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Gut zu Fuß in der urbanen Stadt / im lebendigen öffentlichen Raum –
mitreden, mitentscheiden, mithandeln, mitgehen” –  sicher, gesund und nachhaltig

walkspace.at – Konferenzhomepage

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Zunehmend folgt auch der Wiener Wohungsmarkt internationalen Trends und es werden mehr und mehr hochpreisige Luxusapartments in der Stadt angeboten. Das neueste Projekt nach dem Sans Souci Haus in der Burggasse, mit einem kolportierten Quadratmeterpreis von 17,500 Euro, entsteht gerade am Hohen Markt. Der Quadratmeterpreis der Wohnungen im Palais “Il Principe” soll bei schlappen 28,500 Euro liegen. Die Wohnungsgröße liegt bei 600 m², inklusive Terrasse.

In der Presse gibts die Details zum Nachlesen: http://diepresse.com/home/panorama/wien/1261340/Wien_Dekadenz-in-neuer-Hoehe-in-der-City

Die Entwickler, JP Immobilien machen keinen Hehl daraus, dass es sich bei den Wohnungen primär um Prestige- und Anlageobjekte handelt und nicht um Wohnungen zum Zweck des Wohnens. Dazu passend ist auch der gewählte Werbeslogan für das Projekt: http://www.muevo.at/typo3temp/pics/6e5a711cad.jpg

Auf lange Sicht kann erwartet werden, dass der neue Luxusimmobilienboom in Wien auch weitreichendere Auswirkungen auf Wohnungs- und Mietpreisniveaus in der Stadt hat. Kürzlich veröffentlichte Zahlen zeigen, dass es sich hierbei um kein fernes Szenario handelt. Neue Eigentumswohnungen in Wien sind heute mehr als 10 Prozent teurer als noch vor einem Jahr (Details hier: DiePresse.com). Aber auch im Mietsegment ziehen die Preise zunehmend an, wie die Presse berichtet.

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  1. […] in einem neuen Luxussegment am Wiener Eigentumsmarkt (siehe etwa hier oder auf diesem Blog hier). Steigendes Investoreninteresse treibt die Renditeerwartungen und damit die Grundstückspreise […]

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Virales Marketing aus dem Blechcontainer: Wer will kann ab 20. Juni drei bis sechs Monate in einer Büchse in Aspern leben “Doppelbett, Küche, Dusche, Internet und Fahrrad inklusive” – vorrausgesetzt es wird fleiߟig gepostet auf allen Kanälen.

http://blog.aspern-seestadt.at/?p=5134

5 comments
  1. […] kann das Grundstück für einen Wagenplatz nicht sicher sein für bloggende KünsterInnen die Marketing für die Seestadt machen sollen aber […]

  2. UrbaniZm says: 13.07.201222.46

    Nicht jeder darf in Aspern bleiben | urbaniZm said:

    […] kann das Grundstück für einen Wagenplatz nicht sicher sein für bloggende KünsterInnen die Marketing für die Seestadt machen sollen aber […]

    at 20:33 on 13/07/2012
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  3. UrbaniZm says: 13.07.201222.46

    Nicht jeder darf in Aspern bleiben | urbaniZm said:

    […] kann das Grundstück für einen Wagenplatz nicht sicher sein für bloggende KünsterInnen die Marketing für die Seestadt machen sollen aber […]

    at 20:33 on 13/07/2012
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  4. Ulla UrbaniZm says: 13.07.201222.46

    Nicht jeder darf in Aspern bleiben | urbaniZm said:

    […] kann das Grundstück für einen Wagenplatz nicht sicher sein für bloggende KünsterInnen die Marketing für die Seestadt machen sollen aber […]

    at 20:33 on 13/07/2012
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  5. UrbaniZm says: 04.05.201312.41

    Ulla UrbaniZm said:

    Nicht jeder darf in Aspern bleiben | urbaniZm said:

    […] kann das Grundstück für einen Wagenplatz nicht sicher sein für bloggende KünsterInnen die Marketing für die Seestadt machen sollen aber […]

    at 20:33 on 13/07/2012
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    at 22.46 on 13.07.2012
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Ein streitbarer Artikel über Gentrifizierung “von innen gesehen”, über Inneneinrichtung von Bobos.

http://berlinergazette.de/gentrifizierung-von-innen/

10 comments
  1. Mara Cruella says: 02.07.201210.50

    da weiß man nicht wer konservativer ist; die gentrifizierer oder die anti-gentrifizierer … der letzte absatz über kunst zeigt das ganz schön (“dafür hätte man in der Schule nicht mal eine 4- bekommen” – also bitte!!!), pfui.

