anderem kommt Walter Rosifka, Mietrechtsexperte der Arbeiterkammer Wien zu Wort. Er erläutert Hintergründe der Wohnungsknappheit in Städten wie Wien. Außerdem geht es um die Wohndrehscheibe der Volkshilfe Wien, die Schlichtungsstelle der Stadt Wien, sowie die Probleme mit dem österreichischen Mietrecht, besonders in Bezug auf unregulierte Neubaumieten und befristete Verträge.

Den Beitrag gibt es noch bis 16.3. in der TVThek zu sehen:

http://tvthek.orf.at/profile/Report/11523134/Report/13920018/Teures-Wohnen/13999599

 

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Der Sender 3sat widmet sich morgen, Freitag, dem Thema bezahlbares Wohnen. Das Problem ist bekannt: immer mehr Menschen können sich ein Dach über dem Kopf schlichtweg nicht mehr leisten. 3sat begibt sich auf Spurensuche in deutschen Städten. Und um Wien geht es auch – als positives Referenzbeispiel, wie leistbares Wohnen sichergestellt werden kann.

Freitag, 11. Februar, 21:00, 3sat

Mieten für Wohnimmobilien haben sich in den vergangenen Jahren stark verteuert. Nicht nur in München, Frankfurt und Berlin, sondern vor allem in mittelgroßen deutschen Städten. Für Geringverdiener und Familien mit niedrigem Einkommen ist es in Städten nach wie vor schwierig, bezahlbaren Wohnraum zu finden. Also Gas geben beim Wohnungsbau und bremsen bei den Mieten?

Die sogenannte Mietpreisbremse scheint mancherorts zu wirken. Seit dem Frühjahr steigen die Mieten laut dem Eigentümerverband Haus & Grund deutlich langsamer. Trotzdem gibt es reichlich Kritik an der Mietpreisbremse. Viele Vermieter ignorieren das neue Gesetz. Mieter müssen selbst überprüfen, ob sie zu viel zahlen und gezielt gegen ihre Vermieter vorgehen. Eine große Hürde.

Von ganz unten nach ganz oben: Die geplante Mega-Fusion der beiden größten deutschen Wohnungskonzerne Vonovia und Deutsche Wohnen ist geplatzt. Vonovia konnte nicht genug Deutsche-Wohnen-Anleger von seiner feindlichen Offerte überzeugen. Damit bleibt auf dem deutschen Markt erst einmal alles, wie es ist.

Ganz andere Ansätze verfolgt man im Nachbarland Österreich. Die Hauptstadt Wien gehört zu den am schnellsten wachsenden Metropolen in Mitteleuropa. Dennoch gibt es bezahlbaren Wohnraum. Dank des “Wiener Modells”. Die Stadt fördert seit Jahrzehnten den sozialen Wohnungsbau. Das Modell ist vor allem flexibel. Es ermöglicht auch die Förderung von Baugruppen und Eigentum. So entstehen auch alternative Wohnprojekte mit Sozial- und Luxuswohnungen Tür an Tür. (Quelle: https://www.3sat.de/page/?source=/boerse/magazin/185126/index.html)

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Eine spannende Sendung zu mietwucher gibt’s jetzt auf ORF2 um 21:05:

 

http://orf.at/stories/2225553/2225558/

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Für alle, die sich für Themen wie Gentrifizierung, Immobilienkrise und Stadtentwicklung interessieren strahlt ARTE am Donnerstag, 30.5. um 23:30 eine interessante Doku aus. Die Beschreibung von “Betongold – Wie die Finanzkrise in mein Wohnzimmer kam” liest sich wie folgt:

Das Haus in Berlin-Mitte, in dem Regisseurin Katrin Rothe lebt, bekommt wechselt eines Tages den Besitzer. Dieser Investor erscheint zunehmend als übermächtiger Feind, dem die Mieter hilflos gegenüber stehen – trotz ihrer Mietverträge. Eine Dokumentation über den europäischen Immobilienboom, Angst und die Unsicherheit der Betroffenen.

