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Tag "Wien"

DerStandard.at bringt heute ein Interview mit Jörg Wippel, Geschäftsführer der Wohnbauträger-Firma WVG Wippel sowie Initiator der Baukulturgespräche beim Forum Alpbach. Wenn man etwas zwischen den Zeilen liest, liefert Wippel einige interessante Denkanstöße, woran es am Wiener Wohnungsmarkt im Moment hakt. Unter anderem wirft er folgende Punkte auf:

  • Der Bürokratieaufwand für den geförderten Wohnbau ist unverhältnismäßig hoch
  • Ein großes Problem für den geförderten Wohnbau liegt in den hohen Grundstückspreisen, vor allem in den inneren Bezirken. Gesetzlich darf der Grundkostenanteil für geförderte Wohnungen 300 Euro nicht übersteigen, was in vielen Teilen der Stadt aufgrund der rasanten Preisentwicklung in den letzten Jahren zunehmend unmöglich geworden ist.
  • Die Prognosen über die starke Bevölkerungszunahme in Wien in den nächsten Jahren sollten mit Vorsicht betrachtet werden. Die angeblich hohe Nachfrage nach neuem Wohnraum ist ebenso getrieben von Interessen der Immobilienanbieter.
  • Probleme mit zunehmender Zersiedlung hängen direkt zusammen mit der dezentralisierten, unkoordinierten Kompetenzlage im Bereich der Raumplanung.
  • Wien braucht mehr Wohnungen für Einkommensschwächere. Laut Wippel ist der geförderte Wohnbau nicht in der Lage unter den gegebenen Bedingungen diese bereit zu stellen.
  • Sofern Wien seine Wohnungspolitik in den nächsten Jahren nicht überdenkt werden die Errungenschaften der Wohnungspolitik vergangener Jahrzehnte – vor allem eine im Vergleich zu vielen anderen Städten stärkere Durchmischung dank der Einschränkung von Marktkräften – verloren gehen. Wippel: “Arme werden in schlechten Gegenden wohnen, Reiche in reichen Gegenden”. Wien wird seinen Status als andersartig verlieren, und “wir werden eine ganz normale Stadt sein”.

Das ganze Interview gibt es hier zu lesen: http://derstandard.at/1345165839147/Wir-koennten-auch-in-Wien-in-die-Hoehe-bauen

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– so ein Mitglied der Breakdancegruppe “Street Life Supreme” im Videointerview mit standard.at anlässlich der seit Juni verschärften Verordnung für Straßenkunst in Wien. Im Detail lässt sich diese Verordnung hier nachlesen, die Quintessenz ist: Die Ausübung akustischer Straßenkunst (und darunter fallen auch Breakdancer) ist nur an einigen wenigen Orten des Wiener Stadtgebiets erlaubt (siehe Anlage I der Verordnung) und ab diesem Sommer außerdem nur mehr zwischen 16.00 und 20.00 möglich und auf zwei Stunden pro Darbiertung  begrenzt.

Presse und Standard sprechen von der Vertreibung  von Straßenkünstler_innen aus der Wiener Innenstadt, da duch Platzzuweisung (auch an unlukrative Orte wie den Praterstern) und zeitliche Begrenzungen lebenswichtige Einnahmen nicht mehrz erzielt werden können. Ein Ausweichen wird sich für die Künstler_innen nicht leicht gestalten – in Graz weht ein ähnlicher Wind. Gegen den Grazer Stadtsäuberer haben Staßenmusiker_innen bereits ein kleines Lied geschrieben:

Ggegen das Wiener Äquivalent kann man zum Beispiel vom 14.-16.09 ein ganzes Festival besuchen: das Erste Wiener Straßenkunst Festival Buskers.

16 comments
  1. roman says: 01.09.201220.53

    Danke für den wunderbaren Beitrag. Gegen Ende war mir nicht so klar ob das Straßentheater-Festival in Wien oder in Graz ist.

    Ob das Festival so viel mit der Freiheit der Straßenkunst zu tun hat wenn es von der Raiffeisenkasse gesponsert wird ist die Frage. Die “Über Uns” Seite auf der Webseite (s. http://www.buskerswien.at/content_ueberuns.html) ist dann auch nur eine Werbung für die Stadt Wien ohne jeglichen Inhalt.

    Schade – da hätte ich mir mehr erwartet.

  2. Ulla UrbaniZm says: 02.09.201213.20

    roman said:

    Danke für den wunderbaren Beitrag. Gegen Ende war mir nicht so klar ob das Straßentheater-Festival in Wien oder in Graz ist.

    Ob das Festival so viel mit der Freiheit der Straßenkunst zu tun hat wenn es von der Raiffeisenkasse gesponsert wird ist die Frage. Die “Über Uns” Seite auf der Webseite (s. http://www.buskerswien.at/content_ueberuns.html) ist dann auch nur eine Werbung für die Stadt Wien ohne jeglichen Inhalt.

    Schade – da hätte ich mir mehr erwartet.

    at 20:53 on 01-09-2012
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  3. UrbaniZm says: 02.09.201215.34

    Ulla UrbaniZm said:

    roman said:

    Danke für den wunderbaren Beitrag. Gegen Ende war mir nicht so klar ob das Straßentheater-Festival in Wien oder in Graz ist.

    Ob das Festival so viel mit der Freiheit der Straßenkunst zu tun hat wenn es von der Raiffeisenkasse gesponsert wird ist die Frage. Die “Über Uns” Seite auf der Webseite (s. http://www.buskerswien.at/content_ueberuns.html) ist dann auch nur eine Werbung für die Stadt Wien ohne jeglichen Inhalt.

