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Tag "Gentrification"

10.30 – 12.30 Uhr

Crime City Tour im Rahmen der Aktionstage des “Bündnis Wilder Wohnen”: Glorit erobert die Alte Donau

Führung mit Arno Aigner, Sprecher der Bürger_inneninitiative Obere Alte Donau

Treffpunkt 10.30 Uhr U1-Station Alte Donau – 1220 Wien

Die Immobilienfirma Glorit versucht (mit Erfolg) seit geraumer Zeit Immobilien-Filet-Stückchen etwa an der Alten Donau zu kaufen und sie “aufzuwerten”. Ein gutes Beispiel um zu zeigen wie Spekulation mit offensichtlicher Unterstützung der Stadt Wien vor sich geht.

Text zur Glorit und Alter Donau im Augustin:  http://www.augustin.or.at/article1786.htm

weitere Informationen zum Bündnis Wilder Wohnen: http://wilderwohnen.blogsport.eu/

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13 – 18 Uhr Praterstern, 1020 Wien

Aktionstag: Wohnzimmer am Praterstern & Expeditionen

Öffentliches Protest-Wohnzimmer am Praterstern mit Infopoint, Vokü, und als Startpunkt für zwei Expeditionen.

14.00 Uhr – Expedition 1

Wiener Wohnen ist auch keine Lösung

16.00 Uhr – Expedition 2

Was ihr wollt – alternative Wohnformen, Konzepte und Lebenstrategien

 

19.00 Uhr

Expeditions – Nachtreffen

PizzeriA lädt euch ein, zu einem gemütlichen Expeditions – Nachtreffen

PizzeriA – Mühlfeldgasse 12 – 1020 Wien

 

Weitere Infos: http://wilderwohnen.blogsport.eu/

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Im Namen des Departments für Raumentwicklung, Infrastruktur- und Umweltplanung, TU Wien, laden wir herzlich zum untenstehenden Vortrag von Andrej Holm ein.

Neuordnung des Städtischen – Wohnungsfragen im 21. Jahrhundert

Unternehmerische Orientierungen der Stadtpolitik, eine Internationalisierung ortgebundener Investitionen und eine wachsende Fragmentierung von Interessen unterwerfen nicht nur die Stadtentwicklung einem ständigen Anpassungsdruck sondern haben auch das Verständnis von Stadt als Integrationsmaschine und Ort der kollektiven Konsumption verändert. Die Neuordnungen des Städtischen sind vielfach mit dem Trend von sozialen und sozialräumlichen Polarisierungen verbunden und bilden den Hintergrund von vielfältigen gesellschaftlichen Konfliktlinien. Am Beispiel der Wohnungsversorgungssysteme sollen die aktuellen Entwicklungswege und Folgen der kapitalistischen Urbanisierung exemplarisch dargestellt werden. 

Zur Person: Andrej Holm ist Stadtsoziologe und forscht an der Humboldt Universität Berlin zu den Themen Gentrification, Wohnungspolitik im internationalen Vergleich und Europäische Stadtpolitik.

Gerade vor dem Hintergrund der hohen Aktualität städtischer Wohnungsfragen, die sich auch an der gestiegenen öffentlichen Aufmerksamkeit rund um das Thema in den letzten Monaten zeigt, freuen wir uns, dass wir mit Andrej Holm einen ausgewiesenen Experten für die Thematik für einen Vortrag gewinnen konnten.

Donnerstag, 6.12. 18.00h –  TU Wien – Hauptgebäude, Hörsaal 7 Schütte Lihotzky

2 comments
  1. @AndrejHolm says: 06.12.201217.47

    Wien: gleich gehts los: “Neuordnung des Städtischen – Wohnungsfragen im 21. Jahrhundert” Veranstaltung an der TU http://t.co/o6DAuPA0

  2. […] 06. Dezember 2012 | 18:00 | TU-Wien | Hauptgebäude | Hörsaal 7 | Konferenz: Neuordnung des Städtischen – Wohnungsfragen im 21. Jahrhundert […]

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Gestern wurde von JP Immobilien der erste so genannte “Wiener Grätzelbericht” vorgestellt. Der im Rahmen einer Veranstaltung am Yppenplatz präsentierte Bericht, versteht sich selbst als Guide für rentable zukünftige Anlagemöglichkeiten am Wiener Immobilienmarkt. In den Worten von JP Immobilien liest sich das so:

“Der vorliegende Bericht zeigt vier Grätzel mit langer guter Tradition, für die sich, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen, ein Aufschwung voraussagen lässt. Stadteile also, wo es sich lohnt zu investieren oder sich anzusiedeln, sei es als Unternehmen, sei es als Privatperson.”