  2. Mara Cruella says: 02.07.201212.50

    da weiß man nicht wer konservativer ist; die gentrifizierer oder die anti-gentrifizierer … der letzte absatz über kunst zeigt das ganz schön (“dafür hätte man in der Schule nicht mal eine 4- bekommen” – also bitte!!!), pfui.

  3. UrbaniZm says: 02.07.201213.02

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  4. UrbaniZm says: 02.07.201213.02

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  5. Justin Kadi says: 02.07.201211.14

    ich finde ja auch diese gegensätze in der analyse äußerst interessant. der blick ist entweder “über alle Dächer hinweg bis zur nächsten grünen Lunge der jeweiligen Metropole” oder “das Augenlicht klatscht irritiert an einen unverputzten, ranzigen Innenhof” … also was jetzt. ich erkenn nicht ganz den zusammenhang?

  6. Justin Kadi says: 02.07.201213.14

    ich finde ja auch diese gegensätze in der analyse äußerst interessant. der blick ist entweder “über alle Dächer hinweg bis zur nächsten grünen Lunge der jeweiligen Metropole” oder “das Augenlicht klatscht irritiert an einen unverputzten, ranzigen Innenhof” … also was jetzt. ich erkenn nicht ganz den zusammenhang?

  7. UrbaniZm says: 02.07.201213.16

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  8. UrbaniZm says: 02.07.201213.16

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  9. UrbaniZm says: 04.05.201312.41

    Mara Cruella said:

    da weiß man nicht wer konservativer ist; die gentrifizierer oder die anti-gentrifizierer … der letzte absatz über kunst zeigt das ganz schön (“dafür hätte man in der Schule nicht mal eine 4- bekommen” – also bitte!!!), pfui.

    at 12.50 on 02.07.2012
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  10. UrbaniZm says: 04.05.201312.41

    Justin Kadi said:

    ich finde ja auch diese gegensätze in der analyse äußerst interessant. der blick ist entweder “über alle Dächer hinweg bis zur nächsten grünen Lunge der jeweiligen Metropole” oder “das Augenlicht klatscht irritiert an einen unverputzten, ranzigen Innenhof” … also was jetzt. ich erkenn nicht ganz den zusammenhang?

    at 13.14 on 02.07.2012
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David Harvey talks about his latest book “Rebel Cities – The urbanization of Class Struggle”

45 min video plus Q&A

Given the strong relationship between urbanization and capital accumulation, and the consequent urban roots of both past and present fiscal crises, it follows that the city is a key arena within which class forces clash. The sharpening of these clashes transforms movements for the right to the city into urban uprisings and revolutionary movements. This then poses the key question of how to mobilize and organize a whole city around a movement for revolutionary change.

David Harvey is Distinguished Professor and Director of the Center for Place, Culture and Politics at the Graduate Center of the City University of New York. His most recent books include A Companion to Marx’s Capital; The Enigma of Capital (Deutscher Prize, 2010); and Rebel Cities: From the Right to the City to the Urban Revolution.

Speaker(s): Professor David Harvey
Recorded on 10 May 2012 in Old Theatre, Old Building.

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WIEN MORZINPLATZ. WIE ERINNERN? fragt sich ein Walk zu den Gedenkstätten der Opfer der Gestapo Wien inkl. Diskussion. Mit Carola Dertnig, Julia Rode, Eduard Freudmann, Moderation des KÖR Projekts: Elke Krasny. Treffpunkt Salztorgasse 6. Heute, 22.6. 17:00, Morzinplatz.

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Installation zur finanziellen Lage der TU im Teich im Resselpark:

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Gemeinsam mit Spezialeinheiten der Militärpolizei hat WELTJOURNAL-Reporterin Julieta Rudich die Favela Morro do Alemao besucht, die bis vor kurzem noch als die gefährlichste Gegend von Rio de Janeiro bekannt war.
Dabei konnte sie unter anderem eine überraschende Wende in der Drogenpolitik feststellen: „Die Bekämpfung des Drogenhandels ist nicht mehr unser Ziel. Drogen sind unausrottbar, es gibt sie in jeder Gesellschaftsschicht. Was wir bekämpfen müssen sind die illegalen Waffen und die Gewalt“, sagt ein Polizeioffizier und die bisher sichtbaren Erfolge in der Befriedung der Elendsviertel scheinen ihm Recht zu geben. (s. http://tv.orf.at/program/orf2/20120620/574461301/340042/)

http://tvthek.orf.at/programs/1328-Weltjournal

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Das Verkehrsbauwerk Matzleinsdorfer Platz benutzen alle gerne und häufig, dem Platz wird aber in der Regel wenig Liebe entgegen gebracht. Unort oder Nichtort sei der Platz.