    Schade – da hätte ich mir mehr erwartet.

    at 20:53 on 01-09-2012
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    at 13:20 on 02-09-2012
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  4. UrbaniZm says: 02.09.201215.34

    Ulla UrbaniZm said:

    roman said:

    Danke für den wunderbaren Beitrag. Gegen Ende war mir nicht so klar ob das Straßentheater-Festival in Wien oder in Graz ist.

    Ob das Festival so viel mit der Freiheit der Straßenkunst zu tun hat wenn es von der Raiffeisenkasse gesponsert wird ist die Frage. Die “Über Uns” Seite auf der Webseite (s. http://www.buskerswien.at/content_ueberuns.html) ist dann auch nur eine Werbung für die Stadt Wien ohne jeglichen Inhalt.

    Schade – da hätte ich mir mehr erwartet.

    at 20:53 on 01-09-2012
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    at 13:20 on 02-09-2012
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  5. Ulla UrbaniZm says: 02.09.201222.18

    roman said:

    Danke für den wunderbaren Beitrag. Gegen Ende war mir nicht so klar ob das Straßentheater-Festival in Wien oder in Graz ist.

    Ob das Festival so viel mit der Freiheit der Straßenkunst zu tun hat wenn es von der Raiffeisenkasse gesponsert wird ist die Frage. Die “Über Uns” Seite auf der Webseite (s. http://www.buskerswien.at/content_ueberuns.html) ist dann auch nur eine Werbung für die Stadt Wien ohne jeglichen Inhalt.

    Schade – da hätte ich mir mehr erwartet.

    at 20:53 on 01-09-2012
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  6. Ulla UrbaniZm says: 02.09.201222.32

    roman said:

    Danke für den wunderbaren Beitrag. Gegen Ende war mir nicht so klar ob das Straßentheater-Festival in Wien oder in Graz ist.

    Ob das Festival so viel mit der Freiheit der Straßenkunst zu tun hat wenn es von der Raiffeisenkasse gesponsert wird ist die Frage. Die “Über Uns” Seite auf der Webseite (s. http://www.buskerswien.at/content_ueberuns.html) ist dann auch nur eine Werbung für die Stadt Wien ohne jeglichen Inhalt.

    Schade – da hätte ich mir mehr erwartet.

    at 20:53 on 01-09-2012
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  7. mara says: 03.09.201211.13

    Da stimme ich dir zu, Roman, bei genauerer Betrachtung ist die Homepage eher inhaltslos. Habe mich von der Facebook-Seite täuschen lassen (hier: http://www.facebook.com/BuskersFestivalWIEN) auf der steht:

    “2012 war ein Jahr der Rückschläge und Verbote für die Straßenkunst in Österreich! Den Spieß werden wir m 14. und 15. September umdrehen und der Straßenkunst jede gebührende Ehre zukommen lassen damit alle sehen dass die Straßenkunst nicht untergeht! Kommt vorbei und setzt ein deutliches Zeichen damit die Kulturstadt Wien sich auch wirklich so nennen darf!”

    Vielleicht weiß ja jemand mehr über die Hintergünde des Festivals?

  8. UrbaniZm says: 03.09.201211.17

    mara said:

    Da stimme ich dir zu, Roman, bei genauerer Betrachtung ist die Homepage eher inhaltslos. Habe mich von der Facebook-Seite täuschen lassen (hier: http://www.facebook.com/BuskersFestivalWIEN) auf der steht:

    “2012 war ein Jahr der Rückschläge und Verbote für die Straßenkunst in Österreich! Den Spieß werden wir m 14. und 15. September umdrehen und der Straßenkunst jede gebührende Ehre zukommen lassen damit alle sehen dass die Straßenkunst nicht untergeht! Kommt vorbei und setzt ein deutliches Zeichen damit die Kulturstadt Wien sich auch wirklich so nennen darf!”

    Vielleicht weiß ja jemand mehr über die Hintergünde des Festivals?

    at 11:13 on 03-09-2012
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  9. UrbaniZm says: 03.09.201211.17

    mara said:

    Da stimme ich dir zu, Roman, bei genauerer Betrachtung ist die Homepage eher inhaltslos. Habe mich von der Facebook-Seite täuschen lassen (hier: http://www.facebook.com/BuskersFestivalWIEN) auf der steht:

    “2012 war ein Jahr der Rückschläge und Verbote für die Straßenkunst in Österreich! Den Spieß werden wir m 14. und 15. September umdrehen und der Straßenkunst jede gebührende Ehre zukommen lassen damit alle sehen dass die Straßenkunst nicht untergeht! Kommt vorbei und setzt ein deutliches Zeichen damit die Kulturstadt Wien sich auch wirklich so nennen darf!”

    Vielleicht weiß ja jemand mehr über die Hintergünde des Festivals?

    at 11:13 on 03-09-2012
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  10. Ulla UrbaniZm says: 03.09.201211.17

    mara said:

    Da stimme ich dir zu, Roman, bei genauerer Betrachtung ist die Homepage eher inhaltslos. Habe mich von der Facebook-Seite täuschen lassen (hier: http://www.facebook.com/BuskersFestivalWIEN) auf der steht:

    “2012 war ein Jahr der Rückschläge und Verbote für die Straßenkunst in Österreich! Den Spieß werden wir m 14. und 15. September umdrehen und der Straßenkunst jede gebührende Ehre zukommen lassen damit alle sehen dass die Straßenkunst nicht untergeht! Kommt vorbei und setzt ein deutliches Zeichen damit die Kulturstadt Wien sich auch wirklich so nennen darf!”