Vor sechs Jahren wurde die globale Finanzkrise durch amerikanische Immobilienkrediten ausgelöst. Jetzt droht die nächste Immobilienblase: In Europa investieren Anleger nicht mehr in Aktienfonds, sondern in sogenanntes Beton-Gold. Vor allem in den Großstädten ist die Nachfrage riesig, die Quadratmeterpreise für Wohnraum explodieren. Wenn ein Haus in die Hände eines Investors fällt, heißt das für die Mieter Angst und Unsicherheit. Im Briefkasten landen Abmahnungen, Kündigungen, Räumungsklagen. Nur ohne die Altmieter lassen sich aus den Wohnungen lukrative Anlageobjekte machen. Zwar schützt das deutsche Recht die Mieter, aber das wird in der Realität immer weiter ausgehöhlt. Auch das Haus in Berlin-Mitte, in dem die Regisseurin Katrin Rothe lebt, bekommt eines Tages einen neuen Besitzer. Es ist ein Investor, spezialisiert auf “einzigartige Wohnungsbauten in Toplagen” und “Wohnhäuser mit Entwicklungspotenzial”. Bei ihren Recherchen stößt sie auf Firmen, die mit dubiosen Mitteln arbeiten. Es ist eine neue Welt, mit der sie da konfrontiert wird. Der Investor erscheint zunehmend als übermächtiger Feind, dem die einzelnen Mieter hilflos gegenüber stehen – trotz gültiger Mietverträge. Der Dokumentarfilm erzählt emotional und berührend die Geschichte einer Hausgemeinschaft, die plötzlich in den Strudel des Immobilienhypes gerät. Mit ihrer Kamera hält die Ich-Erzählerin den monatelangen Kampf der Mieter gegen Einschüchterungen und Schikanen fest. Was sie nicht filmen darf, zeichnet sie. Bei den Besichtigungsterminen unterscheiden sich die Kaufinteressenten kaum von den bisherigen Mietern. Auch sie gehören zur Mittelschicht, auch sie sind Getriebene der Finanzkrise, auch sie versuchen nur, ihr Geld existenzsichernd anzulegen. Für Solidarität mit den Mietern bleibt da kein Platz. Die Filmemacherin thematisiert den schleichenden städtischen Umbau der Eigentumsverhältnisse und zeigt dabei auch die innere Zerrissenheit der Betroffenen, denen – wenn sie nur schnellstmöglich ausziehen – immer höhere Abfindungen angeboten werden. Doch was tun mit all dem Geld? Eine Wohnung anzahlen, Schulden machen? Selbst in Beton-Gold investieren? (ARTE.tv)

 

 

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Wohin geht die Stadtforschung im 21. Jahrhundert? Was sind die Themen mit denen sich Stadtforschung auseinandersetzen wird? Was sind neue Perspektiven und mögliche neue Forschungsstränge? Die Universität Manchester hat vor einigen Wochen ein interessantes Symposium mit drei führenden Stadtforscher_innen zu diesem Thema veranstaltet : Andrew Merrifield, Edward Soja und Maria Kaika. Erik Swyngedouw gibt eine Einführung.

Der theurbanfix-Blog hat jetzt einen Videomitschnitt des Symposiums hier online gestellt.

Ebenfalls in diesem Post findet sich ein Video der Antrittsvorlesung von Neil Brenner in Harvard vor knapp einem Jahr, in der er seine Perspektive auf die Zukunft der Stadtforschung darstellt.

Und schließlich auch zum Thema gibt es eine neue Sammlung von Podcasts der UCL Bartlett School of Planning mit Mitschnitten von Urban Studies Vorträgen des Jahres 2012, unter anderem mit Vorträgen von Peter Marcuse, Patrick LeGales, Jennifer Robinson und Michael Edwards. Der Link ist hier.