In der Stadterforschung wird der Frage nachgegangen, welche historische Entwicklung und welche politischen Verhältnisse hinter solchen Charakterisierungen stehen. Mit dem “matzleinsdorferplatz” soll ein erweiterter Orts-Begriff vorgeschlagen werden, ein utopisches Terrain entwickelt werden, von dem aus radikale Kritik an Verkehrspolitik, an herkömmlicher Stadtgeschichtsarbeit, an kapitalistischer Stadtentwicklung, etc. geübt werden könnte. Der experimentelle Spaziergang führt vom Feuerwerksladen, durch das Verkehrsbauwerk zum Matzleinsdorfer Hochhaus und dann hoch zur so genannten ‘Spinnerin am Kreuz’.

Abschließend werden die Inhalte und Diskussionspunkte mit einem Besuch der Ausstellung “Die große Geschichte des Wiener Matzleinsdorferplatzes” vertieft – es gibt Kompott und Kaffee. Wir blicken in den Verkehr.

Treffpunkt: Samstag, 23. Juni 2012, 17 Uhr, Feuerwerksladen, Gudrunstraße 196b, 1100 Wien.

Stadterforschung mit tomash / im Kontext von matz ab! expo 2012

Information: http://matzleinsdorferplatz.at

Stadterforschungen in Wien und darüber hinaus sollen zur Selbstaneignung von (Stadt-)Geschichte dienen, zur Entwicklung eines kritischen Blicks auf Stadt(-entwicklungen, -planungen) beitragen. Aus verschiedenen Gründen interessante Orte gibt es ja genug. Also: bei Interesse kommen, und wenn wer was über die jeweiligen Orte weiß einfach erzählen.

Kontakt: stadterforschung@gmx.at

Stadterforschungen: http://no-racism.net/thema/113/

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Petra Sauer

Vienna University of Economics and Business – Research Institute for Human Capital and Development

Wittgenstein Centre for Demography and Global Human Capital

On the one hand, education is able to compensate for congenital differences as well as educational gaps arising in early childhood. Equal access to education therefore secures equality of opportunities. On the other hand, education constitutes the foundation of individuals’ professional careers and affects, among other things, life-time income and health – hence well-being over the whole life-cycle. But if education is unequally distributed among the society, only a small share of the population has the opportunity to benefit from these strong positive returns at the individual level. The full spillover and welfare enhancing effects of education are thus not reached at the aggregate level. However, until now, not much attention has been devoted to the distributional dimension of education. Yet, allowing for the second moment should greatly improve our understanding of population dynamics as well as the mechanics and channels linking education to economic outcomes in a broad sense, including not only economic growth but also income inequality, poverty, democracy and political instability. Estimating the degree of inequality by Gini Coefficients of Educational attainment in a panel of 175 countries reveals that huge educational gaps exist between various groups within countries. Beyond that, we find educational inequality to negatively affect economic growth through its adverse effect on the macro return to education, i.e. the higher the degree of inequality, the lower the positive effect on growth.

 

Place:

Vienna University of Technology – Seminar Room Argentinierstraße

1040 Wien, Argentinierstrasse 8, Ground Floor, at the corner Paniglgasse

http://www.studyguide.at/tuwien/hoersaal/ARG.html

 

Research Seminar – Socioeconomic Perspectives:

The seminar has been established to provide young researchers in economics and related research fields a space for discourse and discussions. The monthly seminar takes place at the Vienna University of Technology (Research-Group Economics). We cordially invite interested researchers and students of all disciplines to take part in the seminar and in the critical discussions. The topics of the seminar concern the status and development of economics as scientific discipline as well as a critical debate of current developments in society and politics.

Organizer: Stefan Eichwalder, Bernhard Hammer, Marcel Jira, Manuel Wäckerle

www.econ.tuwien.ac.at/events

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