Vorgestellt werden in dem Bericht das Gebiet rund um den Hauptbahnhof – sowohl 1) Arsenal als auch innere Favoritenstraße bzw. Sonnwendviertel -, 3) das mittlerweile wohl bereits kräftig aufgewertete Gebiet rund um den Yppenplatz (in dem JP Immobilien anscheinend aber immer noch schlummerndes Investitionspotenzial vermutet), sowie 4) das Gebiet rund um den Westbahnhof. Interessanterweise liegen drei der vier Gebiete rund um ein Bahnhofsgroßprojekt. Diese dienen laut JP Immobilien Chef Müller als Impulsgeber. Des weiteren teilen alle vier Gebiete ein Charakteristikum: “eine heruntergekommene Gegend, die mit billigen Mieten Studenten und Kreative lockt”, wie diePresse Müller von der Berichtspräsentation zitiert. Man könnte wohl denselben Satz auch aus einem Gentrification-Lehrbuch zitieren.

Es sind diese vier Gebiete in Wien, für die also JP Immobilien das größte Renditepotenzial für die nächsten Jahre (aus)lobt. Interessant ist vor allem, mit welchen Charakteristika der Bericht Investoren in die vier Gebiete anlocken will. Der Brunnenmarkt zum Beispiel wird als “kulturell, künstlerisch und kulinarisch” beworben. Die türkische Prägung des Viertels wird dabei aus heutiger Sicht durchaus als ein “Asset” gesehen. Allerdings ist sie das anscheinend erst im Rahmen der Aufwertungsprozesse der letzten Jahre geworden. Denn:

“War das Eck bis vor zehn Jahren noch vorwiegend von Wienern türkischer Abstammung bewohnt, hat die Aufwertung von Brunnen und Yppenmarkt durch kreative Köpfe aller Nationen und ihre originellen Ideen innerhalb kürzester Zeit für eine frische Völkervielfalt gesorgt – ohne den Charme türkischer Geselligkeit und Lebenslust zu verlieren.”

Die ironischerweise auch in dieser Formulierung implizite Tatsache, dass die Aufwertungsprozesse der letzten Jahre zu einer Verdrängung türkischer Haushalte aus dem Viertel geführt haben, wird – nicht überraschend – in dem Bericht mit keinem Wort erwähnt. Vielmehr wimmelt es von Metaphern und Formulierungen, die Stadtentwicklung als natürlichen Prozess darstellen – eine Perspektive auf Stadtentwicklung, in der Verdrängung per se nicht existiert. Ein Beispiel findet sich gleich auf Seite 2:

“Weil aber Städte sich fortentwickeln wie lebendige Organismen, verändern sich auch die Lebensbedingungen in den Grätzeln.”

Interessanterweise hat der Bericht auch in den Tageszeitungen seinen Widerhall gefunden. Derstandard.at als auch diePresse berichten heute. Während derstandard.at lediglich eine Analyse bietet hat die Presse auch einen zweiten Artikel mit einem überraschenden Titel: “Beispiel Brunnenmarkt: Die Schattenseiten des Hypes”. Noch interessanter liest sich der Artikel, in dem Johannes Gilge, seinesgleichen Chef der Stadtforschungsabteilung in der MA18, befürchtet, dass es im Rahmen der Aufwertungsprozesse der genannten Viertel in den nächsten Jahren zu Verdrängung von einkommensschwachen Haushalten kommen könnte. Der Artikel deutet darauf hin, dass auch im Rathaus ein Umdenken über die Problematik der Verdrängung stattfindet. Bisher gab es dazu eine klare Haltung der Stadt: Verdrängung bzw. Gentrifizierung gibt es in Wien aufgrund des starken Mietrechts nicht.

Währenddessen dreht sich im übrigen die öffentliche Debatte rund um das Thema steigender Mieten in Städten weiter. In Deutschland findet man mittlerweile beinahe wöchentlich sogar einen dazugehörigen Tagesschau Beitrag. Der heutige findet sich hier.

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Am Samstag hat Radio Orange 94.0 die Sendung “Widerhall” der aktuellen städtischen Wohnungskrise gewidmet. Zu hören gibt es ein Studiogespräch mit Justin Kadi über aktuelle Trends in der Wohnungspolitik in Städten wie Wien, Amsterdam und New York, Gentrifizierungsprozesse und die Ursachen für die Transformation städtischer Wohnungsmärkte über die letzten 30 Jahre.

http://cba.fro.at/64409

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Am Freitag, 5. Oktober, startet zum 3. Mal urbanize! – Int. Festival für urbane Erkundungen. Thema des Festivals ist “Stadt selber machen”. Es gibt Vorträge und Diskussionen zu Themen wie: Liegenschaftspolitik, Partizipation, Zwischennutzung, Gentrification, des weiteren Workshops (z.B. Streetart), Führungen (Siedlerbewegung) und den Filmschwerpunkt Stadt filmen – von unten (Kooperation mit dem Filmmuseum). Erstmals steht auch eine Festivalzentrale zur Verfügung, die täglich (außer am 7.10) vom 5. bis 13. Oktober geöffnet hat. In der Zentrale finden täglich Veranstaltungen statt, sie dient als Treffpunkt und Ort der Diskussion.