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Wie bereits im letzten Post “Albtraum Wohnungsmarkt” suggeriert, hat die städtische Wohnungskrise unterschiedliche Dimensionen, die sich nur bedingt lediglich auf Basis der Dimension Einkommen verstehen lassen. Schwangere, alleinstehende Frauen haben vor allem Probleme in Wien eine leistbare Wohnung zu finden, wie im besprochenen Zeitungsartikel dargelegt. Die FAZ beleuchtet heute die Dimension Alter als eine weitere Wichtige. In diesem Video-Kurzbeitrag wird dargelegt, dass es vor allem jüngere Leute sind, die zunehmend unter der städtischen Wohnungsknappheit leiden. Studenten in Hamburg, wie der Beitrag berichtet, haben oft nur die Möglichkeit illegal ein Zimmer unterzumieten um eine Bleibe in der Stadt zu finden.

Der Beitrag thematisiert zwar die Situation in Hamburg, die Debatte ist allerdings nicht nur eine deutsche. Was im akademischen Diskurs als “inter-generationelle Wohnungskrise” diskutiert wird – also dass sich vor allem jüngere Leute Wohnen nicht mehr leisten können – thematisiert zum Beispiel der Guardian hier für Großbritannien vor einigen Wochen. Eine interessante Arte-Doku findet sich hier über die Situation in Frankreich, mit besonderem Bezug auf die Wohnsituation von Kindern. Eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Thematik mit Bezug auf die Hintergründe der vor allem junge Leute betreffenden Wohnungsprobleme findet sich hier.

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ORF2 bringt heute in “Ein Fall für Resetarits” eine Reportage über Mieterschikanen in der Siebenbrunnengasse. Als Vertiefung für die in den letzten Wochen durch die Medien gegangenen Berichte über unter Druck gesetzte Mieter sicherlich empfehlenswert.

Den Programmtipp gibts hier: http://tv.orf.at/program/orf2/20120921/575598701/345282

bzw. einen Kurztrailer hier: http://tvthek.orf.at/programs/1662-TVthek-special/episodes/4636791-Ein-Fall-fuer-Resetarits/4636793-Ein-Fall-fuer-Resetarits

In der TVTHEK ist die Sendung möglicherweise auch noch nach heute Abend zum Anschauen verfügbar: http://tvthek.orf.at/

8 comments
  1. roman says: 23.09.201213.45
  2. UrbaniZm says: 18.11.201209.18

    roman said:

    Der Link zur Sendung in der TVthek:
    http://tvthek.orf.at/programs/2275807-Ein-Fall-fuer-Resetarits

    at 13:45 on 23-09-2012
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  3. Ulla UrbaniZm says: 18.11.201210.18

    roman said:

    Der Link zur Sendung in der TVthek:
    http://tvthek.orf.at/programs/2275807-Ein-Fall-fuer-Resetarits

    at 13:45 on 23-09-2012
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  4. UrbaniZm says: 19.11.201206.54

    Ulla UrbaniZm said:

    roman said:

    Der Link zur Sendung in der TVthek:
    http://tvthek.orf.at/programs/2275807-Ein-Fall-fuer-Resetarits

    at 13:45 on 23-09-2012
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    at 10:18 on 18-11-2012
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  5. Ulla UrbaniZm says: 19.11.201208.38

    UrbaniZm said:

    roman said:

    Der Link zur Sendung in der TVthek:
    http://tvthek.orf.at/programs/2275807-Ein-Fall-fuer-Resetarits

    at 13:45 on 23-09-2012
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    at 09:18 on 18-11-2012
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  6. UrbaniZm says: 19.11.201208.48

    Ulla UrbaniZm said:

    UrbaniZm said:

    roman said:

    Der Link zur Sendung in der TVthek:
    http://tvthek.orf.at/programs/2275807-Ein-Fall-fuer-Resetarits

    at 13:45 on 23-09-2012
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    at 09:18 on 18-11-2012
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    at 08:38 on 19-11-2012
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  7. Ulla UrbaniZm says: 19.11.201209.36