    Vielleicht weiß ja jemand mehr über die Hintergünde des Festivals?

    at 11:13 on 03-09-2012
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  11. Ulla UrbaniZm says: 03.09.201211.46

    mara said:

    Da stimme ich dir zu, Roman, bei genauerer Betrachtung ist die Homepage eher inhaltslos. Habe mich von der Facebook-Seite täuschen lassen (hier: http://www.facebook.com/BuskersFestivalWIEN) auf der steht:

    “2012 war ein Jahr der Rückschläge und Verbote für die Straßenkunst in Österreich! Den Spieß werden wir m 14. und 15. September umdrehen und der Straßenkunst jede gebührende Ehre zukommen lassen damit alle sehen dass die Straßenkunst nicht untergeht! Kommt vorbei und setzt ein deutliches Zeichen damit die Kulturstadt Wien sich auch wirklich so nennen darf!”

    Vielleicht weiß ja jemand mehr über die Hintergünde des Festivals?

    at 11:13 on 03-09-2012
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  12. UrbaniZm says: 04.05.201312.46

    Ulla UrbaniZm said:

    roman said:

    Danke für den wunderbaren Beitrag. Gegen Ende war mir nicht so klar ob das Straßentheater-Festival in Wien oder in Graz ist.

    Ob das Festival so viel mit der Freiheit der Straßenkunst zu tun hat wenn es von der Raiffeisenkasse gesponsert wird ist die Frage. Die “Über Uns” Seite auf der Webseite (s. http://www.buskerswien.at/content_ueberuns.html) ist dann auch nur eine Werbung für die Stadt Wien ohne jeglichen Inhalt.

    Schade – da hätte ich mir mehr erwartet.

    at 20:53 on 01-09-2012
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    at 13.20 on 02.09.2012
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  13. UrbaniZm says: 04.05.201312.46

    Ulla UrbaniZm said:

    roman said:

    Danke für den wunderbaren Beitrag. Gegen Ende war mir nicht so klar ob das Straßentheater-Festival in Wien oder in Graz ist.

    Ob das Festival so viel mit der Freiheit der Straßenkunst zu tun hat wenn es von der Raiffeisenkasse gesponsert wird ist die Frage. Die “Über Uns” Seite auf der Webseite (s. http://www.buskerswien.at/content_ueberuns.html) ist dann auch nur eine Werbung für die Stadt Wien ohne jeglichen Inhalt.

    Schade – da hätte ich mir mehr erwartet.

    at 20:53 on 01-09-2012
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    at 22.18 on 02.09.2012
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  14. UrbaniZm says: 04.05.201312.46

    Ulla UrbaniZm said:

    roman said:

    Danke für den wunderbaren Beitrag. Gegen Ende war mir nicht so klar ob das Straßentheater-Festival in Wien oder in Graz ist.

    Ob das Festival so viel mit der Freiheit der Straßenkunst zu tun hat wenn es von der Raiffeisenkasse gesponsert wird ist die Frage. Die “Über Uns” Seite auf der Webseite (s. http://www.buskerswien.at/content_ueberuns.html) ist dann auch nur eine Werbung für die Stadt Wien ohne jeglichen Inhalt.

    Schade – da hätte ich mir mehr erwartet.

    at 20:53 on 01-09-2012
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    at 22.32 on 02.09.2012
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  15. UrbaniZm says: 04.05.201312.46

    Ulla UrbaniZm said:

    mara said:

    Da stimme ich dir zu, Roman, bei genauerer Betrachtung ist die Homepage eher inhaltslos. Habe mich von der Facebook-Seite täuschen lassen (hier: http://www.facebook.com/BuskersFestivalWIEN) auf der steht:

    “2012 war ein Jahr der Rückschläge und Verbote für die Straßenkunst in Österreich! Den Spieß werden wir m 14. und 15. September umdrehen und der Straßenkunst jede gebührende Ehre zukommen lassen damit alle sehen dass die Straßenkunst nicht untergeht! Kommt vorbei und setzt ein deutliches Zeichen damit die Kulturstadt Wien sich auch wirklich so nennen darf!”

    Vielleicht weiß ja jemand mehr über die Hintergünde des Festivals?

    at 11:13 on 03-09-2012
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    at 11.17 on 03.09.2012
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  16. UrbaniZm says: 04.05.201312.46

    Ulla UrbaniZm said:

    mara said:

    Da stimme ich dir zu, Roman, bei genauerer Betrachtung ist die Homepage eher inhaltslos. Habe mich von der Facebook-Seite täuschen lassen (hier: http://www.facebook.com/BuskersFestivalWIEN) auf der steht:

    “2012 war ein Jahr der Rückschläge und Verbote für die Straßenkunst in Österreich! Den Spieß werden wir m 14. und 15. September umdrehen und der Straßenkunst jede gebührende Ehre zukommen lassen damit alle sehen dass die Straßenkunst nicht untergeht! Kommt vorbei und setzt ein deutliches Zeichen damit die Kulturstadt Wien sich auch wirklich so nennen darf!”

    Vielleicht weiß ja jemand mehr über die Hintergünde des Festivals?

    at 11:13 on 03-09-2012
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    at 11.46 on 03.09.2012
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Der Bau des etwa 100 km lange Gewässerberbundsystems, zu dem der Marchfeldkanal gehört, wurde 1983 begonnen, um das weitere Absinken des Grundwasserspiegels im Marchfeld (1983 und 1984 jährlich ca. 50 cm) zu verhindern. Der Kanal wurde 1986 bis 1995 errichtet, “naturnah” gestaltet und flutet den Rußbach mit Wasser aus der Donau. Der 18 Kilometer lange Kanal ist unter anderem ein wichtiger Wasserlieferant für die Gemüsebäuer_innen des Marchfelds und ein Naherholungsgebiet. Zum Gewässerverbund gehören Marchfeldkanal, Rußbach, Obersiebenbrunner Kanal und Stempfelbach.