Alle Infos: www.urbanize.at

Auftakt: 5. Oktober, 19 Uhr

Ort: Festivalzentrale Schraubenfabrik, Lilienbrunngasse 18, 1020 Wien

Vortrag Ellen Bareis: Die Stadt in der Revolte revisited: Revolten und Platzbesetzungen

Magazin-Präsentation dérive 49, Schwerpunkt: Stadt selber machen

Festivaleröffnung mit Speis, Trank und Musik von Zirkus Maximus


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ORF2 bringt heute in “Ein Fall für Resetarits” eine Reportage über Mieterschikanen in der Siebenbrunnengasse. Als Vertiefung für die in den letzten Wochen durch die Medien gegangenen Berichte über unter Druck gesetzte Mieter sicherlich empfehlenswert.

Den Programmtipp gibts hier: http://tv.orf.at/program/orf2/20120921/575598701/345282

bzw. einen Kurztrailer hier: http://tvthek.orf.at/programs/1662-TVthek-special/episodes/4636791-Ein-Fall-fuer-Resetarits/4636793-Ein-Fall-fuer-Resetarits

In der TVTHEK ist die Sendung möglicherweise auch noch nach heute Abend zum Anschauen verfügbar: http://tvthek.orf.at/

8 comments
  1. roman says: 23.09.201213.45
  2. UrbaniZm says: 18.11.201209.18

    roman said:

    Der Link zur Sendung in der TVthek:
    http://tvthek.orf.at/programs/2275807-Ein-Fall-fuer-Resetarits

    at 13:45 on 23-09-2012
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  3. Ulla UrbaniZm says: 18.11.201210.18

    roman said:

    Der Link zur Sendung in der TVthek:
    http://tvthek.orf.at/programs/2275807-Ein-Fall-fuer-Resetarits

    at 13:45 on 23-09-2012
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  4. UrbaniZm says: 19.11.201206.54

    Ulla UrbaniZm said:

    roman said:

    Der Link zur Sendung in der TVthek:
    http://tvthek.orf.at/programs/2275807-Ein-Fall-fuer-Resetarits

    at 13:45 on 23-09-2012
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    at 10:18 on 18-11-2012
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  5. Ulla UrbaniZm says: 19.11.201208.38

    UrbaniZm said:

    roman said:

    Der Link zur Sendung in der TVthek:
    http://tvthek.orf.at/programs/2275807-Ein-Fall-fuer-Resetarits

    at 13:45 on 23-09-2012
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    at 09:18 on 18-11-2012
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  6. UrbaniZm says: 19.11.201208.48

    Ulla UrbaniZm said:

    UrbaniZm said:

    roman said:

    Der Link zur Sendung in der TVthek:
    http://tvthek.orf.at/programs/2275807-Ein-Fall-fuer-Resetarits

    at 13:45 on 23-09-2012
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    at 09:18 on 18-11-2012
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    at 08:38 on 19-11-2012
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  7. Ulla UrbaniZm says: 19.11.201209.36

    UrbaniZm said:

    roman said:

    Der Link zur Sendung in der TVthek:
    http://tvthek.orf.at/programs/2275807-Ein-Fall-fuer-Resetarits

    at 13:45 on 23-09-2012
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    at 09:18 on 18-11-2012
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  8. UrbaniZm says: 19.11.201210.25

    Ulla UrbaniZm said:

    UrbaniZm said:

    roman said:

    Der Link zur Sendung in der TVthek:
    http://tvthek.orf.at/programs/2275807-Ein-Fall-fuer-Resetarits

    at 13:45 on 23-09-2012
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    at 09:18 on 18-11-2012
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    at 09:36 on 19-11-2012
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Aufregung gibt es im Moment in Wien um illegale Delogierungsmethoden von Hauseigentümern im 2., 20. und 5. Bezirk – über einen Fall im 2. Bezirk haben wir auf diesem Blog im ersten Teil dieses Posts bereits berichtet. Im Konkreten geht es um Schikanen von zwei Vermietern gegenüber MieterInnen, die anscheinend ein rasches Ausziehen der letzteren erreichen wollen. Laut Kurier gibt es mittlerweile Beschwerden aus 16 Zinshäusern. Die Vorwürfe reichen von unangekündigten Besuchen, Drohungen bis hin zu nicht behobenen Gas- oder Wassergebrechen. Anfang September brach in einem Haus in der Heinestraße im Besitz der zwei Vermieter ein Großbrand aus.