    UrbaniZm said:

    roman said:

    Der Link zur Sendung in der TVthek:
    http://tvthek.orf.at/programs/2275807-Ein-Fall-fuer-Resetarits

    at 13:45 on 23-09-2012
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    at 09:18 on 18-11-2012
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  8. UrbaniZm says: 19.11.201210.25

    Ulla UrbaniZm said:

    UrbaniZm said:

    roman said:

    Der Link zur Sendung in der TVthek:
    http://tvthek.orf.at/programs/2275807-Ein-Fall-fuer-Resetarits

    at 13:45 on 23-09-2012
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    at 09:18 on 18-11-2012
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    at 09:36 on 19-11-2012
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– so ein Mitglied der Breakdancegruppe “Street Life Supreme” im Videointerview mit standard.at anlässlich der seit Juni verschärften Verordnung für Straßenkunst in Wien. Im Detail lässt sich diese Verordnung hier nachlesen, die Quintessenz ist: Die Ausübung akustischer Straßenkunst (und darunter fallen auch Breakdancer) ist nur an einigen wenigen Orten des Wiener Stadtgebiets erlaubt (siehe Anlage I der Verordnung) und ab diesem Sommer außerdem nur mehr zwischen 16.00 und 20.00 möglich und auf zwei Stunden pro Darbiertung  begrenzt.

Presse und Standard sprechen von der Vertreibung  von Straßenkünstler_innen aus der Wiener Innenstadt, da duch Platzzuweisung (auch an unlukrative Orte wie den Praterstern) und zeitliche Begrenzungen lebenswichtige Einnahmen nicht mehrz erzielt werden können. Ein Ausweichen wird sich für die Künstler_innen nicht leicht gestalten – in Graz weht ein ähnlicher Wind. Gegen den Grazer Stadtsäuberer haben Staßenmusiker_innen bereits ein kleines Lied geschrieben:

Ggegen das Wiener Äquivalent kann man zum Beispiel vom 14.-16.09 ein ganzes Festival besuchen: das Erste Wiener Straßenkunst Festival Buskers.

16 comments
  1. roman says: 01.09.201220.53

    Danke für den wunderbaren Beitrag. Gegen Ende war mir nicht so klar ob das Straßentheater-Festival in Wien oder in Graz ist.

    Ob das Festival so viel mit der Freiheit der Straßenkunst zu tun hat wenn es von der Raiffeisenkasse gesponsert wird ist die Frage. Die “Über Uns” Seite auf der Webseite (s. http://www.buskerswien.at/content_ueberuns.html) ist dann auch nur eine Werbung für die Stadt Wien ohne jeglichen Inhalt.

    Schade – da hätte ich mir mehr erwartet.

  2. Ulla UrbaniZm says: 02.09.201213.20

    roman said:

    Danke für den wunderbaren Beitrag. Gegen Ende war mir nicht so klar ob das Straßentheater-Festival in Wien oder in Graz ist.

    Ob das Festival so viel mit der Freiheit der Straßenkunst zu tun hat wenn es von der Raiffeisenkasse gesponsert wird ist die Frage. Die “Über Uns” Seite auf der Webseite (s. http://www.buskerswien.at/content_ueberuns.html) ist dann auch nur eine Werbung für die Stadt Wien ohne jeglichen Inhalt.

    Schade – da hätte ich mir mehr erwartet.

    at 20:53 on 01-09-2012
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  3. UrbaniZm says: 02.09.201215.34

    Ulla UrbaniZm said:

    roman said:

    Danke für den wunderbaren Beitrag. Gegen Ende war mir nicht so klar ob das Straßentheater-Festival in Wien oder in Graz ist.

    Ob das Festival so viel mit der Freiheit der Straßenkunst zu tun hat wenn es von der Raiffeisenkasse gesponsert wird ist die Frage. Die “Über Uns” Seite auf der Webseite (s. http://www.buskerswien.at/content_ueberuns.html) ist dann auch nur eine Werbung für die Stadt Wien ohne jeglichen Inhalt.