Im Rahmen der Stadterforschung wird der Marchfeldkanal von Deutsch-Wagram bis zur Einmündung an der Donau befahren. Die Strecke ist etwa 19 km lang.

Treffpunkt mit Fahrrad: Samstag, 01.09.2012 um 12.30 Uhr beim Betriebshof Marchfeldkanal in Deutsch Wagram (siehe:http://www.marchfeldkanal.at/download/marafolder_karte.pdf)

Stadterforschungen in Wien und darüber hinaus sollen zur Selbstaneignung von (Stadt-)Geschichte dienen, zur Entwicklung eines kritischen Blicks auf Stadt(-entwicklungen, -planungen) beitragen. Aus verschiedenen Gründen interessante Orte gibt es ja genug. Also: bei Interesse kommen, und wenn wer was über die jeweiligen Orte weiß einfach erzählen.
Kontakt: stadterforschung (at) gmx.at

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Im zweiten Wiener Gemeindebezirk gibt es derzeit Aufregung um ein Wohnhaus in der Mühlfeldgasse, in dem von Vermieterseite Druck auf MieterInnen ausgeübt wird, das Haus zu verlassen. Konkret geht es um drei Parteien mit unbefristeten Mietverträgen sowie eine Partei mit befristetem, einjährigen Mietvertrag.

Die Geschichte ist noch am Laufen, aber hier schon ein paar Zeitungslinks zum Thema:

Eine Schilderung aus Sicht von (verbliebenen) BewohnerInnen: https://linksunten.indymedia.org/de/node/63616

Der Augustin widmet sich in einem kurzen Artikel ebenfalls der Problematik und thematisiert die generell steigende Anspannung am Wiener Wohnungsmarkt: http://www.augustin.or.at/article1853.htm

DerStandard.at berichtet ebenfalls in zwei Artikeln:

http://derstandard.at/1343743826463/Wildwest-Praktiken-in-der-Leopoldstadt

http://derstandard.at/1345165079254/Wenn-sich-der-Vermieter-als-Spekulant-entpuppt

Weiters empfiehlt sich auch ein Blick auf die im Haus ansässige und aktive PizzariA, ein – in eigenen Worten – “offenes Kollektiv von Leuten, die das Lokal nutzen, um einen Ort zum Treffen, Reden, für Veranstaltungen aller Art, gemeinsames Kochen und Essen zu schaffen”. Hier schließt sich auch wieder der Kreis zum Beitrag über die Demo “Die scheiß Miete ist zu hoch!” auf diesem Blog.

Oder: hören statt lesen – Radio Stimme der Initative Minderheiten spricht mit den Bewohner_innen der Mühlfeldgasse und fragt “Wem gehört die Stadt?”

Wir sind gespannt was weiter passiert und bleiben dran.

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Im Juni ist relativ zeitgleich zu dem Kongress “Second Hand Spaces – Die Nutzung vakanter Orte als partizipative Politik” auch das Buch “Second Hand Spaces” erschienen. Die Kurzbeschreibung lautet:

“Second hand spaces schöpfen an vakanten Orten aus der Atmosphäre, den Spuren, den Überbleibseln und der Geschichte der vorherigen Nutzung. Ihre Akteure entwickeln aus dem Ort heraus eine eigene Ästhetik, die durch Einfachheit und Improvisationen gekennzeichnet ist. Neue Ideen werden ausprobiert und Überraschungsmomente in der Stadt geschaffen. Second hand spaces entwickeln sich vor dem Hintergrund veränderter Ansprüche an Stadträume und bieten bei geringer Miete Platz für Interaktion, Partizipation und Start-ups. Sie eröffnen der Stadtplanung neue Handlungsansätze und leisten gleichzeitig einen nachhaltigen Beitrag zum städtischen Wandel. “

Herausgegeben wurde das Buch von den Protagonisten und Protagonistinnen der Zwischenzeitzentrale Bremen. Seit drei Jahren arbeitet das ZZZ-Team daran die “schlummernden” Leerstände Bremens “aufzuwecken” und neuen Nutzungen zuzuführen. Zu Recht hat dieses Pilotprojekt schon bisher hohe Aufmerksamkeit erhalten. Mit der Veröffentlichung des Buches wird diese nicht kleiner werden: 27 Autoren und Autorinnen beschreiben einerseits konkrete Projekte, geben in Essays aber auch Hintergrundinformationen und weitreichenderen Input zu der Thematik. Doch nicht nur der Inhalt, auch die Gestaltung des Buches hat Begeisterung hervorgerufen.

Es bleibt zu hoffen, dass auch trotz problematischer Erfahrungen in Wien, auch hier Leerstandsnutzungen möglich bleiben bzw. werden. Die angekündigte “Zwischennutzungsagentur” der Stadt Wien kann hier sicherlich einen großen Beitrag leisten – wenn sie denn auch entsprehend konzipiert wird!