Geschichten über solch wüste Methoden um Mieter aus Häusern zu bekommen sind hinlänglich bekannt von Wohnungsmärkten in New York oder London. Mittlerweile sind sie allerdings auch am Wiener Immobilienmarkt angekommen. Die Vorgangsweise ist dabei meist dieselbe: Eigentümer versuchen (oftmals mit illegalen Methoden) AltmieterInnen aus Wohnungen zu bringen um das Haus “bestandsfrei” zu machen, damit es renoviert und im renoviereten Zustand teurer vermietet bzw. verkauft werden kann. Die hohe Zahlungsbereitschaft von Investoren und Anlegern für renovierte Immobilien macht dieses “Geschäftsmodell” mittlerweile auch in Wien lukrativ.

Die Wiener Stadtverwaltung ist ebenfalls auf die Fälle aufmerksam geworden. Sie bietet betroffenen MieterInnen eine Vernetzungsplattform über die MA50 sowie Ersatz für anfallende Prozesskosten aus dem Rechtshilfefonds. Details gibts hier.

Bezüglich der fortschreitenden Inwertsetzung von Wohnraum in Wien: Eine neue Möglichkeit für Kleinanleger den Wiener Wohnungsmarkt zu Kapitalakkumulationszwecken zu nutzen bietet die Firma Wienwert. Hier kann man als Miteigentümer sein Geld in Wohn- und Büroimmobilien stecken, ganz egal ob man interessiert ist an “einer hohen endfälligen Rendite (..), langfristig sicher[m] Vermögen (..), oder laufend hohen Einnahmen”. Das beschriebene Geschäftsmodell laut Wienwert.at liest sich wie folgt:

Immobilienbeteiligungen – Werthaltige Objekte in Top-Lage

Ein Objekt in Top-Lage, gute Entwicklungsmöglichkeiten und ein entsprechend hohes Wertsteigerungspotential: Das sind die erfolgreichen Bausteine, auf denen die Immobilienbeteiligungen von Wienwert aufbauen.

Bei jeder Wienwert-Immobilienbeteiligung werden Sie direkt Miteigentümer einer größeren Immobilie, die als Wohnungen oder auch Büros genutzt werden können. Entscheidend ist, dass sich diese Zinshäuser in sehr guten Lagen befinden und ein hohes Entwicklungspotential haben, etwa durch den Ausbau von Dachböden und anderer ungenutzter Flächen oder die Änderung der Wohnungsgrundrisse.

Von der damit verbundener Wertsteigerung des gesamten Objektes profitieren Sie als Investor der ersten Stunde.

Die Beschreibung der Immobilien zur Investition weist alle Charakteristika für eine mögliche zukünftige Gentrifizierung auf : Top-Lage, klassische Wiener Zinshäuser der Jahrhundertwende, solide Bausubstanz und anerkannte Architektur. Wie anders ist Wien wirklich (noch)?

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Elisabeth Mittendorfer hat unter dem Titel “In Wien fehlt der Diskurs zu Gentrifizierung” ein Interview mit Mara Verlic und Justin Kadi zum Thema Gentrifizierung in Wien veröffentlicht. Thema ist die Situation am Wiener Wohnungsmarkt und die fehlenden Diskurse über Fragen der Gentrifizierung in Wien:

http://derstandard.at/1345166255203/In-Wien-fehlt-der-Diskurs-zu-Gentrifizierung

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Neuordnungen des Städtischen hat Andrej Holms Vortrag von letzter Woche am Berner Recht auf Stadt-Kongress oder dem was doch noch stattfand veröffentlicht.

Er spricht über die Geschichte der Bewegung, seine Eindrücke von der Berner Forschungswerkstatt der Kritischen GeographInnen, und  der Entwicklung von Konzepten der Kommodifizierung des Urbanen und der unternehmerischen Stadt zur gespaltenen Stadt.

Laut Holm führen im Klima des “post-politischen” gerade “linkere” Stadtregierungen dazu, dass sich Recht auf Stadt-Bewegungen gründen. Außer in Düsseldorf waren zum Zeitpunkt der Gründung immer die Grünen oder die SPD in der Stadtregierung. Die Ursache sieht er in einem dann vorhandenen Vakuum für Bündnispartner von Bewegungen an Bündnispartnern in der Stadtpolitik.

Wo ist die in Wien? Gibt es zu wenige Konflikte für Bewegungen? Sind die Bewegungen eher bürgerlich – wie etwa die BürgerInneninitative gegen die Verbauung der Steinhofgründe? Ist die Stadtregierung im Sinne allumfassender sozialdemokratischer Hegemonie gar ein Bündnispartner gegen die Stadtregierung? Oder die gute alte Formel: Bern brennt, Wien pennt?

Die Hinweise auf Karten und Grafiken sind leider ein wenig herausfordernd bei einer Tonaufnahme.

http://www.neuordnungen.info/2012/09/11/vortrag-recht-auf-stadt/

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