    Schade – da hätte ich mir mehr erwartet.

    at 20:53 on 01-09-2012
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    at 13:20 on 02-09-2012
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  4. UrbaniZm says: 02.09.201215.34

    Ulla UrbaniZm said:

    roman said:

    Danke für den wunderbaren Beitrag. Gegen Ende war mir nicht so klar ob das Straßentheater-Festival in Wien oder in Graz ist.

    Ob das Festival so viel mit der Freiheit der Straßenkunst zu tun hat wenn es von der Raiffeisenkasse gesponsert wird ist die Frage. Die “Über Uns” Seite auf der Webseite (s. http://www.buskerswien.at/content_ueberuns.html) ist dann auch nur eine Werbung für die Stadt Wien ohne jeglichen Inhalt.

    Schade – da hätte ich mir mehr erwartet.

    at 20:53 on 01-09-2012
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    at 13:20 on 02-09-2012
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  5. Ulla UrbaniZm says: 02.09.201222.18

    roman said:

    Danke für den wunderbaren Beitrag. Gegen Ende war mir nicht so klar ob das Straßentheater-Festival in Wien oder in Graz ist.

    Ob das Festival so viel mit der Freiheit der Straßenkunst zu tun hat wenn es von der Raiffeisenkasse gesponsert wird ist die Frage. Die “Über Uns” Seite auf der Webseite (s. http://www.buskerswien.at/content_ueberuns.html) ist dann auch nur eine Werbung für die Stadt Wien ohne jeglichen Inhalt.

    Schade – da hätte ich mir mehr erwartet.

    at 20:53 on 01-09-2012
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  6. Ulla UrbaniZm says: 02.09.201222.32

    roman said:

    Danke für den wunderbaren Beitrag. Gegen Ende war mir nicht so klar ob das Straßentheater-Festival in Wien oder in Graz ist.

    Ob das Festival so viel mit der Freiheit der Straßenkunst zu tun hat wenn es von der Raiffeisenkasse gesponsert wird ist die Frage. Die “Über Uns” Seite auf der Webseite (s. http://www.buskerswien.at/content_ueberuns.html) ist dann auch nur eine Werbung für die Stadt Wien ohne jeglichen Inhalt.

    Schade – da hätte ich mir mehr erwartet.

    at 20:53 on 01-09-2012
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  7. mara says: 03.09.201211.13

    Da stimme ich dir zu, Roman, bei genauerer Betrachtung ist die Homepage eher inhaltslos. Habe mich von der Facebook-Seite täuschen lassen (hier: http://www.facebook.com/BuskersFestivalWIEN) auf der steht:

    “2012 war ein Jahr der Rückschläge und Verbote für die Straßenkunst in Österreich! Den Spieß werden wir m 14. und 15. September umdrehen und der Straßenkunst jede gebührende Ehre zukommen lassen damit alle sehen dass die Straßenkunst nicht untergeht! Kommt vorbei und setzt ein deutliches Zeichen damit die Kulturstadt Wien sich auch wirklich so nennen darf!”

    Vielleicht weiß ja jemand mehr über die Hintergünde des Festivals?

  8. UrbaniZm says: 03.09.201211.17

    mara said:

    Da stimme ich dir zu, Roman, bei genauerer Betrachtung ist die Homepage eher inhaltslos. Habe mich von der Facebook-Seite täuschen lassen (hier: http://www.facebook.com/BuskersFestivalWIEN) auf der steht:

    “2012 war ein Jahr der Rückschläge und Verbote für die Straßenkunst in Österreich! Den Spieß werden wir m 14. und 15. September umdrehen und der Straßenkunst jede gebührende Ehre zukommen lassen damit alle sehen dass die Straßenkunst nicht untergeht! Kommt vorbei und setzt ein deutliches Zeichen damit die Kulturstadt Wien sich auch wirklich so nennen darf!”