6 comments
  1. Daniel Schnier says: 30.07.201212.56
  2. Daniel Schnier says: 30.07.201212.56
  3. Daniel Schnier says: 30.07.201212.56
  4. Ulla UrbaniZm says: 30.07.201213.02

    Daniel Schnier said:

    http://www.secondhandspaces.de

    at 12:56 on 30/07/2012
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  5. @DanielSchnier says: 21.09.201213.50

    Second Hand Spaces http://t.co/25dkMsmf

  6. UrbaniZm says: 04.05.201312.45

    Ulla UrbaniZm said:

    Daniel Schnier said:

    http://www.secondhandspaces.de

    at 12:56 on 30/07/2012
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    at 13.02 on 30.07.2012
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Egal ob “echte” Wiener oder Zuagraste – jeder kennt das Museumsquartier, und jeder kennt die Enzis. Wer wurde noch nicht Opfer dieser schicken Bobomagneten und hat sich niedergelassen auf einem der Sitzmöbel im Herzen der “Kulturoase“? An lauen Abenden verwandelt sich der halböffentliche Raum zwischen den Kulturpalästen zum belebten Treffpunkt für ein halberlaubtes Bier. Die Enzis sind damit zum Marker einer neuen Stadtkultur mutiert, zum Symbol für Wien.

Das hat auch der Wiener Tourismusverein erkannt und hat die Möbel 2010 für einen Werbeauftritt nach Madrid und Barcelona bestellt, wo sie die “Wiener Gemütlichkeit” (siehe Wien Tourismus, “Wiener Tourismusbilanz 2010”) repräsentieren durften.

Nun aber scheint sich das ikonische Stadtmöbel gar zu verselbständigen, tritt es doch als nicht unscheinbarer Gast gleich mehrfach in Kosice, der zweitgrößten Stadt der Slowakei – zufällig auch Europas nächste Kulturhauptstadt – auf. Wer genau schaut, findet verdächtig Enzi-ähnliche, leuchtend gelbe Sitzmöbel in der Visualisierung des dortigen “Kulturpark”, einer eigens für den Event geschaffenen Kulturzone, die sich auf dem Gebiet einer ehemaligen Kaserne befindet. Der Kulturpark ist das größte von insgesamt acht massiven Investitionsprojekten für die Kulturstadt Kosice. Während im Hinterkopf Erinnerungen an ähnliche Verläufe anderer Kulturhauptstadtinitiativen laut werden, bleibt die Frage nach dem unvermittelten Auftauchen der bunten Wiener Kulturhocker eine bislang unbeantwortbare. Weder unter den Sponsoren, noch unter den Partner der eigens gegründeten Unterstützerkoalition findet sich jemand mit offensichtlichem Naheverhältnis zu Wien, Wiens Kulturbetrieben, dem MQ, oder Wien Tourismus. Scheint, als hätten sich die Enzis versebständigt und damit den Sprung zum stadtkulturellen Superstar geschafft.

17 comments
  1. Carl Eric Fred says: 29.08.201212.31

    Vielleicht besteht da schon eine Verbindung. Zwar, soweit ich weis hat das Studio zerozero (Prešov, SK) das Wettbewerb um das Projekt gewonnen. zerozero hat allerdings einiges mit PPAG (ArchitektInnen von dem die Enzis stammen) schon zu tun gehabt. PPAG sind im tschechoslowakischen Raum nicht wenig unterwegs. Ob das Rendering von zerozero stammt ist aber eben nicht so ganz deutlich. Ihre ursprüngliche Renderings (http://www.uzemneplany.sk/forum/2/3363/263/?dp=1#post-639) haben aber schon etwas das Enzi-Konzept schon andeutet.

  2. Carl Fredl says: 29.08.201212.31

    Vielleicht besteht da schon eine Verbindung. Zwar, soweit ich weis hat das Studio zerozero (Prešov, SK) das Wettbewerb um das Projekt gewonnen. zerozero hat allerdings einiges mit PPAG (ArchitektInnen von dem die Enzis stammen) schon zu tun gehabt. PPAG sind im tschechoslowakischen Raum nicht wenig unterwegs. Ob das Rendering von zerozero stammt ist aber eben nicht so ganz deutlich. Ihre ursprüngliche Renderings (http://www.uzemneplany.sk/forum/2/3363/263/?dp=1#post-639) haben aber schon etwas das Enzi-Konzept schon andeutet.

  3. Carl Fredl says: 29.08.201212.31

    Vielleicht besteht da schon eine Verbindung. Zwar, soweit ich weis hat das Studio zerozero (Prešov, SK) das Wettbewerb um das Projekt gewonnen. zerozero hat allerdings einiges mit PPAG (ArchitektInnen von dem die Enzis stammen) schon zu tun gehabt. PPAG sind im tschechoslowakischen Raum nicht wenig unterwegs. Ob das Rendering von zerozero stammt ist aber eben nicht so ganz deutlich. Ihre ursprüngliche Renderings (http://www.uzemneplany.sk/forum/2/3363/263/?dp=1#post-639) haben aber schon etwas das Enzi-Konzept schon andeutet.

  4. Ulla UrbaniZm says: 29.08.201215.55

    Carl Eric Fred said:

    Vielleicht besteht da schon eine Verbindung. Zwar, soweit ich weis hat das Studio zerozero (Prešov, SK) das Wettbewerb um das Projekt gewonnen. zerozero hat allerdings einiges mit PPAG (ArchitektInnen von dem die Enzis stammen) schon zu tun gehabt. PPAG sind im tschechoslowakischen Raum nicht wenig unterwegs. Ob das Rendering von zerozero stammt ist aber eben nicht so ganz deutlich. Ihre ursprüngliche Renderings (http://www.uzemneplany.sk/forum/2/3363/263/?dp=1#post-639) haben aber schon etwas das Enzi-Konzept schon andeutet.

    at 12:31 on 29-08-2012
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  5. Ulla UrbaniZm says: 29.08.201222.17

    Carl Eric Fred said:

    Vielleicht besteht da schon eine Verbindung. Zwar, soweit ich weis hat das Studio zerozero (Prešov, SK) das Wettbewerb um das Projekt gewonnen. zerozero hat allerdings einiges mit PPAG (ArchitektInnen von dem die Enzis stammen) schon zu tun gehabt. PPAG sind im tschechoslowakischen Raum nicht wenig unterwegs. Ob das Rendering von zerozero stammt ist aber eben nicht so ganz deutlich. Ihre ursprüngliche Renderings (http://www.uzemneplany.sk/forum/2/3363/263/?dp=1#post-639) haben aber schon etwas das Enzi-Konzept schon andeutet.

    at 12:31 on 29-08-2012
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  6. Ulla UrbaniZm says: 29.08.201223.48

    Carl Eric Fred said:

    Vielleicht besteht da schon eine Verbindung. Zwar, soweit ich weis hat das Studio zerozero (Prešov, SK) das Wettbewerb um das Projekt gewonnen. zerozero hat allerdings einiges mit PPAG (ArchitektInnen von dem die Enzis stammen) schon zu tun gehabt. PPAG sind im tschechoslowakischen Raum nicht wenig unterwegs. Ob das Rendering von zerozero stammt ist aber eben nicht so ganz deutlich. Ihre ursprüngliche Renderings (http://www.uzemneplany.sk/forum/2/3363/263/?dp=1#post-639) haben aber schon etwas das Enzi-Konzept schon andeutet.

    at 12:31 on 29-08-2012
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  7. Ulla UrbaniZm says: 30.08.201200.46

    UrbaniZm said:

    Ulla UrbaniZm said:

    Carl Eric Fred said:

    Vielleicht besteht da schon eine Verbindung. Zwar, soweit ich weis hat das Studio zerozero (Prešov, SK) das Wettbewerb um das Projekt gewonnen. zerozero hat allerdings einiges mit PPAG (ArchitektInnen von dem die Enzis stammen) schon zu tun gehabt. PPAG sind im tschechoslowakischen Raum nicht wenig unterwegs. Ob das Rendering von zerozero stammt ist aber eben nicht so ganz deutlich. Ihre ursprüngliche Renderings (http://www.uzemneplany.sk/forum/2/3363/263/?dp=1#post-639) haben aber schon etwas das Enzi-Konzept schon andeutet.

    at 12:31 on 29-08-2012
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    at 22:17 on 29-08-2012
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    at 23:04 on 29-08-2012
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  8. Ulla UrbaniZm says: 30.08.201201.17

    UrbaniZm said:

    Ulla UrbaniZm said:

    Carl Eric Fred said:

    Vielleicht besteht da schon eine Verbindung. Zwar, soweit ich weis hat das Studio zerozero (Prešov, SK) das Wettbewerb um das Projekt gewonnen. zerozero hat allerdings einiges mit PPAG (ArchitektInnen von dem die Enzis stammen) schon zu tun gehabt. PPAG sind im tschechoslowakischen Raum nicht wenig unterwegs. Ob das Rendering von zerozero stammt ist aber eben nicht so ganz deutlich. Ihre ursprüngliche Renderings (http://www.uzemneplany.sk/forum/2/3363/263/?dp=1#post-639) haben aber schon etwas das Enzi-Konzept schon andeutet.

    at 12:31 on 29-08-2012
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    at 22:17 on 29-08-2012
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    at 23:04 on 29-08-2012
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  9. Ulla UrbaniZm says: 30.08.201202.47

    UrbaniZm said:

    Ulla UrbaniZm said:

    UrbaniZm said:

    Ulla UrbaniZm said:

    Carl Eric Fred said:

    Vielleicht besteht da schon eine Verbindung. Zwar, soweit ich weis hat das Studio zerozero (Prešov, SK) das Wettbewerb um das Projekt gewonnen. zerozero hat allerdings einiges mit PPAG (ArchitektInnen von dem die Enzis stammen) schon zu tun gehabt. PPAG sind im tschechoslowakischen Raum nicht wenig unterwegs. Ob das Rendering von zerozero stammt ist aber eben nicht so ganz deutlich. Ihre ursprüngliche Renderings (http://www.uzemneplany.sk/forum/2/3363/263/?dp=1#post-639) haben aber schon etwas das Enzi-Konzept schon andeutet.

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  10. Ulla UrbaniZm says: 30.08.201203.03

    UrbaniZm said:

    Ulla UrbaniZm said:

    UrbaniZm said:

    Ulla UrbaniZm said:

    Carl Eric Fred said:

    Vielleicht besteht da schon eine Verbindung. Zwar, soweit ich weis hat das Studio zerozero (Prešov, SK) das Wettbewerb um das Projekt gewonnen. zerozero hat allerdings einiges mit PPAG (ArchitektInnen von dem die Enzis stammen) schon zu tun gehabt. PPAG sind im tschechoslowakischen Raum nicht wenig unterwegs. Ob das Rendering von zerozero stammt ist aber eben nicht so ganz deutlich. Ihre ursprüngliche Renderings (http://www.uzemneplany.sk/forum/2/3363/263/?dp=1#post-639) haben aber schon etwas das Enzi-Konzept schon andeutet.

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  11. UrbaniZm says: 04.05.201312.45

    Ulla UrbaniZm said:

    Carl Eric Fred said:

    Vielleicht besteht da schon eine Verbindung. Zwar, soweit ich weis hat das Studio zerozero (Prešov, SK) das Wettbewerb um das Projekt gewonnen. zerozero hat allerdings einiges mit PPAG (ArchitektInnen von dem die Enzis stammen) schon zu tun gehabt. PPAG sind im tschechoslowakischen Raum nicht wenig unterwegs. Ob das Rendering von zerozero stammt ist aber eben nicht so ganz deutlich. Ihre ursprüngliche Renderings (http://www.uzemneplany.sk/forum/2/3363/263/?dp=1#post-639) haben aber schon etwas das Enzi-Konzept schon andeutet.