    Vielleicht weiß ja jemand mehr über die Hintergünde des Festivals?

    at 11:13 on 03-09-2012
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  9. UrbaniZm says: 03.09.201211.17

    mara said:

    Da stimme ich dir zu, Roman, bei genauerer Betrachtung ist die Homepage eher inhaltslos. Habe mich von der Facebook-Seite täuschen lassen (hier: http://www.facebook.com/BuskersFestivalWIEN) auf der steht:

    “2012 war ein Jahr der Rückschläge und Verbote für die Straßenkunst in Österreich! Den Spieß werden wir m 14. und 15. September umdrehen und der Straßenkunst jede gebührende Ehre zukommen lassen damit alle sehen dass die Straßenkunst nicht untergeht! Kommt vorbei und setzt ein deutliches Zeichen damit die Kulturstadt Wien sich auch wirklich so nennen darf!”

    Vielleicht weiß ja jemand mehr über die Hintergünde des Festivals?

    at 11:13 on 03-09-2012
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  10. Ulla UrbaniZm says: 03.09.201211.17

    mara said:

    Da stimme ich dir zu, Roman, bei genauerer Betrachtung ist die Homepage eher inhaltslos. Habe mich von der Facebook-Seite täuschen lassen (hier: http://www.facebook.com/BuskersFestivalWIEN) auf der steht:

    “2012 war ein Jahr der Rückschläge und Verbote für die Straßenkunst in Österreich! Den Spieß werden wir m 14. und 15. September umdrehen und der Straßenkunst jede gebührende Ehre zukommen lassen damit alle sehen dass die Straßenkunst nicht untergeht! Kommt vorbei und setzt ein deutliches Zeichen damit die Kulturstadt Wien sich auch wirklich so nennen darf!”

    Vielleicht weiß ja jemand mehr über die Hintergünde des Festivals?

    at 11:13 on 03-09-2012
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  11. Ulla UrbaniZm says: 03.09.201211.46

    mara said:

    Da stimme ich dir zu, Roman, bei genauerer Betrachtung ist die Homepage eher inhaltslos. Habe mich von der Facebook-Seite täuschen lassen (hier: http://www.facebook.com/BuskersFestivalWIEN) auf der steht:

    “2012 war ein Jahr der Rückschläge und Verbote für die Straßenkunst in Österreich! Den Spieß werden wir m 14. und 15. September umdrehen und der Straßenkunst jede gebührende Ehre zukommen lassen damit alle sehen dass die Straßenkunst nicht untergeht! Kommt vorbei und setzt ein deutliches Zeichen damit die Kulturstadt Wien sich auch wirklich so nennen darf!”

    Vielleicht weiß ja jemand mehr über die Hintergünde des Festivals?

    at 11:13 on 03-09-2012
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  12. UrbaniZm says: 04.05.201312.46

    Ulla UrbaniZm said:

    roman said:

    Danke für den wunderbaren Beitrag. Gegen Ende war mir nicht so klar ob das Straßentheater-Festival in Wien oder in Graz ist.

    Ob das Festival so viel mit der Freiheit der Straßenkunst zu tun hat wenn es von der Raiffeisenkasse gesponsert wird ist die Frage. Die “Über Uns” Seite auf der Webseite (s. http://www.buskerswien.at/content_ueberuns.html) ist dann auch nur eine Werbung für die Stadt Wien ohne jeglichen Inhalt.

    Schade – da hätte ich mir mehr erwartet.

    at 20:53 on 01-09-2012
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    at 13.20 on 02.09.2012
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  13. UrbaniZm says: 04.05.201312.46

    Ulla UrbaniZm said:

    roman said:

    Danke für den wunderbaren Beitrag. Gegen Ende war mir nicht so klar ob das Straßentheater-Festival in Wien oder in Graz ist.

    Ob das Festival so viel mit der Freiheit der Straßenkunst zu tun hat wenn es von der Raiffeisenkasse gesponsert wird ist die Frage. Die “Über Uns” Seite auf der Webseite (s. http://www.buskerswien.at/content_ueberuns.html) ist dann auch nur eine Werbung für die Stadt Wien ohne jeglichen Inhalt.