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  12. UrbaniZm says: 04.05.201312.45

    Ulla UrbaniZm said:

    Carl Eric Fred said:

    Vielleicht besteht da schon eine Verbindung. Zwar, soweit ich weis hat das Studio zerozero (Prešov, SK) das Wettbewerb um das Projekt gewonnen. zerozero hat allerdings einiges mit PPAG (ArchitektInnen von dem die Enzis stammen) schon zu tun gehabt. PPAG sind im tschechoslowakischen Raum nicht wenig unterwegs. Ob das Rendering von zerozero stammt ist aber eben nicht so ganz deutlich. Ihre ursprüngliche Renderings (http://www.uzemneplany.sk/forum/2/3363/263/?dp=1#post-639) haben aber schon etwas das Enzi-Konzept schon andeutet.

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  13. UrbaniZm says: 04.05.201312.45

    Ulla UrbaniZm said:

    Carl Eric Fred said:

    Vielleicht besteht da schon eine Verbindung. Zwar, soweit ich weis hat das Studio zerozero (Prešov, SK) das Wettbewerb um das Projekt gewonnen. zerozero hat allerdings einiges mit PPAG (ArchitektInnen von dem die Enzis stammen) schon zu tun gehabt. PPAG sind im tschechoslowakischen Raum nicht wenig unterwegs. Ob das Rendering von zerozero stammt ist aber eben nicht so ganz deutlich. Ihre ursprüngliche Renderings (http://www.uzemneplany.sk/forum/2/3363/263/?dp=1#post-639) haben aber schon etwas das Enzi-Konzept schon andeutet.

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  14. UrbaniZm says: 04.05.201312.45

    Ulla UrbaniZm said:

    UrbaniZm said:

    Ulla UrbaniZm said:

    Carl Eric Fred said:

    Vielleicht besteht da schon eine Verbindung. Zwar, soweit ich weis hat das Studio zerozero (Prešov, SK) das Wettbewerb um das Projekt gewonnen. zerozero hat allerdings einiges mit PPAG (ArchitektInnen von dem die Enzis stammen) schon zu tun gehabt. PPAG sind im tschechoslowakischen Raum nicht wenig unterwegs. Ob das Rendering von zerozero stammt ist aber eben nicht so ganz deutlich. Ihre ursprüngliche Renderings (http://www.uzemneplany.sk/forum/2/3363/263/?dp=1#post-639) haben aber schon etwas das Enzi-Konzept schon andeutet.

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  15. UrbaniZm says: 04.05.201312.45

    Ulla UrbaniZm said:

    UrbaniZm said:

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    Ulla UrbaniZm said:

    Carl Eric Fred said:

    Vielleicht besteht da schon eine Verbindung. Zwar, soweit ich weis hat das Studio zerozero (Prešov, SK) das Wettbewerb um das Projekt gewonnen. zerozero hat allerdings einiges mit PPAG (ArchitektInnen von dem die Enzis stammen) schon zu tun gehabt. PPAG sind im tschechoslowakischen Raum nicht wenig unterwegs. Ob das Rendering von zerozero stammt ist aber eben nicht so ganz deutlich. Ihre ursprüngliche Renderings (http://www.uzemneplany.sk/forum/2/3363/263/?dp=1#post-639) haben aber schon etwas das Enzi-Konzept schon andeutet.

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  16. UrbaniZm says: 04.05.201312.45

    Ulla UrbaniZm said:

    UrbaniZm said:

    Ulla UrbaniZm said:

    Carl Eric Fred said:

    Vielleicht besteht da schon eine Verbindung. Zwar, soweit ich weis hat das Studio zerozero (Prešov, SK) das Wettbewerb um das Projekt gewonnen. zerozero hat allerdings einiges mit PPAG (ArchitektInnen von dem die Enzis stammen) schon zu tun gehabt. PPAG sind im tschechoslowakischen Raum nicht wenig unterwegs. Ob das Rendering von zerozero stammt ist aber eben nicht so ganz deutlich. Ihre ursprüngliche Renderings (http://www.uzemneplany.sk/forum/2/3363/263/?dp=1#post-639) haben aber schon etwas das Enzi-Konzept schon andeutet.

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  17. UrbaniZm says: 04.05.201312.45

    Ulla UrbaniZm said:

    UrbaniZm said:

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    Ulla UrbaniZm said:

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    Vielleicht besteht da schon eine Verbindung. Zwar, soweit ich weis hat das Studio zerozero (Prešov, SK) das Wettbewerb um das Projekt gewonnen. zerozero hat allerdings einiges mit PPAG (ArchitektInnen von dem die Enzis stammen) schon zu tun gehabt. PPAG sind im tschechoslowakischen Raum nicht wenig unterwegs. Ob das Rendering von zerozero stammt ist aber eben nicht so ganz deutlich. Ihre ursprüngliche Renderings (http://www.uzemneplany.sk/forum/2/3363/263/?dp=1#post-639) haben aber schon etwas das Enzi-Konzept schon andeutet.

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Um die “gängige Klischees im Straßenverkehr aufzubrechen” gibt es diese wohl nicht so klischeefreie Werbekampagne der Stadt – übrigens mit “wissenschaftlicher Begleitung“. Gewarnt werden muss auch vor den großen Gesten der DarstellerInnen und der Hintergrundmusik, die irgendwie wie eine schlechte Fahrstuhlvariante von “Sound and Vision” klingt.

Es gibt dazu noch Bastelbögen und Plakate, die unter anderem empfehlen vor dem Aufprall noch schnell “passt schon” zu rufen –  im Krankenhaus könnte es zu spät sein.

http://tschuldigen.at/

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Die Abteilung Kommunalpolitik der AK Wien hat eine neue Zeitschrift mit dem Titel “AK Stadt”. In der ersten Ausgabe widmen sich Michael Klug und Christian Pichler der guten alten Frage “Wem gehört die Stadt?”. Thomas Ritt schreibt über die Mariahilfer Straße und Walter Matznetter von der Uni Wien wird zur Frage der Freiheit in Städten befragt.

http://wien.arbeiterkammer.at/meinestadt

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Mieterproteste in Wien? Das kann doch nicht sein! Hier ist doch alles noch so schön?

Jedenfalls is auf indymedia ein Aufruf zu einer “Demonstration / Protestspaziergang” aufgetaucht – ohne UrheberIn. Ob es die Terrorprofis aus der BRD sind?

Zu sehen am:
Sa 21-07-2012, 16h Augartenspitz

https://linksunten.indymedia.org/de/node/63945

5 comments
  1. justin says: 18.07.201214.17
  2. UrbaniZm says: 18.07.201216.18

    justin said:

    TATAAAAAA….
    Da fällt mir ein:

    http://www.youtube.com/watch?v=x4o-TeMHys0

    und der remix : -) http://www.politicalremixvideo.com/2010/10/19/the-rent-is-too-damn-high-up-remix/

    at 14:17 on 18/07/2012
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  3. UrbaniZm says: 18.07.201216.18

    justin said:

    TATAAAAAA….
    Da fällt mir ein:

    http://www.youtube.com/watch?v=x4o-TeMHys0

    und der remix : -) http://www.politicalremixvideo.com/2010/10/19/the-rent-is-too-damn-high-up-remix/

    at 14:17 on 18/07/2012
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  4. Ulla UrbaniZm says: 18.07.201216.18

    justin said:

    TATAAAAAA….
    Da fällt mir ein:

    http://www.youtube.com/watch?v=x4o-TeMHys0

    und der remix : -) http://www.politicalremixvideo.com/2010/10/19/the-rent-is-too-damn-high-up-remix/

    at 14:17 on 18/07/2012
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  5. UrbaniZm says: 04.05.201312.41

    Ulla UrbaniZm said:

    justin said:

    TATAAAAAA….
    Da fällt mir ein:

    http://www.youtube.com/watch?v=x4o-TeMHys0

    und der remix : -) http://www.politicalremixvideo.com/2010/10/19/the-rent-is-too-damn-high-up-remix/

    at 14:17 on 18/07/2012
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Fontana Vienna Euro PGA 2008

Fontana Vienna Euro PGA 2008 – (c) by Gryffindor from Wikimedia Commons

In Oberwaltersdorf liegt die Magna Europazentrale. Dafür wurden 1994 das Schloss Oberwaltersdorf und der zugehörige landwirtschaftliche Betrieb erworben. Bald darauf kam es zur Errichtung eines  “Golfresorts mit privaten Häusern und Apartments nach amerikanischem Vorbild” so das Magazin “Vienna Deluxe“.

Die Anlage ist konstant gewachsen und wächst weiter. Teile 1-3 sind laut Webseite der Immobilienfirma schon verkauft und die Gemeinde scheint auch weiterhin widmungswillig. Nur über Carports am Schloss-See wird diskutiert. Gated Community im klassichen Sinne ist es jedoch keine: Es gibt keine Zugangsbeschränkung. Dazu müssten die Besitzer die öffentliche Infrastruktur wie Straßen, Straßenbeleuchtung, etc. selbst errichten und erhalten. In bewährter Form scheint hier Frank Stronachs Firma nicht wirklich bemüht für einen schlanken Staat zu sorgen. Schlank scheint er aber jedenfalls bei der Errichtung der Anlage gehalten worden zu sein: Die Wirtschaftkammer Niederösterreich fand 1999, dass auf der Baustelle der Anlage nur 80% der Arbeiter schwarz beschäftigt wurden – natürlich von Subunternehmen die mit dem Entwickler nichts zu tun hatten.

Für die Presse ist die Anlage “Little America” und das ganze liegt wieder einmal total im Trend. Die Werbung im “Vienna Deluxe” ist dann klarerweise auch auf russisch. Eine Garconniere kommt auf bescheidene € 350.000. Villen scheinen da vergleichsweise billig. Man kann auch ein eigenes Grundstück erwerben und bauen – vorrausgesetzt man hält sich an den “architektonischen Fontana Stil“.

Obwohl das Objekt auch als “Anlage mit überdurchschnittlicher Wertsteigerung” vermarktet wird wohnen laut dem Geschäftsführer der Anlage Manfred Rottensteiner drei Viertel der Inhaber auch  wirklich in den Objekten und zwar “von der Jungfamilie bis zum Pensionisten”. Manfred Rottensteiner hat übrigens bereits eine längere Karriere als Magna Immobilienentwickler. Daneben ist er noch ÖVP-Bürgermeister von Weikersdorf und Präsident des SC Wiener Neustadt.

Die “ideale Lage, nur 20km südlich von Wien” erscheint allerdings nicht mehr so ideal, wenn man die öffentliche Verkehrsanbindung betrachtet. Denn innerhalb kann man zwar “die gesamte Infrastruktur der Freizeitanlage genießen, ohne dafür ein Auto zu benötigen“, die Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln in der Hauptverkehrszeit zum Stephansplatz dauert jedoch etwa eineinhalb Stunden. Das ist etwa so lange wie ab Ende nächsten Jahres vom Linzer Hauptbahnhof.

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