    Schade – da hätte ich mir mehr erwartet.

    at 20:53 on 01-09-2012
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    at 22.18 on 02.09.2012
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  14. UrbaniZm says: 04.05.201312.46

    Ulla UrbaniZm said:

    roman said:

    Danke für den wunderbaren Beitrag. Gegen Ende war mir nicht so klar ob das Straßentheater-Festival in Wien oder in Graz ist.

    Ob das Festival so viel mit der Freiheit der Straßenkunst zu tun hat wenn es von der Raiffeisenkasse gesponsert wird ist die Frage. Die “Über Uns” Seite auf der Webseite (s. http://www.buskerswien.at/content_ueberuns.html) ist dann auch nur eine Werbung für die Stadt Wien ohne jeglichen Inhalt.

    Schade – da hätte ich mir mehr erwartet.

    at 20:53 on 01-09-2012
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    at 22.32 on 02.09.2012
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  15. UrbaniZm says: 04.05.201312.46

    Ulla UrbaniZm said:

    mara said:

    Da stimme ich dir zu, Roman, bei genauerer Betrachtung ist die Homepage eher inhaltslos. Habe mich von der Facebook-Seite täuschen lassen (hier: http://www.facebook.com/BuskersFestivalWIEN) auf der steht:

    “2012 war ein Jahr der Rückschläge und Verbote für die Straßenkunst in Österreich! Den Spieß werden wir m 14. und 15. September umdrehen und der Straßenkunst jede gebührende Ehre zukommen lassen damit alle sehen dass die Straßenkunst nicht untergeht! Kommt vorbei und setzt ein deutliches Zeichen damit die Kulturstadt Wien sich auch wirklich so nennen darf!”

    Vielleicht weiß ja jemand mehr über die Hintergünde des Festivals?

    at 11:13 on 03-09-2012
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    at 11.17 on 03.09.2012
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  16. UrbaniZm says: 04.05.201312.46

    Ulla UrbaniZm said:

    mara said:

    Da stimme ich dir zu, Roman, bei genauerer Betrachtung ist die Homepage eher inhaltslos. Habe mich von der Facebook-Seite täuschen lassen (hier: http://www.facebook.com/BuskersFestivalWIEN) auf der steht:

    “2012 war ein Jahr der Rückschläge und Verbote für die Straßenkunst in Österreich! Den Spieß werden wir m 14. und 15. September umdrehen und der Straßenkunst jede gebührende Ehre zukommen lassen damit alle sehen dass die Straßenkunst nicht untergeht! Kommt vorbei und setzt ein deutliches Zeichen damit die Kulturstadt Wien sich auch wirklich so nennen darf!”

    Vielleicht weiß ja jemand mehr über die Hintergünde des Festivals?

    at 11:13 on 03-09-2012
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    at 11.46 on 03.09.2012
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Um die “gängige Klischees im Straßenverkehr aufzubrechen” gibt es diese wohl nicht so klischeefreie Werbekampagne der Stadt – übrigens mit “wissenschaftlicher Begleitung“. Gewarnt werden muss auch vor den großen Gesten der DarstellerInnen und der Hintergrundmusik, die irgendwie wie eine schlechte Fahrstuhlvariante von “Sound and Vision” klingt.

Es gibt dazu noch Bastelbögen und Plakate, die unter anderem empfehlen vor dem Aufprall noch schnell “passt schon” zu rufen –  im Krankenhaus könnte es zu spät sein.

http://tschuldigen.at/

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Ein Beitrag im letzten ORF Report über Zersiedelung in Österreich. Thematisch ein Kernstück der Raumplanung – von der TU Raumplanung hat es niemand in die Sendung geschafft – woran das liegen mag…

http://tvthek.orf.at/programs/1310-Report/episodes/4305097-Report/4305103-Verbautes-Land

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